Inresa Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1993
Gegründet
Spezialisierungen
Generika für Krankenhäuser, Medizinprodukte, Einzelimport nach §73.3 AMG
Inresa Arzneimittel GmbH – Generika für Klinik und Apotheke
Inresa Arzneimittel GmbH aus Freiburg im Breisgau vertreibt Generika für den deutschen Klinik- und Apothekenmarkt. Das Unternehmen entwickelt wirkstoffgleiche Nachahmerarzneimittel seit 2004 und hat sich als etablierter Anbieter positioniert. Schwerpunkte sind Qualität und Kosteneffizienz in der Arzneimittelversorgung.
Leistungen und Produkte
Inresa bietet Generika in den Bereichen Schmerztherapie, Onkologie, kardiovaskuläre Erkrankungen und Antibiotika an. Die Produkte erfüllen die Anforderungen der deutschen Arzneimittelzulassung. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um Lösungen für spezifische medizinische Anforderungen bereitzustellen.
Inresa arbeitet regelmäßig mit Kliniken und Ärzten zusammen. Schulungen und Informationsveranstaltungen informieren Fachkräfte über Produktanwendungen und aktuelle Entwicklungen. Dies trägt zu sachgerechtem Umgang und patientenindividueller Therapie bei.
Das Unternehmen hält Zulassungen für den deutschen und europäischen Markt. Alle Arzneimittel entsprechen festgelegten Sicherheitsstandards und ihre Wirksamkeit ist in klinischen Studien nachgewiesen.
Standort Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg
Freiburg mit dem Universitätsklinikum ist ein etablierter Pharmastandort. Die Region an der Grenze zu Schweiz und Frankreich ermöglicht Inresa Vernetzung mit europäischen Pharmamärkten und Austausch mit international tätigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Die Region verfügt über eine etablierte Biotechnologie- und Pharmabranche mit Kooperationen zwischen Universitäten, Kliniken und Unternehmen. Diese Netzwerke bieten Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und ermöglichen Reaktion auf Marktveränderungen. Inresa profitiert von lokal verfügbaren Fachkräften im pharmazeutischen Sektor.
Inresa setzt auf umweltfreundliche Praktiken und Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Maßnahmen zur Energieeffizienz und umweltbewusste Produktion sind Teil der Betriebspraxis.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Inresa Arzneimittel GmbH
Was macht Inresa Arzneimittel GmbH?
Inresa Arzneimittel GmbH ist ein Hersteller von sowohl rezept- oder apothekenpflichtigen als auch von rezeptfreien Arzneimitteln. Sie führt generische Präparate einmal unter eigener Zulassung, zum anderen unter Lizenzvertrieb. Das Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung von Präparaten für Anästhesie und Intensivmedizin.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente
Regionale Cluster und Pharmastandorte
Führende Pharmaunternehmen in Deutschland
Zulassung und regulatorischer Rahmen
Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung
Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie
Herausforderungen der Branche
Pharmaunternehmen gezielt finden
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.
Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?
Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).
Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?
In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.
Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?
Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.
Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?
Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.
Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?
Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.
Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?
Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.
Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.