VELIXX GmbH

Medizintechnik · Mannheim

VELIXX GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mannheim, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

VELIXX GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Wildbader Straße 7
68239 Mannheim

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VELIXX GmbH im Überblick

Die VELIXX GmbH in Mannheim, Baden-Württemberg, ist ein innovatives Medizintechnikunternehmen, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von hochwertigen medizinischen Lösungen spezialisiert hat. Inmitten einer Region, die für ihre starke Verbindung zur Pharma- und Medizintechnik bekannt ist, kombiniert VELIXX regionale Stärken mit einem klaren Fokus auf Technologiefortschritt. Gegründet von einem Team von Fachleuten, die umfangreiche Erfahrung in der Medizintechnik mitbringen, verfolgt das Unternehmen das Ziel, durch technische Exzellenz und innovative Ansätze einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten.

Leistungen und Produkte

VELIXX bietet eine Vielzahl von medizintechnischen Produkten und Lösungen, die sich über verschiedene Felder erstrecken. Dazu zählen beispielsweise:

  • Diagnosetools: Hochentwickelte Systeme zur Unterstützung bei der Patientenaufnahme und Diagnose.
  • therapeutische Geräte: Innovative Geräte zur physiotherapeutischen Behandlung und Rehabilitation von Patienten.
  • Datenintegrationslösungen: Produkte zur Verbesserung der Datenverwaltung in medizinischen Einrichtungen, die eine nahtlose Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen ermöglichen.
  • Patientensicherheitslösungen: Technologien, die darauf abzielen, die Patientensicherheit zu erhöhen und die Effizienz in Kliniken zu steigern.

Diese Produkte sind nicht nur auf dem deutschen Markt erhältlich, sondern werden auch in andere europäische Länder exportiert, was die internationale Expansion und die Marktpräsenz von VELIXX unterstreicht. Die Produkte sind Einweg- und Mehrwegartikel, wobei alle Lösungen den strengen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der EU und zukunftsweisenden Normen entsprechen.

Regulatorische Einordnung

Als Unternehmen im Bereich der Medizintechnik unterliegt VELIXX strengen regulatorischen Anforderungen, die essenziell für die Marktgängigkeit ihrer Produkte sind. Die Produkte müssen den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie der ISO-Normen für Qualitätsmanagementsysteme genügen. VELIXX hat bereits erfolgreiche Unternehmenszertifizierungen durch entsprechende Prüfstellen erhalten, was der erste Schritt zur Marktzulassung für ihre innovativen Produkte darstellt. Die Compliance mit diesen Richtlinien sichert nicht nur die Qualität der Produkte, sondern fördert auch das Vertrauen der Anwender in die Sicherheit und Wirksamkeit der Technologien.

Standort Mannheim / Baden-Württemberg

Mannheim ist nicht nur ein geografisch günstiger Standort, sondern auch ein Zentrum von medizinischer Forschung und Entwicklung. Die Stadt beherbergt eine Vielzahl von Kliniken, darunter das Universitätsklinikum Mannheim, das als bedeutendes Lehrkrankenhaus fungiert und Tausenden von Patienten jährlich hochwertige medizinische Versorgung bietet. Diese medizinische Infrastruktur ermöglicht es VELIXX, direkte Rückmeldungen von Klinikern und Fachpersonal einzuholen, was die Produktentwicklung und die Anpassung an die tatsächlichen Bedürfnisse im Gesundheitswesen erleichtert.

Zusätzlich ist Mannheim Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, die als eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen Deutschlands gilt. Die enge Nachbarschaft zur BASF SE und anderen Unternehmen aus der Pharmaindustrie schafft Synergien, die VELIXX nutzen kann, um innovative Lösungen zu entwickeln und wirtschaftlich erfolgreich zu agieren. Diese Vorteile sichern eine vielversprechende Zukunft für die VELIXX GmbH und deren Kunden.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu VELIXX GmbH

Was macht VELIXX GmbH?

VELIXX GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mannheim. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist VELIXX GmbH ansässig?

VELIXX GmbH hat seinen Sitz in Mannheim. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist VELIXX GmbH tätig?

VELIXX GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik