Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir Adresse & Kontakt
Dammeyer + Selzer: Profil
Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir mit Sitz in Mannheim ist auf Medizintechnik und medizinischen Fachbedarf in der Metropolregion Rhein-Neckar spezialisiert. Das Unternehmen beliefert Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen mit medizinischen Produkten. Neben dem Vertrieb gehören Produktberatung, Schulungen und Wartungsarbeiten zum Angebot. Als inhabergeführter Fachbetrieb setzt Dammeyer + Selzer auf persönliche Kundenbetreuung in der Region.
Leistungen und Produkte
Das Angebot von Dammeyer + Selzer umfasst Vertrieb und Service von Medizintechnikprodukten sowie Verbrauchsmaterialien für Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Die Produktbereiche reichen von Diagnosegeräten, OP-Equipment und Physiotherapiebedarf bis zu Verbrauchsmaterialien wie Einmalhandschuhen und Desinfektionsmitteln. Die Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR. Beratungen und Einweisungen in medizintechnische Geräte erfolgen nach Bedarf der Kunden. Zudem zählen Wartungsservices zum Portfolio, um die Funktionstüchtigkeit der Geräte zu sichern.
Regulatorische Einordnung
Dammeyer + Selzer handelt nach den Vorgaben der Europäischen Medizinprodukteverordnung (EU-MDR), die Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Leistung von Medizintechnikprodukten stellt. So entsprechen die angebotenen Produkte den geltenden gesetzlichen Standards für den klinischen Einsatz. Das Unternehmen verfolgt Entwicklungen und Änderungen im regulatorischen Umfeld, um über aktuelle Vorgaben informiert zu bleiben. Diese Einordnung dient der Einhaltung der Normen.
Regionale Bedeutung
Mannheim ist ein Wirtschaftsstandort der Metropolregion Rhein-Neckar und bietet durch die Nähe zu Heidelberg, Ludwigshafen und dem Rhein-Main-Gebiet ein großes Einzugsgebiet für Medizintechnikbetriebe. In der Stadt befindet sich das Universitätsklinikum Mannheim (UMM). Diese medizinische Infrastruktur erschließt einen Kundenkreis, da viele Gesundheitsdienstleister in der Region auf Partner im Bereich Medizintechnik angewiesen sind. Durch die regionale Betreuung kann Dammeyer + Selzer auf die Anforderungen der örtlichen Einrichtungen reagieren.
Besonderheiten und Schwerpunkte
Dammeyer + Selzer richtet sein Angebot an den Anforderungen im Gesundheitssektor aus. Das Unternehmen schult seine Mitarbeiter zu technologischen Entwicklungen und medizinischen Trends. Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit Herstellern, um über neue Produkte und Technologien informiert zu sein und diese in das eigene Angebot aufzunehmen. Die Verbindung aus regionaler Verankerung und Fachkenntnis prägt die Rolle des Unternehmens in der Gesundheitsversorgung der Region.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir
Was macht Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir?
Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mannheim. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir ansässig?
Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir hat seinen Sitz in Mannheim. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir tätig?
Dammeyer + Selzer Inh. Thomas Bruckmeir ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.