Fritz Stephan GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Beatmungsgeräte für Neonatologie und Erwachsene, Wärmetherapie und Inkubatoren, Sauerstoffversorgungssysteme
Fritz Stephan GmbH
Die Fritz Stephan GmbH aus dem Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz stellt Beatmungsgeräte, Sauerstofftherapiesysteme und Lösungen für die neonatologische Intensivpflege her. Gegründet 1963, gehört das mittelständische Unternehmen zu den frühen Anbietern der deutschen Beatmungsmedizin. Mit über 60 Jahren Erfahrung in der Medizintechnik entwickelt Fritz Stephan Produkte, die internationalen Standards entsprechen.
Leistungen und Produkte
Fritz Stephan entwickelt und produziert Beatmungsgeräte für die Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin, Hochfrequenzbeatmungssysteme sowie Sauerstoff- und Atemgasversorgungssysteme für Krankenhäuser. Die Produktpalette umfasst unter anderem:
- Neonatologische Beatmungsgeräte: Für Frühgeborene und Neugeborene entwickelt, ausgerichtet auf die besonderen Anforderungen dieser Patienten.
- Hochfrequenzbeatmungssysteme: Eine alternative Beatmungsform, die in bestimmten klinischen Situationen eingesetzt wird.
- Sauerstofftherapiesysteme: Für die Sauerstoffversorgung in Kliniken.
- Atemgasversorgungssysteme: Für die Patientenversorgung im intensivmedizinischen Umfeld.
Die Produkte kommen in Kinderkliniken und Perinatalzentren weltweit zum Einsatz. Über Forschung und Entwicklung arbeitet Fritz Stephan daran, die Geräte technisch aktuell, bedienbar und sicher zu halten.
Regulatorische Einordnung
Fritz Stephan unterliegt den regulatorischen Anforderungen für die Herstellung von Medizinprodukten. Die Produkte des Unternehmens sind nach den Richtlinien der Europäischen Union, etwa der Medizinprodukteverordnung (MDR), zertifiziert und erfüllen die geltenden Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen richtet sich zudem nach internationalen Normen und Standards, um eine Zulassung in verschiedenen Märkten zu erreichen.
Regionale Bedeutung
Der Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz ist ein Standort für Unternehmen der Medizintechnik wie die Fritz Stephan GmbH. In der Region besteht ein Netzwerk von Zulieferern und Dienstleistern dieser Branche. Die Nähe zu Städten wie Frankfurt und Köln erleichtert die Marktanbindung und ermöglicht Kooperationen und Kundenkontakte. Die Hochschule Koblenz-Landau bildet Fachkräfte im technologischen und medizinischen Bereich aus und trägt so zur regionalen Entwicklung bei.
Besonderheiten der Fritz Stephan GmbH
Fritz Stephan verbindet langjährige Erfahrung mit aktueller Technik. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um auf veränderte Anforderungen im Gesundheitssektor zu reagieren. Daneben bietet Fritz Stephan Kundenservice und Schulungen an, um medizinisches Fachpersonal im Umgang mit den Geräten einzuarbeiten. Rückmeldungen von Anwendern und Patienten fließen in die Produktentwicklung ein.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
Häufige Fragen zu Fritz Stephan GmbH
Was macht Fritz Stephan GmbH?
Fritz Stephan GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Westerwaldkreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Fritz Stephan GmbH ansässig?
Fritz Stephan GmbH hat seinen Sitz in Westerwaldkreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Fritz Stephan GmbH tätig?
Fritz Stephan GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
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