KLAVAmed G.Klarhorst e.K.

Medizintechnik · Bielefeld

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. Adresse & Kontakt

Adresse

Eisgrundstrasse 7
33699 Bielefeld

KLAVAmed G.Klarhorst e.K.

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. wurde 2008 von Gernot Klarhorst gegründet und ist in der Medizintechnik tätig. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen, und arbeitet im Bereich medizinischer Geräte und Laborausrüstung. KLAVAmed beliefert Arztpraxen, ambulante Pflegeeinrichtungen und kleine Kliniken in der Region Ostwestfalen-Lippe mit medizinischen Geräten. Daneben übernimmt das Unternehmen die Wartung und Reparatur von Geräten, um die vorhandene Ausrüstung betriebsbereit und für das medizinische Personal sicher zu halten.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von KLAVAmed umfasst spezialisierte Produkte und Dienstleistungen. Die diagnostischen Geräte reichen von Blutdruckmessgeräten bis zu Ultraschallgeräten, die in vielen Arztpraxen zum Einsatz kommen. Die Patientenüberwachungssysteme dienen der kontinuierlichen Überwachung der Vitalzeichen, die in der ambulanten Medizin eine wichtige Rolle spielt.

  • Diagnostische Geräte: Messinstrumente zur Gesundheitsüberwachung.
  • Patientenüberwachungssysteme: Systeme zur dauerhaften Patientenüberwachung.
  • Laborkleingeräte: Geräte für die Analyse und Prüfung von Proben in Laboren.
  • Verbrauchsmaterialien: Materialien zur Anwendung in der medizinischen Praxis.

Neben dem Vertrieb von Geräten bietet KLAVAmed Wartungs-, Kalibrierungs- und Reparaturdienstleistungen an. Damit sollen die Geräte betriebsbereit bleiben und den Anforderungen der medizinischen Praxis entsprechen. Bei der Auswahl der Produkte und der Qualifikation der Mitarbeiter achtet das Unternehmen auf Qualität und Zuverlässigkeit.

Standort Bielefeld / Nordrhein-Westfalen

Bielefeld ist der Hauptsitz von KLAVAmed und zugleich eine Stadt mit ausgeprägtem Angebot an Gesundheitsdienstleistungen. Die Stadt liegt im östlichen Teil von Nordrhein-Westfalen und ist durch ihre zentrale Lage in der Region Ostwestfalen-Lippe ein Standort für zahlreiche medizinische Einrichtungen. Über die Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum der Universität Bielefeld bleibt KLAVAmed auf dem aktuellen Stand der Medizintechnik und kann neue Lösungen in die Praxis bringen.

Die Infrastruktur in Bielefeld mit ihren Verkehrsnetzen und der ausgebauten Versorgung ermöglicht es, die Produkte und Dienstleistungen von KLAVAmed in die umliegenden Praxen und Kliniken zu liefern. Die Stadt ist ein Standort für Medizintechnik und beheimatet viele Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft.

Auf regionaler Ebene trägt KLAVAmed zur Gesundheitsversorgung bei, indem es Produkte liefert und vor Ort aktiv ist. Die Mitarbeitenden von KLAVAmed sind geschult und bringen Wissen und Erfahrung aus der Medizintechnik mit, was das Unternehmen für medizinische Fachkräfte in der Region zu einem Ansprechpartner macht. KLAVAmed ist im regionalen Gesundheitsmarkt fest verankert und unterstützt die Medizintechnik als Teil der Patientenversorgung.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu KLAVAmed G.Klarhorst e.K.

Was macht KLAVAmed G.Klarhorst e.K.?

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bielefeld. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist KLAVAmed G.Klarhorst e.K. ansässig?

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. hat seinen Sitz in Bielefeld. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist KLAVAmed G.Klarhorst e.K. tätig?

KLAVAmed G.Klarhorst e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik