LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH

Medizintechnik · Regensburg

LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Regensburg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Kulmbacher Strasse 5
93057 Regensburg

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LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH: Profil

Die LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH mit Sitz in Regensburg ist ein Fachhandelsunternehmen für Krankenhausbedarf und medizintechnische Produkte in Bayern. Regensburg, eine Universitätsstadt an der Donau, beheimatet mit dem Universitätsklinikum Regensburg (UKR) eine große bayerische Einrichtung der Gesundheitsversorgung. LPK versorgt Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Region mit Verbrauchsmaterialien, Ausstattungsprodukten und medizintechnischen Geräten. Das Unternehmen richtet seine Tätigkeit auf die Patientenversorgung und auf effiziente medizinische Abläufe aus.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment der LPK deckt Krankenhausbedarf für die Stationen wie auch für den OP-Bereich ab. Dazu gehören:

  • Verbrauchsmaterialien: Materialien für Diagnose, Therapie und Pflege, etwa Verbandsmaterialien, Katheter und Infusionsbedarf.
  • Ausstattungsprodukte: Medizinische Möbel, Bettwäsche und Wäscheversorgung, die den Hygieneanforderungen entsprechen.
  • Hygieneprodukte: Desinfektionsmittel, Seifenlösungen und Handschuhe für eine saubere Umgebung in allen Bereichen des Krankenhauses.
  • Medizintechnische Geräte: Geräte für Diagnostik, Therapie und Überwachung von Patienten, darunter Bildgebungsgeräte.

Zusätzlich bietet LPK Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen strukturierte Versorgungskonzepte sowie Rahmenvertragskonditionen, um die Beschaffung und die Logistikprozesse zu vereinfachen.

Regulatorische Einordnung

LPK GmbH richtet sich nach den Normen und Vorschriften für Medizintechnik in Deutschland und in der EU. Die Produkte sind meist CE-zertifiziert und damit konform mit den geltenden EU-Richtlinien. Diese Vorgaben betreffen die Qualität und Sicherheit der Produkte, die in der Krankenversorgung eingesetzt werden. Das Unternehmen schult zudem medizinisches Fachpersonal im Umgang mit den Produkten.

Standort Regensburg / Bayern

Regensburg ist kulturell und historisch geprägt und zugleich ein Markt für Krankenhausbedarf. Die Stadt ist Sitz des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und des Krankenhauses Barmherzige Brüder, die beide eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung der Region einnehmen. Mit über 150.000 Einwohnern und wachsender Bevölkerung bietet Regensburg eine Grundlage für Unternehmen im Bereich Krankenhausbedarf. Die Nähe zwischen LPK und den medizinischen Einrichtungen der Region ermöglicht kurze Lieferwege sowie eine direkte Rückmeldung aus der Praxis, die in die Weiterentwicklung der Produktpalette einfließt.

Über regelmäßige Marktanalysen sowie die Zusammenarbeit mit Herstellern und Fachkräften orientiert sich LPK an den wechselnden Bedürfnissen des Gesundheitsmarktes. Auf dieser Basis passt das Unternehmen seine Produktstrategie an die Standards der heutigen Gesundheitsversorgung an.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Bayern oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH

Was macht LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH?

LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Regensburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH ansässig?

LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH hat seinen Sitz in Regensburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH tätig?

LPK GmbH Krankenhaus-Bedarfs GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Profil unvollständig

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik