exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth

Medizintechnik · Biberach

exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Biberach, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

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Liegnitzer Weg 4
88471 Biberach

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Profil: exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth

exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth mit Sitz in Biberach, Baden-Württemberg, entwickelt, fertigt und vertreibt medizinische Einrichtungssysteme und Praxismöbel. Das Unternehmen ist auf Einrichtungslösungen für Arztpraxen, Kliniken und weitere medizinische Einrichtungen spezialisiert. Mit dem Fokus auf Funktionalität unterstützt exep die Gestaltung der Arbeitsumgebung in gesundheitlichen Einrichtungen.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von exep richtet sich an die Bedürfnisse medizinischer Fachkräfte und umfasst unter anderem:

  • Praxismöbel: Hierzu zählen Empfangstheken, Wartezimmermöbel und Gestaltungslösungen für Behandlungsräume.
  • Medizinische Behandlungsliegen: Die Liegen sind ergonomisch gestaltet und auf den Komfort von Arzt und Patient während der Behandlung ausgelegt.
  • Schranksysteme: exep bietet flexible und modulare Schranksysteme zur Raumnutzung.
  • Individuelle Einrichtungslösungen: Das Unternehmen plant und realisiert maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte, abgestimmt auf die räumlichen Gegebenheiten und Anforderungen der Kunden.

Ergänzend bietet exep Dienstleistungen von der Planung über die Lieferung bis zur Montage von Praxiseinrichtungen an. Das Unternehmen berät bei Neueinrichtungen und Renovierungen medizinischer Räumlichkeiten und arbeitet dabei eng mit den Kunden zusammen.

Regulatorische Einordnung und Produktqualität

Die Produkte von exep Einrichtungssysteme unterliegen den regulatorischen Vorgaben für den medizinischen Bereich. Das Unternehmen hält die für Medizintechnikprodukte geltenden Normen und Richtlinien ein, darunter die ISO 13485, die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte definiert. Damit sollen Funktionalität und Sicherheit der Produkte gewährleistet werden.

Bei Materialauswahl und Fertigungstechnik kommt aktuelles Know-how zum Einsatz, sodass die Produkte hygienischen Ansprüchen genügen und einfach zu reinigen sind – ein wichtiger Aspekt in der Medizintechnik.

Regionale Bedeutung und Wirtschaftliche Einbettung

Biberach an der Riß liegt in Oberschwaben, einer wirtschaftlich starken Region, die durch das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim und das Medizintechnik-Cluster in Tuttlingen geprägt ist. Diese Lage bietet exep Einrichtungssysteme Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Gesundheitssektor. Über die Vernetzung innerhalb der Branche kann das Unternehmen seine Lösungen an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten.

Die Rolle von exep in der Region zeigt sich in der Bereitstellung von Produkten sowie in der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Unterstützung lokaler wirtschaftlicher Initiativen. Das Unternehmen ist Teil der Medizintechnik-Branche in Baden-Württemberg und verbindet Handwerk mit modernen Fertigungstechniken.

Besonderheiten von exep Einrichtungssysteme

Ein Schwerpunkt von exep Einrichtungssysteme liegt auf der individuellen Kundenbetreuung und maßgeschneiderten Lösungen. Da jedes Projekt eigene Anforderungen mit sich bringt, setzt das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kunden über den gesamten Entwicklungsprozess. Ziel sind funktionale und zugleich ästhetisch passende Lösungen, die den Charakter der jeweiligen Praxis oder Klinik aufgreifen.

Darüber hinaus berücksichtigt exep das Thema Nachhaltigkeit. Bei der Materialauswahl wird auf umweltfreundliche Optionen geachtet, und Produktionsprozesse werden fortlaufend optimiert, um Ressourcen zu schonen. Damit verfolgt das Unternehmen den Anspruch, soziale und ökologische Verantwortung zu berücksichtigen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth

Was macht exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth?

exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Biberach. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth ansässig?

exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth hat seinen Sitz in Biberach. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth tätig?

exep Einrichtungssysteme Inh. Karl Demuth ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik