Maros Arznei GmbH Adresse & Kontakt
Maros Arznei GmbH im Überblick
Maros Arznei GmbH aus Fürth ist ein bayerisches Pharmaunternehmen, das Arzneimittel für den deutschen Apothekenmarkt entwickelt und vertreibt. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, qualitativ hochwertige Medikamente zur Verfügung zu stellen und sich durch Innovationen in der pharmazeutischen Forschung einen Namen zu machen. Als Teil der Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen, einer der wichtigsten Life-Sciences-Regionen Bayerns, profitiert Maros von einem starken Netzwerk aus Forschungseinrichtungen und gesundheitsorientierten Unternehmen.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von Maros Arznei umfasst rezeptfreie und verschreibungspflichtige Arzneimittel in verschiedenen Therapiegebieten, darunter:
- Schmerztherapie: Entwicklung von Analgetika zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen.
- Entzündliche Erkrankungen: Produkte zur Linderung von Entzündungsprozessen, einschließlich entzündungshemmender Medikamente.
- Infektionen: Antibiotika und antivirale Wirkstoffe für die Behandlung von bakteriellen und viralen Infektionen.
- Chronische Erkrankungen: Arzneimittel zur Unterstützung der Therapie von langfristigen Gesundheitszuständen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Das Unternehmen beliefert Apotheken in Bayern und deutschlandweit mit qualitätsgeprüften Pharmaprodukten, die sich durch ihre Wirksamkeit und Sicherheit auszeichnen. Maros Arznei legt großen Wert auf die Einhaltung höchster Qualitätsstandards und unterliegt den strengen Regularien der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie der deutschen Bundesoberbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Regulatorische Einordnung
Maros Arznei GmbH ist entsprechend den Vorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Deutschland tätig. Die Prozesse zur Genehmigung und Überwachung der Arzneimittelentwicklung sind strengen Auflagen unterworfen, die den Schutz der Patienten und die Wirksamkeit der Produkte sicherstellen. Das Unternehmen führt umfassende klinische Studien durch, um die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Produkte nachzuweisen, bevor sie auf den Markt kommen.
Standort Fürth / Bayern
Fürth liegt im Herzen der Metropolregion Nürnberg und profitiert von der Nähe zur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie zahlreichen Pharma- und Medizintechnikunternehmen der Region. Diese strategische Lage ermöglicht Maros einen beständigen Austausch mit Experten und Forschern, fördert Innovationen und unterstützt den Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Unternehmen ist somit gut vernetzt und kann sich in einem dynamischen Umfeld weiterentwickeln.
Die regionale Bedeutung von Maros Arznei zeigt sich auch in der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung und Entwicklung seiner Mitarbeiter und beteiligt sich aktiv an regionalen Gesundheitsprojekten und Initiativen, um das Gesundheitswesen in Bayern voranzubringen.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Bayern | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Maros Arznei GmbH
Was macht Maros Arznei GmbH?
Maros Arznei GmbH ist ein Wirkstoffhersteller für die Arzneimittelherstellung und Großhändler für die Pharmazie. Er bietet Urtinkturen aus pflanzlichen Stoffen, z.B. aus der Buntnessel, als Ausgangs- oder Wirkstoff für bestimmte Medikamente. Als fertige Arznei führt er Myrrhentinktur im Sortiment, die bei Entzündungen von Haut und Schleimhaut angewendet wird.
Welche Arzneimittel stellt Maros Arznei GmbH her?
Maros Arznei GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Fürth. Einleitung Maros Arznei GmbH ist ein bekannter Name in der pharmazeutischen Industrie und hat seinen Hauptsitz in Deutschland. Seit seiner Gründung hat das Unternehmen einen lange Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
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Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.