Fritz Zilly GmbH

Pharmaunternehmen · Baden-Baden

Fritz Zilly GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Baden-Baden, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Fritz Zilly GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Eckbergstraße 18
76534 Baden-Baden

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Fritz Zilly GmbH im Überblick

Die Fritz Zilly GmbH aus Baden-Baden ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg, das sich auf den Vertrieb von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten für den deutschen Apothekenmarkt spezialisiert hat. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen immer wieder den sich wandelnden Anforderungen des Marktes angepasst und in moderne Logistik- und Vertriebssysteme investiert. Durch die Belieferung von Apotheken in der Technologieregion Karlsruhe sowie bundesweiten Partnerschaften hat die Fritz Zilly GmbH ihre Marktpräsenz erheblich ausgebaut.

Leistungen und Produkte

Fritz Zilly vertreibt Fertigarzneimittel in mehreren therapeutischen Bereichen wie beispielsweise der Schmerztherapie, der Cardiologie und der Psychiatrie. Darüber hinaus umfasst das Sortiment auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse basieren, sowie rezeptfreie OTC-Produkte für die Selbstmedikation. Die Auswahl und Entwicklung der Produkte erfolgt unter strengen Qualitätskriterien, die den Anforderungen des deutschen Arzneimittelrechts entsprechen. Das Unternehmen legt großen Wert auf zuverlässige Lieferungen und bietet seinen Kunden darüber hinaus eine kompetente pharmazeutische Beratung an, die auf langjähriger Branchenerfahrung basiert.

  • Fertigarzneimittel: Arzneimittel für verschiedene therapeutische Anwendungen, die strengen Zulassungsverfahren unterliegen.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Produkte, die helfen, den täglichen Nährstoffbedarf zu decken und die Gesundheit zu fördern.
  • OTC-Produkte: Arzneimittel, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind und die Selbstmedikation unterstützen.

Regulatorische Einordnung

Die Fritz Zilly GmbH unterliegt den strengen Bestimmungen des deutschen Arzneimittelrechts, welches die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Produkte garantieren soll. Alle Arzneimittel und Gesundheitsprodukte sind nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) zugelassen, was eine umfassende Überprüfung und Kontrolle der Herstellungs- und Vertriebsprozesse voraussetzt. Zudem beachtet das Unternehmen die EU-Richtlinien, die für den grenzüberschreitenden Handel von pharmazeutischen Produkten gelten. Diese regulatorischen Anforderungen stellen sicher, dass alle angebotenen Produkte höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Regionale Bedeutung

Baden-Baden ist nicht nur ein beliebtes Touristenziel, sondern auch ein Standort mit wachsender Bedeutung für die Pharmaindustrie. Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in der Technologieregion Karlsruhe, die zahlreiche Möglichkeiten für Kooperationen und Innovationen bietet. Diese regionalspezifische Infrastruktur unterstützt die Fritz Zilly GmbH dabei, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und neue Produkte zeitnah zu entwickeln.

Die strategische Lage im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz bietet zusätzliche Vorteile für die Fritz Zilly GmbH, insbesondere im Bereich des internationalen Handels. Diese Gegebenheiten ermöglichen es dem Unternehmen, nicht nur national, sondern auch international zu agieren und neue Absatzmärkte zu erschließen. Die enge Vernetzung mit anderen pharmazeutischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region fördert zudem den Austausch von Wissen und Technologien, was der Fritz Zilly GmbH hilft, stets an der Spitze der Entwicklungen im Gesundheitssektor zu bleiben.

Besonderheiten der Fritz Zilly GmbH

Eines der herausragenden Merkmale der Fritz Zilly GmbH ist ihr Engagement in der Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen kooperiert regelmäßig mit Universitäten und Forschungsinstituten, um innovative Lösungen für die Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Ein weiterer Aspekt ist die Fokussierung auf Nachhaltigkeit, sowohl in Bezug auf die Produktentwicklung als auch auf die Verpackung. So verwendet die Fritz Zilly GmbH umweltfreundliche Materialien und beteiligt sich an Projekten, die darauf abzielen, die Umweltbelastung durch pharmazeutische Produkte zu minimieren.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Baden-Württemberg | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Fritz Zilly GmbH

Was macht Fritz Zilly GmbH?

Fritz Zilly GmbH hat als Pharmahersteller pflanzliche und pflanzlich-homöopathische, apothekenpflichtige Arzneimittel, frei käufliche Pflegeprodukte & Kosmetika und Testsätze mit Testampullen. Außerdem arbeitet sie in der Lohnherstellung mit Aufträgen zur Arzneimittelproduktion und Pflegesalben und -cremes.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen