Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG im Überblick
Die Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg, ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Mitteln zur Wund- und Hautbehandlung spezialisiert hat. Mit einer langen Geschichte, die bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurückreicht, hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht, insbesondere durch die hochwertigen Produkte der Dr.-Willmar-Schwabe-Reihe und seine pflegenden Körperpräparate. Die Philosophie des Unternehmens basiert auf der Kombination von Tradition und Innovation, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu fördern.
Tätigkeitsfeld und Produkte
Das Produktportfolio der Lebewohl-Fabrik umfasst eine breite Palette an hautpflegenden und medizinischen Präparaten, die über Apotheken vertrieben werden. Dazu gehören traditionelle Salben, Cremes und Lotionen, die mit bewährten pflegenden Wirkstoffen formuliert sind. Besonders hervorzuheben sind die innovativen Wundheilungsprodukte, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Patienten ausgerichtet sind und in der Dermatologie sowie der allgemeinen Hautpflege Anwendung finden. Jedes Produkt wird gemäß strengen Qualitätsstandards entwickelt und unterliegt den deutschen Arzneimittelrichtlinien, um ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.
- Wund- und Heilmittel: Diese Präparate sind speziell zur Unterstützung der Wundheilung und der Linderung von Hautirritationen konzipiert.
- Pflegeprodukte: Neben medizinischen Produkten bietet das Unternehmen auch eine Vielzahl von hochwertigen Pflegecremes und Flüssigseifen an, die zur täglichen Hautpflege beitragen.
- Produkte für spezielle Hautbedürfnisse: Dazu zählen hypoallergene Cremes und Produkte für empfindliche Haut, die dermatologisch getestet sind.
Die Produkte von Lebewohl-Fabrik zeichnen sich durch einen hohen Anteil an natürlichen Inhaltsstoffen aus und werden häufig von Fachleuten empfohlen. Insbesondere die Dr.-Willmar-Schwabe-Linie steht für die Verbindung von traditioneller Heilkunde und moderner Pharmazie, was sich in der positiven Resonanz ihrer Nutzer widerspiegelt.
Regulatorische Einordnung
Die Lebewohl-Fabrik ist als Pharmaunternehmen in Deutschland registriert und unterliegt den strengen Anforderungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie der gültigen EG-Richtlinien. Dies bedeutet, dass jede Produktentwicklung – von der Formulierung über die klinischen Studien bis hin zur Produktion und dem Vertrieb – umfangreichen regulatorischen Prüfungen unterzogen wird. Die Einhaltung der Good Manufacturing Practices (GMP) sowie regelmäßige Audits durch die zuständigen Behörden gewährleisten, dass die Qualität der Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg gesichert ist. Dies schafft Vertrauen bei den Verbrauchern und medizinischen Fachkräften.
Regionale Bedeutung
Freiburg im Breisgau, als Standort der Lebewohl-Fabrik, spielt eine entscheidende Rolle für das Unternehmen und seine Identität. Die Stadt ist ein Zentrum für Forschung und Wissenschaft, was den Austausch mit der Universität Freiburg und anderen Institutionen begünstigt. Die Nähe zur Schweiz, insbesondere zur pharmazeutischen Hochburg Basel, ermöglicht einen regen Wissensaustausch und Zugang zu neuesten Entwicklungen in der Pharmaindustrie. Zudem profitiert das Unternehmen von der hervorragenden Anbindung an europäische Märkte, was den Export seiner Produkte fördert und die internationale Reputation des Unternehmens weiter stärkt.
Besonderheiten und Zukunftsperspektiven
Ein wesentlicher Aspekt der Unternehmensstrategie der Lebewohl-Fabrik ist die kontinuierliche Forschung und Entwicklung. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen ist das Unternehmen in der Lage, innovative Produkte zu entwickeln, die den sich wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden. Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle in der Unternehmensphilosophie. Die Fertigung erfolgt unter Berücksichtigung umweltfreundlicher Praktiken, und neue Produktlinien werden zunehmend unter Verwendung nachhaltiger Rohstoffe entwickelt. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch die Akzeptanz bei den umweltbewussten Verbrauchern erhöhen.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
``` Dieser erweiterte HTML-Content bietet eine detaillierte Übersicht über die Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG, umfassend die verschiedenen Aspekte ihres Geschäfts, ihrer Produkte, regulatorischen Anforderungen und ihrer Rolle in der Region.Häufige Fragen zu Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG
Was macht Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG?
Lebewohl-Fabrik GmbH & Co. KG hat sich der Fußgesundheit mit Mitteln gegen Hühneraugen und Hornhaut verschrieben. Zu ihrem Sortiment gehören Hühneraugenpflaster und –tinktur, dazu runde oder ovale Druckschutzringe. Die Präparate wirken durch Luftabschluss, Druckentlastung und verschiedene Wirk- und Hilfsstoffe.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.