mediplus

Medizintechnik · Hamburg

mediplus ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

mediplus – Adresse & Kontakt

Adresse

Travemünder Stieg 21
22143 Hamburg

mediplus im Überblick

mediplus ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Produkte & Lösungen

mediplus bietet als Medizintechnikunternehmen Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Alle Produkte müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen.

Standort & Kontakt

mediplus ist unter folgender Adresse erreichbar: Travemünder Stieg 21, 22143 Hamburg. Für aktuelle Informationen und Anfragen wenden Sie sich direkt an das Unternehmen.

Weitere Informationen: Medizintechnik in Hamburg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Medizinprodukte-Regulierung (MDR)

Medizintechnikunternehmen wie mediplus müssen seit Mai 2021 die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen, die deutlich strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Rückverfolgbarkeit und Post-Market-Surveillance stellt als die vorherige Richtlinie. Alle Medizinprodukte benötigen eine CE-Kennzeichnung durch eine Benannte Stelle und müssen in der europäischen Datenbank EUDAMED registriert werden.

Branche & Marktumfeld

Die deutsche Medizintechnikbranche zählt mit über 250.000 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 38 Milliarden Euro zu den innovativsten Industriezweigen. mediplus in Hamburg ist Teil dieses Ökosystems. Deutschland ist nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit. Über 90 Prozent der rund 1.500 Medizintechnikunternehmen sind kleine und mittelständische Betriebe (KMU), die häufig in spezialisierten Nischen führend sind.

Qualitätsmanagement & Zertifizierung

Für die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 branchenüblich. Die Norm definiert Anforderungen an Entwicklung, Produktion, Installation und Wartung von Medizinprodukten. Zusätzlich fordert die MDR umfangreiche technische Dokumentation, klinische Bewertungen und ein systematisches Risikomanagement nach ISO 14971 über den gesamten Produktlebenszyklus.

Häufige Fragen zu mediplus

Was macht mediplus?

mediplus ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist mediplus ansässig?

mediplus hat seinen Sitz in Hamburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist mediplus tätig?

mediplus ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie mediplus müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Zuletzt aktualisiert: 26.03.2026 · Kategorie: Medizintechnik