Dr. Paul Koch GmbH Adresse & Kontakt
Über die Dr. Paul Koch GmbH
Die Dr. Paul Koch GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Esslingen in Baden-Württemberg. Der Schwerpunkt liegt auf medizintechnischen Produkten und Systemlösungen, die in Kliniken und Arztpraxen im Großraum Stuttgart eingesetzt werden. Gegründet in den frühen 1990er Jahren, ist das Unternehmen seit Jahrzehnten in dieser Branche tätig.
Leistungen und Produkte
Das Angebot der Dr. Paul Koch GmbH richtet sich an Gesundheitseinrichtungen und umfasst folgende Bereiche:
- Diagnostische Medizinprodukte: Geräte für bildgebende Verfahren zur Unterstützung der Diagnostik, etwa Ultraschallgeräte und EKG-Systeme.
- Therapeutische Medizinprodukte: Dazu zählen unter anderem Lasertherapiegeräte zur Behandlung verschiedener Erkrankungen.
- Verbrauchsmaterialien: Sterile Verbrauchsmaterialien wie Verbandsmaterialien, Spritzen und Kanülen für den täglichen Praxisbetrieb.
- Praxisausstattung: Vom kompletten Behandlungszimmer bis zu medizinischen Möbeln deckt das Sortiment die Einrichtung von Praxisräumen ab.
Die Dr. Paul Koch GmbH steht im Kontakt mit ihren Kunden und bietet individuelle Beratung an. Ein Team von Fachleuten stimmt die Produkte auf die Anforderungen der Gesundheitseinrichtungen ab. Über regelmäßige Schulungen und Fortbildungen halten sich die Mitarbeiter über Entwicklungen in der Medizintechnik auf dem Laufenden.
Regulatorische Einordnung
In der Medizintechnik gelten strenge regulatorische Anforderungen. Die Dr. Paul Koch GmbH unterliegt den Richtlinien der Europäischen Union für Medizinprodukte (EU-MDR) und arbeitet nach Qualitätsmanagementstandards, um Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte zu belegen. Für die erforderlichen Zertifizierungen arbeitet das Unternehmen mit benannten Stellen zusammen. Diese Einordnung betrifft sowohl die Produktqualität als auch die Nachvollziehbarkeit gegenüber Ärzten und Patienten.
Regionale Bedeutung
Esslingen liegt in der Metropolregion Stuttgart und bildet das räumliche Umfeld der Dr. Paul Koch GmbH. In der Stadt und ihrer Umgebung sind zahlreiche Kliniken, spezialisierte medizinische Einrichtungen und niedergelassene Ärzte ansässig. Diese Dichte an Gesundheitseinrichtungen prägt den lokalen Markt für Medizintechnik. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Kliniken kennt das Unternehmen die örtlichen Anforderungen, was die Marktposition und die Kundenbeziehungen mitbestimmt.
Besonderheiten des Unternehmens
Die Dr. Paul Koch GmbH reagiert nach eigenen Angaben kurzfristig auf Veränderungen in der Medizintechnik. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um neue Technologien und Produkte aufzunehmen, und kooperiert dabei mit Universitäten und Forschungsinstituten.
Neben dem Produktangebot stellt das Unternehmen begleitende Dienstleistungen bereit, die von der Planung und Durchführung von Schulungen bis zu technischem Support reichen. Damit tritt die Dr. Paul Koch GmbH gegenüber Gesundheitseinrichtungen der Region nicht nur als Lieferant, sondern auch als Ansprechpartner für Beratung und Service auf.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu Dr. Paul Koch GmbH
Was macht Dr. Paul Koch GmbH?
Dr. Paul Koch GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Esslingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Dr. Paul Koch GmbH ansässig?
Dr. Paul Koch GmbH hat seinen Sitz in Esslingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr. Paul Koch GmbH tätig?
Dr. Paul Koch GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.