Edelstahlhandel Ötigheim GmbH

Medizintechnik · Rastatt

Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rastatt, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Edelstahlhandel Ötigheim GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Industriestrasse 3
76470 Rastatt

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Edelstahlhandel Ötigheim GmbH im Überblick

Die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH mit Sitz in Rastatt, Baden-Württemberg, ist ein etablierter Edelstahl-Händler und Werkstofflieferant, der sich auf die Anforderungen der Medizintechnik spezialisiert hat. Mit einer Vielzahl von Kunden aus dem Gesundheitswesen spielt das Unternehmen eine Schlüsselrolle in der Lieferkette für hochwertige chirurgische Instrumente und medizintechnische Komponenten. Durch die zentrale Lage in der Technologieregion Karlsruhe wird die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH nicht nur regional, sondern auch überregional als kompetenter Partner wahrgenommen.

Leistungen und Produkte

Das Produktangebot von Edelstahlhandel Ötigheim umfasst eine breite Palette an Edelstahlhalbzeugen, darunter:

  • Edelstahlstäbe
  • Edelstahlbleche
  • Edelstahlprofile

Diese Materialien sind entscheidend für die Fertigung chirurgischer Instrumente, Implantate und anderer medizintechnischer Bauteile. Besonders hervorzuheben sind die speziellen Stahlqualitäten wie 1.4021, 1.4034, 1.4301 und 1.4441, die aufgrund ihrer hervorragenden Korrosionsbeständigkeit und Sterilisierbarkeit für medizinische Anwendungen prädestiniert sind. Durch kurzfristige Lieferzeiten und kundenindividuelle Lösungskonzepte hebt sich die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH deutlich von der Konkurrenz ab. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf modernste Technologien und Prozesse, um höchste Qualitätsstandards gemäß den strengen medizinisch-technischen Vorschriften sicherzustellen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist nach den aktuellen europäischen Richtlinien für Medizinprodukte zertifiziert und garantiert, dass alle gelieferten Produkte den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen gerecht werden. Jährliche Audits und regelmäßige Schulungen des Personals sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter mit den neuesten Normen und gesetzlichen Bestimmungen vertraut sind. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf die Einhaltung der ISO 13485-Norm, die spezifische Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für die Medizintechnik definiert. Dies stärkt nicht nur das Vertrauen der Kunden, sondern dient auch als Grundlage für eine langfristige Geschäftspartnerschaft.

Regionale Bedeutung

Die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist nicht nur ein wichtiger Akteur in der Medizintechnik, sondern auch ein bedeutender Arbeitgeber in der Region Rastatt. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Bildungseinrichtungen und Forschungseinrichtungen, insbesondere dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), ermöglicht es dem Unternehmen, stets an vorderster Front der technologischen Innovationen zu stehen. Zudem trägt die Beschäftigung von Fachkräften zu einer hohen Innovationskraft bei, die für die Medizintechnikbranche unerlässlich ist.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Eine der besonderen Stärken der Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist die Flexibilität des Unternehmens in Bezug auf individuelle Kundenanforderungen. Die Fähigkeit, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, gepaart mit den hochwertigen Rohstoffen, ermöglicht es dem Unternehmen, sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten. Zukünftige Investitionen in moderne Produktionsmethoden und digitale Technologien werden angestrebt, um den steigenden Anforderungen der Medizintechnik gerecht zu werden und die Effizienz der Lieferketten weiter zu verbessern. Darüber hinaus plant die Edelstahlhandel Ötigheim GmbH, ihre Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen weiter auszubauen, um innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln, die der Gesundheitsindustrie zugutekommen.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Edelstahlhandel Ötigheim GmbH

Was macht Edelstahlhandel Ötigheim GmbH?

Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rastatt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ansässig?

Edelstahlhandel Ötigheim GmbH hat seinen Sitz in Rastatt. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Edelstahlhandel Ötigheim GmbH tätig?

Edelstahlhandel Ötigheim GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik