starMed GmbH & Co. KG

Medizintechnik · Ebersberg

starMed GmbH & Co. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Ebersberg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

starMed GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Am Schammacher Feld 19
85567 Ebersberg

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starMed GmbH & Co. KG im Überblick

Die starMed GmbH & Co. KG aus Ebersberg in Bayern ist ein Distributeur und Importeur von medizintechnischen Produkten aus dem ostasiatischen Raum für den deutschen und europäischen Markt. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, innovative Medizingeräte und qualitativ hochwertige Verbrauchsmaterialien zu beschaffen und zu vertreiben. Als europäischer Bevollmächtigter trägt starMed eine wichtige Verantwortung und gewährleistet die Einhaltung aller regulatorischen Vorgaben, die für den Import und Vertrieb dieser Produkte in den EU-Mitgliedsstaaten erforderlich sind.

Leistungen und Produkte

starMed vertreibt eine Vielzahl von medizinischen Produkten und Lösungen, darunter:

  • Diagnostikgeräte: Geräte zur frühzeitigen Erkennung und Diagnose von Krankheiten, die in verschiedenen medizinischen Fachbereichen Anwendung finden.
  • Einmalprodukte: Hochwertige Einwegprodukte, welche die Hygiene und Sicherheit in medizinischen Einrichtungen gewährleisten.
  • Laborequipment: Fortschrittliche Geräte und Instrumente für Labore, die präzise und zuverlässige Ergebnisse in der Analytik liefern.

Darüber hinaus fungiert die starMed GmbH & Co. KG als Importeur für etablierte asiatische Hersteller, indem sie ihnen bei der Einführung ihrer Produkte in den europäischen Markt unterstützt. Für importierte Medizinprodukte übernimmt das Unternehmen wichtige Aufgaben, wie die CE-Kennzeichnung, die Erstellung technischer Dokumentationen und die Sicherstellung der regulatorischen Compliance gemäß der EU-Verordnung über Medizinprodukte (EU-MDR). Besonders hervorzuheben ist die Expertise des Unternehmens in der Betreuung des gesamten Zulassungsprozesses, was eine entscheidende Hürde für viele ausländische Hersteller darstellt.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Die regulatorische Compliance ist für die starMed GmbH & Co. KG von höchster Bedeutung. Alle importierten Produkte erfüllen die notwendigen Anforderungen der EU-MDR und werden regelmäßig durch interne sowie externe Überprüfungen kontrolliert. Dieses Engagement für höchste Qualitätsstandards und Patientensicherheit definiert die Prinzipien des Unternehmens und dessen Philosophie. starMed legt großen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei den verwendeten Materialien und Verfahren, um das Vertrauen von Kunden und Partnern zu gewinnen.

Standort Ebersberg / Bayern

Ebersberg liegt östlich von München im Voralpenland und ist Teil der Metropolregion München. Diese strategische Lage ermöglicht es der starMed GmbH & Co. KG, eng mit wichtigen Akteuren der Medizintechnikbranche zusammenzuarbeiten. Die Nähe zur bayerischen Landeshauptstadt mit ihren internationalen Verbindungen und der dichten Medizintechniklandschaft macht Ebersberg zu einem attraktiven Standort für Import- und Handelsunternehmen. Zahlreiche Netzwerk- und Kooperationsmöglichkeiten entstehen durch die ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungslandschaft, die in der Region vorhanden ist.

Zusätzlich bietet die Region Ebersberg hervorragende Lebensbedingungen und eine hohe Lebensqualität, was wiederum talentierte Fachkräfte anzieht, die zur Sicherstellung der professionellen Standards von starMed beitragen.

Besonderheiten der starMed GmbH & Co. KG

Ein wesentliches Merkmal von starMed ist die Fokussierung auf innovative Technologien und Produkte, die einen echten Mehrwert für medizinische Einrichtungen schaffen. Durch strategische Partnerschaften mit führenden Herstellern im ostasiatischen Raum ist starMed in der Lage, neueste technologische Entwicklungen und Produkte anzubieten, die häufig an den spezifischen Bedürfnissen des deutschen und europäischen Marktes angepasst sind.

Zusätzlich engagiert sich starMed aktiv in der Schulung und Weiterbildung von medizinischem Personal, um die effiziente Nutzung ihrer Produkte zu fördern. Dies unterstreicht die Verantwortung des Unternehmens gegenüber seinen Kunden und der Gesellschaft insgesamt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu starMed GmbH & Co. KG

Was macht starMed GmbH & Co. KG?

starMed GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Ebersberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist starMed GmbH & Co. KG ansässig?

starMed GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Ebersberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist starMed GmbH & Co. KG tätig?

starMed GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik