Orthopädie-Technik Krieg GmbH

Medizintechnik · Bergstraße

Orthopädie-Technik Krieg GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Bergstraße, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Orthopädie-Technik Krieg GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Rodensteinstrasse 50
64625 Bergstraße

Orthopädie-Technik Krieg GmbH im Überblick

Orthopädie-Technik Krieg GmbH ist ein etabliertes Sanitätshaus und orthopädischer Fachbetrieb mit Sitz im Landkreis Bergstraße in Hessen. Das Unternehmen wurde im Jahr 1995 gegründet und hat sich seither zu einem vertrauensvollen Anbieter für orthopädische Hilfsmittel entwickelt. Vor allem im Raum Bergstraße und im angrenzenden Rhein-Neckar-Raum spielt die Orthopädie-Technik Krieg GmbH eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der individuellen Patientenversorgung sowie der Unterstützung von Menschen mit speziellen Mobilitäts- und Gesundheitsbedürfnissen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum von Orthopädie-Technik Krieg umfasst die maßgefertigte Herstellung von Prothesen und Orthesen, die gezielten orthopädischen Einlagen und Kompressionsstrümpfen sowie eine vielseitige Auswahl an Rollstühlen und Hilfsmitteln für die Rehabilitation. Im Bereich der Prosthetik wird besonderes Augenmerk auf moderne Materialien und Technologien gelegt, um den Tragekomfort und die Funktionalität für die Patienten zu optimieren. Die Orthopädie-Technik Krieg GmbH verfolgt dabei den Ansatz, jede Versorgung individuell anzupassen und eng mit den behandelnden Ärzten zusammenzuarbeiten.

Zusätzlich bietet das qualifizierte Team aus Orthopädietechnikern und Sanitätsfachleuten umfassende Beratungen an, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen der Patienten abgestimmt sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Übernahme der Abwicklung mit Krankenkassen und Pflegekassen, was den Patienten eine unkomplizierte und stressfreie Versorgung ermöglicht. Das Unternehmen stellt auf diese Weise sicher, dass alle relevanten finanziellen und bürokratischen Hürden durch erfahrene Fachkräfte erledigt werden.

Standort Bergstraße / Hessen

Der Landkreis Bergstraße, in dem sich die Orthopädie-Technik Krieg GmbH befindet, liegt im südlichen Hessen, eingebettet zwischen dem Odenwald und der Bergstraße. Diese Region hat eine hohe Dichte an medizinischen Einrichtungen, darunter das Kreiskrankenhaus Bergstraße und das GRN-Klinikum in Weinheim. Diese Einrichtungen sind wichtige Partner für die Orthopädie-Technik Krieg GmbH und tragen zur umfassenden Patientenversorgung bei. Durch enge Kooperationen mit diesen Kliniken können Patienten nahtlos in die Rehabilitation und orthopädische Versorgung überführt werden, was die Versorgungsqualität deutlich steigert.

Die Orthopädie-Technik Krieg GmbH hat sich nicht nur in ihrem Tätigkeitsfeld, sondern auch durch ihr Engagement in der Region einen Namen gemacht. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung und Förderung junger Fachkräfte und kooperiert regelmäßig mit örtlichen Bildungseinrichtungen, um Praktika und Ausbildungsplätze anzubieten. Diese zukunftsorientierte Strategie stellt sicher, dass die Fachkräfte von morgen optimal auf die Anforderungen im Bereich der Medizintechnik vorbereitet werden.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Orthopädie-Technik Krieg GmbH agiert in einem stark regulierten Umfeld. Als Anbieter von Medizinprodukten unterliegt das Unternehmen strengen gesetzlichen Normen und Vorschriften. In Deutschland sind die Anforderungen an die Herstellung und den Vertrieb von orthopädischen Hilfsmitteln beispielsweise im Medizinproduktegesetz (MPG) und in der Europäische Medizinprodukteverordnung (MDR) festgelegt. Die Orthopädie-Technik Krieg GmbH gewährleistet durch ein effektives Qualitätsmanagementsystem, dass alle Produkte höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen. Regelmäßige Schulungen des Personals und interne Audits tragen dazu bei, dass die Prozesse kontinuierlich optimiert werden und die Patientensicherheit gewährleistet bleibt.

Durch die Kombination aus langjähriger Erfahrung, innovativem Know-how und einem tiefen Verständnis der regionalen Bedürfnisse hat sich die Orthopädie-Technik Krieg GmbH einen bedeutenden Platz in der Medizintechnikbranche erarbeitet. Die Bereitschaft, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und gleichzeitig eng mit medizinischen Partnern zusammenzuarbeiten, stellt sicher, dass die Patienten die bestmögliche Versorgung erhalten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Hessen | Sanitätshäuser

Häufige Fragen zu Orthopädie-Technik Krieg GmbH

Was macht Orthopädie-Technik Krieg GmbH?

Orthopädie-Technik Krieg GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bergstraße. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Orthopädie-Technik Krieg GmbH ansässig?

Orthopädie-Technik Krieg GmbH hat seinen Sitz in Bergstraße. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Orthopädie-Technik Krieg GmbH tätig?

Orthopädie-Technik Krieg GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik