expo-med Harald Jezischek

Medizintechnik · Traunstein

expo-med Harald Jezischek ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Traunstein, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

expo-med Harald Jezischek Adresse & Kontakt

Adresse

Tunzenstrasse 21
84549 Traunstein

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expo-med Harald Jezischek: Profil

Das Einzelunternehmen expo-med Harald Jezischek in Traunstein (Bayern) ist im Medizintechnik-Vertrieb und Messebau tätig. Gegründet von Harald Jezischek, richtet es sein Angebot auf kleine und mittlere Medizintechnikunternehmen aus. Mit individueller Beratung und maßgeschneiderten Lösungen unterstützt expo-med bei Messeauftritten, Produktpräsentationen und der Markterschließung auf Fachmessen wie der MEDICA. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von technischem Know-how und Vermarktung, um die Produkte der Kunden auf Messen sichtbar zu machen.

Leistungen und Produkte

expo-med begleitet kleine und mittlere Medizintechnikunternehmen in den verschiedenen Phasen ihrer Messepräsenz. Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:

  • Messestandkonzeption: Entwicklung und Gestaltung von Messeständen, die die Marke abbilden und die Aufmerksamkeit der Besucher gewinnen.
  • Logistische Planung: Unterstützung bei der gesamten Messelogistik, einschließlich Transport, Aufbau und Abbau der Ausstellungsflächen.
  • Produktpräsentationen: Schulung und Vorbereitung des Messepersonals für Produktpräsentationen, um potenzielle Kunden gezielt anzusprechen.
  • Netzwerkbildung: Unterstützung bei der Kontaktanbahnung mit potenziellen Kunden und Distributionspartnern auf internationalen Fachmessen.

Ergänzend bietet expo-med Beratung zu Marktforschung und Wettbewerbsanalyse, die Unternehmen bei Entscheidungen und der Einschätzung ihrer Marktchancen hilft. Jeder Kunde wird dabei persönlich betreut und erhält auf seinen Bedarf zugeschnittene Lösungen.

Regulatorische Einordnung

Da expo-med im Bereich der Medizintechnik tätig ist, unterliegen die Dienstleistungen und Produkte rechtlichen Vorgaben. Das Unternehmen orientiert sich an den europäischen Richtlinien für Medizintechnik und sorgt durch nachvollziehbare Prozesse und Dokumentation dafür, dass Exponate und Marketingmaterialien diese Standards einhalten. Die Einhaltung der Vorgaben dient der Sicherheit und Wirksamkeit der Medizintechnikprodukte und dem Vertrauen der Endkunden.

Standort Traunstein / Bayern

Traunstein liegt im Chiemgau in Oberbayern, zwischen München und Salzburg. Die Region hat eine wirtschaftliche Bedeutung für den Gesundheitssektor. Die Nähe zu weiteren Medizintechnikunternehmen und Forschungseinrichtungen in der Umgebung ist für expo-med vorteilhaft. Hinzu kommt die Anbindung an Verkehrswege sowie Institutionen mit Ausrichtung auf den Gesundheitsmarkt.

Bayern ist ein Standort für Entwicklungen im Gesundheitswesen. Über lokale Partnerschaften und Netzwerke kann expo-med seine Kunden bei der Erschließung neuer Märkte und der Suche nach Geschäftspartnern unterstützen und so Unternehmen begleiten, die sich in diesem Umfeld positionieren möchten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu expo-med Harald Jezischek

Was macht expo-med Harald Jezischek?

expo-med Harald Jezischek ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Traunstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist expo-med Harald Jezischek ansässig?

expo-med Harald Jezischek hat seinen Sitz in Traunstein. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist expo-med Harald Jezischek tätig?

expo-med Harald Jezischek ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik