Maros Arznei GmbH

Pharmaunternehmen · Fürth

Maros Arznei GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Fürth, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Maros Arznei GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Erlanger Straße 38
90765 Fürth

```html

Maros Arznei GmbH im Überblick

Maros Arznei GmbH aus Fürth ist ein bayerisches Pharmaunternehmen, das Arzneimittel für den deutschen Apothekenmarkt entwickelt und vertreibt. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, qualitativ hochwertige Medikamente zur Verfügung zu stellen und sich durch Innovationen in der pharmazeutischen Forschung einen Namen zu machen. Als Teil der Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen, einer der wichtigsten Life-Sciences-Regionen Bayerns, profitiert Maros von einem starken Netzwerk aus Forschungseinrichtungen und gesundheitsorientierten Unternehmen.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von Maros Arznei umfasst rezeptfreie und verschreibungspflichtige Arzneimittel in verschiedenen Therapiegebieten, darunter:

  • Schmerztherapie: Entwicklung von Analgetika zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Produkte zur Linderung von Entzündungsprozessen, einschließlich entzündungshemmender Medikamente.
  • Infektionen: Antibiotika und antivirale Wirkstoffe für die Behandlung von bakteriellen und viralen Infektionen.
  • Chronische Erkrankungen: Arzneimittel zur Unterstützung der Therapie von langfristigen Gesundheitszuständen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Das Unternehmen beliefert Apotheken in Bayern und deutschlandweit mit qualitätsgeprüften Pharmaprodukten, die sich durch ihre Wirksamkeit und Sicherheit auszeichnen. Maros Arznei legt großen Wert auf die Einhaltung höchster Qualitätsstandards und unterliegt den strengen Regularien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie der deutschen Bundesoberbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Regulatorische Einordnung

Maros Arznei GmbH ist entsprechend den Vorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Deutschland tätig. Die Prozesse zur Genehmigung und Überwachung der Arzneimittelentwicklung sind strengen Auflagen unterworfen, die den Schutz der Patienten und die Wirksamkeit der Produkte sicherstellen. Das Unternehmen führt umfassende klinische Studien durch, um die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte nachzuweisen, bevor sie auf den Markt kommen.

Standort Fürth / Bayern

Fürth liegt im Herzen der Metropolregion Nürnberg und profitiert von der Nähe zur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie zahlreichen Pharma- und Medizintechnikunternehmen der Region. Diese strategische Lage ermöglicht Maros einen beständigen Austausch mit Experten und Forschern, fördert Innovationen und unterstützt den Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Unternehmen ist somit gut vernetzt und kann sich in einem dynamischen Umfeld weiterentwickeln.

Die regionale Bedeutung von Maros Arznei zeigt sich auch in der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung und Entwicklung seiner Mitarbeiter und beteiligt sich aktiv an regionalen Gesundheitsprojekten und Initiativen, um das Gesundheitswesen in Bayern voranzubringen.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel

```

Häufige Fragen zu Maros Arznei GmbH

Was macht Maros Arznei GmbH?

Maros Arznei GmbH ist ein Wirkstoffhersteller für die Arzneimittelherstellung und Großhändler für die Pharmazie. Er bietet Urtinkturen aus pflanzlichen Stoffen, z.B. aus der Buntnessel, als Ausgangs- oder Wirkstoff für bestimmte Medikamente. Als fertige Arznei führt er Myrrhentinktur im Sortiment, die bei Entzündungen von Haut und Schleimhaut angewendet wird.

Welche Arzneimittel stellt Maros Arznei GmbH her?

Maros Arznei GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Fürth. Einleitung Maros Arznei GmbH ist ein bekannter Name in der pharmazeutischen Industrie und hat seinen Hauptsitz in Deutschland. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen einen lange Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen