Leyh-Pharma GmbH

Lohnhersteller · Brotterode-Trusetal

Thüringischer Lohnhersteller für pflanzliche Arzneimittel und Homöopathika. Leyh-Pharma GmbH ist als GMP-zertifizierter Lohnhersteller in Brotterode-Trusetal, Thüringen auf die Auftragsproduktion pharmazeutischer oder…

Leyh-Pharma GmbH Adresse & Kontakt

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Sie erreichen uns Mo-Fr 07.00 – 16.00 Uhr

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Im Beierstal 6
98596 Brotterode-Trusetal

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Leyh-Pharma GmbH im Überblick

Thüringischer Lohnhersteller für pflanzliche Arzneimittel und Homöopathika. Leyh-Pharma GmbH ist als GMP-zertifizierter Lohnhersteller in Brotterode-Trusetal, Thüringen auf die Auftragsproduktion pharmazeutischer oder verwandter Produkte spezialisiert. Das Unternehmen hat sich im Bereich der Produktion auf eine Vielzahl von Produktkategorien spezialisiert, darunter rezeptfreie Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und homöopathische Mittel. Die Fähigkeit, diese Produkte unter hohen Qualitätsstandards herzustellen, hat Leyh-Pharma zu einem vertrauenswürdigen Partner für zahlreiche Unternehmen innerhalb und außerhalb Deutschlands gemacht.

GMP-Standards und Zulassung

Die Anforderungen an Lohnhersteller in Deutschland sind hoch: Eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, die Einhaltung der EU-GMP-Leitlinien sowie regelmäßige Inspektionen durch die zuständige Landesbehörde sind Pflichtvoraussetzungen. Leyh-Pharma erfüllt diese Anforderungen umfassend und sichert so die Qualität und Sicherheit der Produkte, die sie herstellen. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Schulung seines Personals und in die Validierung seiner Produktionsprozesse, was zu einer lückenlosen Dokumentation und Nachverfolgbarkeit führt. Diese Standards sind entscheidend für Auftraggeber, die ihre Produkte in regulierten Märkten vermarkten, sei es innerhalb der EU oder auf internationalen Märkten.

Pharmazeutische Fertigung in Brotterode-Trusetal

Der Standort Brotterode-Trusetal in Thüringen bietet Leyh-Pharma GmbH optimale Voraussetzungen für die pharmazeutische Lohnherstellung. Der Standort ist nicht nur geographisch ideal gelegen, sondern auch infrastrukturell gut angebunden, was sowohl den Transport von Rohstoffen als auch den Versand der Endprodukte erleichtert. Als CMO (Contract Manufacturing Organization) oder CDMO (Contract Development and Manufacturing Organization) nimmt Leyh-Pharma GmbH Fertigungsaufträge von Pharmaunternehmen, Biotech-Firmen und anderen Auftraggebern entgegen. Durch moderne Technologien und innovative Fertigungsverfahren kann Leyh-Pharma die Produktionskapazitäten flexibel an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.

Produktbereiche und Spezialisierungen

Die Leyh-Pharma GmbH hat sich auf verschiedene Produktbereiche spezialisiert, insbesondere in der Herstellung von:

  • Pflanzlichen Arzneimitteln: Hierzu zählen Produkte, die aus natürlichen pflanzlichen Wirkstoffen hergestellt werden und zur Behandlung diverser gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt werden.
  • Homöopathika: Das Unternehmen produziert eine Vielzahl an homöopathischen Arzneimitteln in unterschiedlichen Darreichungsformen wie Globuli, Tropfen und Tabletten.
  • Nahrungsergänzungsmitteln: Diese Produkte werden entwickelt, um die Nährstoffversorgung zu ergänzen und die allgemeine Gesundheit zu unterstützen.

Durch die Spezialisierung auf diese Bereiche hat Leyh-Pharma nicht nur seine Wettbewerbsposition gestärkt, sondern auch eine wichtige Rolle im Gesundheitssektor eingenommen, indem sie die Bedürfnisse der Verbraucher nach natürlichen und nachhaltigen Produkten adressiert.

Regionale Bedeutung und Beitrag zur Wirtschaft

Als lokal ansässiges Unternehmen trägt Leyh-Pharma GmbH erheblich zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region Thüringen bei. Die Firma hat Arbeitsplätze geschaffen und fördert aktiv die Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften in der Pharmaindustrie. Durch Kooperationen mit lokalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden neue Impulse für Innovationen und Produktentwicklungen gesetzt. Diese enge Zusammenarbeit stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern positioniert Thüringen auch als einen bedeutenden Standort für gesundheitsbezogene Unternehmen.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Ein hervorzuhebendes Merkmal der Leyh-Pharma GmbH ist ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Das Unternehmen verfolgt eine umweltfreundliche Produktionsweise und setzt auf Rohstoffe aus zertifiziert nachhaltigen Quellen. Auch in der zukünftigen Produktentwicklung wird Leyh-Pharma verstärkt auf die Integration neuer Technologien setzen, um Prozesse zu optimieren und innovative Produkte zu gestalten. Dies sichert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern trägt auch zur Gesundheit der Bevölkerung und zur Nachhaltigkeit global bei.

Weitere Informationen finden Sie auf der Sanoliste-Seite.

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Häufige Fragen zu Leyh-Pharma GmbH

Was bietet Leyh-Pharma GmbH als Lohnhersteller an?

Leyh-Pharma GmbH bietet pharmazeutische Auftragsherstellung (CMO/CDMO) in Brotterode-Trusetal, Thüringen an – von der Entwicklung bis zur fertigen Charge nach GMP-Standard.

Welche Zulassungen hat Leyh-Pharma GmbH?

Als Lohnhersteller verfügt Leyh-Pharma GmbH über eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG sowie GMP-Zertifizierung gemäß EU-Richtlinien.

Wie nehme ich Kontakt mit Leyh-Pharma GmbH auf?

Adresse und Kontaktdaten von Leyh-Pharma GmbH in Brotterode-Trusetal, Thüringen finden Sie auf dieser Sanoliste-Seite.

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Über Lohnhersteller

Ein Lohnhersteller (Contract Manufacturing Organization, CMO) produziert Arzneimittel oder Medizinprodukte im Auftrag anderer Unternehmen, ohne Zulassungsinhaber zu sein. Lohnhersteller in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, müssen GMP-konform produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen der zuständigen Landesbehörde. Das Leistungsspektrum reicht von Wirkstoffproduktion (API) und Formulierung über feste und flüssige Arzneiformen, Sterilherstellung und Biologika bis zu Verpackung und Qualitätskontrolle. Deutschland ist dank hoher GMP-Standards, gut ausgebildeter Fachkräfte und Mutual Recognition Agreements (MRA) mit wichtigen Exportmärkten ein international gefragter CMO-Standort. Der globale Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung wächst stetig, da Pharmaunternehmen und Biotech-Startups zunehmend Kapazitäten auslagern. GMP-zertifizierte Lohnhersteller sind hier nach Bundesland, Darreichungsform und Spezialisierung auffindbar.

Contract Manufacturing in der deutschen Pharmaindustrie

Lohnhersteller (Contract Manufacturing Organizations, CMOs) übernehmen die Produktion von Arzneimitteln und Medizinprodukten im Auftrag von Pharma- und Biotech-Unternehmen. In Deutschland ist diese Dienstleistung stark spezialisiert: Lohnhersteller bieten Kompetenzen in festen Darreichungsformen (Tabletten, Kapseln), flüssigen Formen (Injektionslösungen, Infusionen), biologischen Produkten (Biosimilars, Impfstoffe), sterilen Zubereitungen und hochwirksamen Substanzen (HPAPI). Der Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung wächst global, da Pharmaunternehmen zunehmend Produktionskapazitäten auslagern. Deutschland ist dank hoher GMP-Standards und qualifizierter Fachkräfte ein attraktiver CMO-Standort.

GMP-Anforderungen und § 13 AMG

Lohnhersteller in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Voraussetzungen sind geeignete Herstellungsanlagen, eine sachkundige Person (Qualified Person, QP) nach § 14 AMG, die die Chargenfreigabe verantwortet, sowie ein valides GMP-Qualitätssystem mit vollständiger Dokumentation. Regelmäßige GMP-Inspektionen durch die zuständige Landesbehörde (in Bayern: Regierung von Oberbayern, in NRW: LANUV) und gegenseitige Anerkennungsvereinbarungen (Mutual Recognition Agreements, MRA) mit Drittländern sichern die internationale Konformität. Lohnhersteller für den Export müssen zusätzlich die Anforderungen der Zielmärkte erfüllen.

Den richtigen Lohnhersteller für Ihr Produkt finden

Bei der CMO-Auswahl sind GMP-Zertifizierungsstatus, Erfahrung mit der gewünschten Darreichungsform, Produktionskapazität, Reinraumklassen, Containment-Fähigkeiten für HPAPI und nachgewiesene Referenzprojekte ausschlaggebend. Sanoliste erfasst alle GMP-zertifizierten Lohnhersteller in Deutschland mit Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG, sortiert nach Bundesland. Nützlich für Pharmaunternehmen, Biotech-Startups und Zulassungsinhaber bei der Partnersuche.

Spezialisierungen und Wachstumsmarkt Auftragsfertigung

Der globale Markt für pharmazeutische Auftragsfertigung (Contract Manufacturing) wächst laut Branchenanalysen mit rund acht Prozent jährlich und soll bis 2030 über 300 Milliarden US-Dollar erreichen. Wachstumstreiber sind die Auslagerungsstrategie großer Pharmaunternehmen, das Wachstum kleiner Biotech-Startups ohne eigene Produktionskapazitäten und die steigende Nachfrage nach Biologika und Advanced Therapy Medicinal Products (ATMPs). Deutsche Lohnhersteller haben sich in mehreren Nischen positioniert: Sterilherstellung (Injektionslösungen, Lyophilisate) erfordert hochreine Reinräume nach ISO-Klassen; HPAPI-Containment (hochwirksame Substanzen) verlangt Spezialabzüge und Personenschutzmaßnahmen; Biologika-CMOs benötigen Bioreaktoren und Zellkulturtechnologie. CDMOs (Contract Development and Manufacturing Organizations) bieten zusätzlich Formulierungsentwicklung und klinische Prüfmuster an. Wichtige Akteure am deutschen CMO-Markt sind Rentschler, Boehringer Ingelheim Biopharmaceuticals, Siegfried und Corden Pharma.

Was ist ein Lohnhersteller für Arzneimittel?

Ein Lohnhersteller (Contract Manufacturer) produziert Arzneimittel oder Medizinprodukte im Auftrag anderer Unternehmen. Er benötigt dafür eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und unterliegt den GMP-Anforderungen (Good Manufacturing Practice). Lohnhersteller bieten Dienstleistungen entlang der gesamten Produktionskette an.

Welche Anforderungen müssen Lohnhersteller erfüllen?

Lohnhersteller für Arzneimittel benötigen eine Herstellungserlaubnis nach dem Arzneimittelgesetz, müssen GMP-konform produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen durch die zuständigen Landesbehörden. Die Qualifizierung und Validierung der Herstellungsprozesse ist vorgeschrieben.

Wie wähle ich den richtigen Lohnhersteller für mein Arzneimittel aus?

Entscheidend sind GMP-Zertifizierungsstatus, nachgewiesene Erfahrung mit der gewünschten Darreichungsform (Tabletten, Injektionslösungen, Biologika, Sterilia), Produktionskapazität sowie Referenzprojekte in der jeweiligen Produktklasse. Eine direkte Anfrage beim Hersteller und Lieferantenqualifizierung gemäß GMP-Anforderungen sind obligatorisch. Auf Sanoliste sind alle deutschen Lohnhersteller mit Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG erfasst.

Was ist eine Qualified Person (QP) und warum ist sie für Lohnhersteller wichtig?

Die Sachkundige Person (Qualified Person, QP) gemäß § 14 AMG ist für die Freigabe jeder Arzneimittelcharge verantwortlich. Sie bestätigt per Unterschrift, dass die Charge gemäß Spezifikation, GMP-Regeln und zugelassenem Herstellungsprotokoll produziert wurde. Bei Lohnherstellern, die für mehrere Auftraggeber produzieren, ist die QP-Funktion besonders kritisch, da sie die Verantwortung für Fremdaufträge trägt. Die QP muss die im AMG definierten akademischen Mindestqualifikationen (Pharmazie, Chemie, Biologie, Medizin) und mindestens zwei Jahre praktische Erfahrung in der Qualitätskontrolle nachweisen.

Was ist der Unterschied zwischen einem CMO und einem CDMO?

Ein CMO (Contract Manufacturing Organization) übernimmt ausschließlich die Herstellung eines bereits entwickelten Produkts. Ein CDMO (Contract Development and Manufacturing Organization) bietet zusätzlich Entwicklungsleistungen an: Formulierungsentwicklung, Galenik, Methodenentwicklung, Stabilitätsstudien und die Herstellung von klinischen Prüfmustern (IMP) für Phase I bis III. CDMOs sind für kleinere Pharmaunternehmen und Biotech-Startups besonders wertvoll, da sie den gesamten Weg von der Entwicklung bis zur kommerziellen Produktion abdecken.

Welche Darreichungsformen bieten deutsche Lohnhersteller an?

Deutsche Lohnhersteller decken das gesamte Spektrum pharmazeutischer Darreichungsformen ab: Feste Formen (Tabletten, Kapseln, Granulate, Filmtabletten, Schmelztabletten), flüssige Formen (Injektionslösungen, Infusionslösungen, Sirupe, Tropfen, Suspensionen), sterile Produkte (Lyophilisate, Ampullen, Vials, Fertigspritzen), halbfeste Formen (Cremes, Salben, Gele, Suppositorien), transdermale Systeme (Pflaster) sowie biotechnologisch hergestellte Biologika in Bioreaktoren. Spezialisten für hochwirksame Substanzen (HPAPI) verfügen über Containment-Anlagen der Sicherheitsstufe OEB 4/5.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Lohnhersteller