Inresa Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt
Inresa Arzneimittel GmbH im Überblick
Inresa Arzneimittel GmbH aus Freiburg im Breisgau ist ein auf Generika spezialisiertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt wirkstoffgleiche Nachahmerarzneimittel für den deutschen Klinikenmarkt und Apothekenbereich. Seit 2004 ist Inresa aktiv und hat sich schnell zu einem anerkannten Anbieter im Bereich der Generika etabliert. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Kosteneffizienz trägt Inresa zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung in Deutschland bei.
Leistungen und Produkte
Inresa bietet ein umfassendes Generikasortiment für verschiedene Indikationen an. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Schmerztherapie, Onkologie, kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Antibiotika. Die Produkte erfüllen die strengen Qualitätsanforderungen der deutschen Arzneimittelzulassung und sind auf eine wirtschaftliche Arzneimittelversorgung ausgerichtet. Darüber hinaus investiert Inresa kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen anzubieten, die den spezifischen Bedürfnissen von Patienten und medizinischem Fachpersonal gerecht werden.
Ein besonderes Merkmal von Inresa ist die enge Zusammenarbeit mit Kliniken und Ärzten. Durch regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen wird sichergestellt, dass Fachkräfte über die neuesten Entwicklungen und Anwendungen der Generika informiert sind. Dies führt nicht nur zu einem besseren Umgang mit den Produkten, sondern fördert auch die patientenindividuelle Therapie.
Das Unternehmen hält eine breite Palette an Zulassungen für seine Produkte, die es ermöglichen, die Generika sowohl im deutschen Markt als auch in anderen europäischen Ländern anzubieten. Diese regulatorische Compliance stellt sicher, dass alle Arzneimittel strengen Sicherheitsstandards genügen und deren Wirksamkeit in klinischen Studien nachgewiesen ist.
Standort Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg
Freiburg im Breisgau im Schwarzwald ist als Universitätsstadt mit dem Universitätsklinikum Freiburg ein wichtiger Pharmastandort. Die Region an der Grenze zur Schweiz und Frankreich bietet Inresa Arzneimittel gute Vernetzung mit europäischen Pharmamärkten. Die geographische Lage begünstigt zudem den Austausch mit anderen international tätigen Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen, wodurch Synergien entstehen, die der Innovationskraft von Inresa zugutekommen.
In der Region hat sich eine dynamische Biotechnologie- und Pharmaziebranche entwickelt, die durch enge Kooperationen zwischen Universitäten, Kliniken und Unternehmen geprägt ist. Diese Netzwerke bieten Inresa Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und ermöglichen eine rasche Reaktion auf sich ändernde Marktbedingungen. Zudem profitiert das Unternehmen von lokalen Talenten, die eine hohe Qualifikation im pharmazeutischen Sektor aufweisen.
Die nachhaltige Entwicklung von Inresa wird auch durch ein starkes Engagement in der Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt. Das Unternehmen bekennt sich zu umweltfreundlichen Praktiken und legt großen Wert auf die Reduzierung seines ökologischen Fußabdrucks. Dies wird durch Initiativen zur Förderung der Energieeffizienz und durch eine umweltbewusste Produktion erreicht.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Inresa Arzneimittel GmbH
Was macht Inresa Arzneimittel GmbH?
Inresa Arzneimittel GmbH ist ein Hersteller von sowohl rezept- oder apothekenpflichtigen als auch von rezeptfreien Arzneimitteln. Sie führt generische Präparate einmal unter eigener Zulassung, zum anderen unter Lizenzvertrieb. Das Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von Präparaten für Anästhesie und Intensivmedizin.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.