HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG

Medizintechnik · Tuttlingen

HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Tuttlingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Friedrichstraße 34
78573 Tuttlingen

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HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG aus Tuttlingen

Trotz des Brauerei-Namens ist die HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG aus Tuttlingen in Baden-Württemberg in der Medizintechnikbranche tätig. Das Unternehmen arbeitet als Lohnfertiger und Zulieferer für die Medizintechnik. Die Lage in Tuttlingen verschafft Zugang zu einer Vielzahl von Kunden und Partnern in der Branche.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio richtet sich an die Anforderungen der Medizintechnikbranche. Dazu gehören die Herstellung und Bearbeitung von chirurgischen Instrumenten, Implantaten sowie Präzisionsteilen. Die HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG fertigt mit verschiedenen Fertigungstechnologien und liefert auch maßgeschneiderte Lösungen, die sich an den individuellen Anforderungen der Kunden orientieren.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Diese Norm ist eine relevante regulatorische Einordnung für die Medizintechnik und legt Anforderungen an das Qualitätsmanagement fest.

  • Instrumentenfertigung: Entwicklung und Produktion von chirurgischen Instrumenten für verschiedene Anwendungen.
  • Implantate: Herstellung von spezialisierten Implantaten, die in der orthopädischen oder zahnmedizinischen Chirurgie verwendet werden.
  • Einzelfertigung: Anpassung und Herstellung von speziellen Präzisionsteilen nach Kundenwunsch.

Durch die langjährige Erfahrung in der Branche bietet das Unternehmen sowohl Standardlösungen als auch Neuentwicklungen an. Damit bedient es bestehende Kunden ebenso wie Neukunden.

Standort Tuttlingen / Baden-Württemberg

Tuttlingen gilt als internationales Zentrum für chirurgische Instrumente und medizintechnische Fertigung. Die Stadt weist eine hohe Dichte an Medizintechnikunternehmen auf, was sowohl etablierten Firmen als auch Startups zugutekommt. Das dichte Netz an Expertise, Forschung und Entwicklung ermöglicht es den Unternehmen, Synergien zu nutzen und Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

Hinzu kommt die Nähe zu Universitäten und Forschungseinrichtungen, die sich mit Medizintechnik befassen. Diese Verbindungen bieten Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ermöglichen Kooperationen in Forschungsprojekten und beim Technologietransfer. So kann sich die HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG an Entwicklungen in der Medizintechnik beteiligen.

Die regionale Bedeutung von Tuttlingen führt außerdem dazu, dass Fachkräfte aus ganz Deutschland und darüber hinaus in die Region ziehen, um in der Medizintechnik zu arbeiten. Das sorgt für einen kontinuierlichen Wissensaustausch unter den ansässigen Unternehmen, einschließlich der HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Lohnhersteller | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG

Was macht HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG?

HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Tuttlingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG ansässig?

HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG hat seinen Sitz in Tuttlingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG tätig?

HIRSCH-BRAUEREI HONER GMBH & CO. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik