HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K.

Medizintechnik · Garmisch-Partenkirchen

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. Adresse & Kontakt

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Adresse

Lagerhausstrasse 4
82449 Garmisch-Partenkirchen

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K.

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. ist ein inhabergeführtes Medizintechnikunternehmen aus Garmisch-Partenkirchen in Bayern. Es beliefert Gesundheitseinrichtungen in der touristisch geprägten Region Zugspitzland und im bayerischen Oberland mit medizintechnischen Produkten und Dienstleistungen.

Das Unternehmen arbeitet eng mit medizinischen Fachkräften zusammen. Über Schulungen und Beratung unterstützt HiWo-med Kunden bei der Auswahl passender Lösungen für ihre Anforderungen.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von HiWo-med umfasst medizintechnische Geräte, Hilfsmittel und Verbrauchsmaterialien für Arztpraxen, Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen. Einen Schwerpunkt bilden sportmedizinische Produkte, da Garmisch-Partenkirchen eine ausgeprägte Sportgeschichte hat und als Standort für Ski- und Sportmedizin gilt.

Neben den sportmedizinischen Geräten bietet HiWo-med auch Produkte für weitere medizinische Fachrichtungen an. Dazu zählen unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur Früherkennung und Diagnose morbider Zustände
  • Rehabilitationstechnik: Hilfsmittel zur Unterstützung der Patientinnen und Patienten während der Genesung
  • Medizinische Verbrauchsmaterialien: Sterile Verbandsmaterialien, Einwegartikel und weiteres Zubehör

Das Unternehmen orientiert sich am Qualitätsstandard ISO 13485. Die Produkte werden vor dem Vertrieb auf ihre Wirksamkeit geprüft.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

HiWo-med unterliegt den Regularien der EU-Richtlinie für Medizinprodukte (MDR), die Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Transparenz stellt. Das Unternehmen verfolgt die regulatorischen Vorgaben und stellt sicher, dass die Produkte den entsprechenden Normen entsprechen. Ein internes Qualitätsmanagementsystem überwacht die Einhaltung dieser Standards.

Die Produktsicherheit wird durch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter in den Bereichen Qualitäts- und Risiko-Management unterstützt. Damit sollen Sicherheit und Vertrauen unter den Mitarbeitern wie auch gegenüber den Kunden gefördert werden.

Regionale Bedeutung

Die Lage von Garmisch-Partenkirchen am Fuß der Zugspitze bringt für HiWo-med geografische Vorteile und zugleich eine Verantwortung für die Gesundheitsversorgung in der Region. Der hohe Tourismus steigert die Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen und Produkten. Die Zusammenarbeit mit dem Klinikum Garmisch-Partenkirchen sowie spezialisierten Rehakliniken zeigt die Rolle des Unternehmens in der regionalen Gesundheitsversorgung.

Die lokale Wirtschaft profitiert von der Besucherzahl und von der Ansiedlung von HiWo-med. Mit seinem Angebot an medizinischen Lösungen trägt das Unternehmen zur gesundheitlichen Infrastruktur und zur Positionierung der Region als Gesundheitsstandort bei.

Besonderheiten von HiWo-med

HiWo-med richtet sich nach den Anforderungen der einzelnen Kunden. Das Unternehmen setzt auf persönliche Beratung und auf Lösungen, die auf die Anforderungen der Ärzte und Einrichtungen abgestimmt sind. Kunden können zudem Schulungen und Trainings in Anspruch nehmen, um die medizintechnischen Geräte voll zu nutzen.

Darüber hinaus bietet HiWo-med Support und Wartungsservices, die kurzfristig abgerufen werden können. Diese Verbindung aus Qualität, Kundenorientierung und regionaler Ausrichtung kennzeichnet das Angebot von HiWo-med im Bereich Medizintechnik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Bayern | Sanitätshäuser

Häufige Fragen zu HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K.

Was macht HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K.?

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. ansässig?

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. hat seinen Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. tätig?

HiWo-med Wolfgang Hirschvogel e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik