Karl Heck GmbH

Medizintechnik · Rheingau-Taunus-Kreis

Karl Heck GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rheingau-Taunus-Kreis, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Karl Heck GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Am Rech 12
65385 Rheingau-Taunus-Kreis

Karl Heck GmbH: Medizintechnik aus dem Rheingau-Taunus-Kreis

Die Karl Heck GmbH liefert Medizintechnikprodukte und technischen Service und hat ihren Sitz im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1998 von Karl Heck, der zuvor mehr als zwei Jahrzehnte in der Medizintechnik tätig war. Von Beginn an richtete sich das Angebot auf Produkte und Dienstleistungen für Gesundheitseinrichtungen. Heute beliefert die Karl Heck GmbH Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet. Der Standort im Rheingau-Taunus-Kreis erlaubt einen direkten Kontakt zu Kunden und Partnern in der Region.

Leistungen und Produkte

Die Karl Heck GmbH bietet Medizintechnikprodukte sowie technischen Service und Wartungsleistungen für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Zum Sortiment gehören unter anderem diagnostische Geräte, chirurgische Instrumente und Sanitärsysteme für Gesundheitsdienstleister. Die Auswahl der passenden Geräte erfolgt über persönliche Beratung. Der technische Service umfasst zudem Schulungen für medizinisches Personal zum Umgang mit den Geräten. Wartung und Reparatur werden zeitnah durchgeführt, um die Betriebsabläufe in den Einrichtungen möglichst wenig zu unterbrechen. So lassen sich neue Technologien in die tägliche Praxis einbinden und die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz einhalten.

Standort Rheingau-Taunus-Kreis / Hessen

Der Rheingau-Taunus-Kreis liegt im westlichen Rhein-Main-Gebiet zwischen Wiesbaden und dem Rheingau. Aus dieser Lage ergibt sich die Nähe zu Gesundheitsinstitutionen wie dem Helios Dr. Horst Schmidt Klinikum in Wiesbaden sowie zu zahlreichen Fachärzten und medizinischen Versorgungszentren. Die Region verfügt über eine ausgebaute Gesundheitsversorgung. Medizinische Einrichtungen in diesem Umfeld fragen regelmäßig neue Lösungen für die Patientenversorgung nach. Die Karl Heck GmbH ist in diesem Markt als Anbieter von Medizintechnik und technischem Service tätig.

Regulatorische Einordnung und Bedeutung für die Region

Die Karl Heck GmbH unterliegt den Vorschriften der Medizintechnik, die in Deutschland und der Europäischen Union gelten. Dazu zählt die CE-Kennzeichnung, die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Produkte nachweist. Das Unternehmen arbeitet mit den zuständigen Behörden und Institutionen zusammen, um die geltenden Anforderungen zu erfüllen und die Produktqualität zu sichern. Die regelmäßig wechselnden gesetzlichen Vorgaben machen eine laufende Anpassung der Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

Die Karl Heck GmbH ist im Rheingau-Taunus-Kreis wirtschaftlich aktiv, schafft Arbeitsplätze und arbeitet mit lokalen Partnern zusammen. Über die Zusammenarbeit mit Kliniken und Arztpraxen ist das Unternehmen ein Anbieter für die Gesundheitsversorgung in der Region. Mit ihren Produkten und Serviceleistungen ist die Karl Heck GmbH ein Akteur im Bereich der Medizintechnik vor Ort.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Hessen | Medizintechnik Wiesbaden

Häufige Fragen zu Karl Heck GmbH

Was macht Karl Heck GmbH?

Karl Heck GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rheingau-Taunus-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Karl Heck GmbH ansässig?

Karl Heck GmbH hat seinen Sitz in Rheingau-Taunus-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Karl Heck GmbH tätig?

Karl Heck GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik