Paul Hirschring Dental-Labor GmbH

Medizintechnik · Hannover

Paul Hirschring Dental-Labor GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hannover, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Paul Hirschring Dental-Labor GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Hildesheimer Strasse 85
30880 Hannover

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Paul Hirschring Dental-Labor GmbH im Überblick

Die Paul Hirschring Dental-Labor GmbH in Hannover ist ein zahntechnisches Labor, das Zahnersatz und prothetische Versorgungen für Zahnarztpraxen und Kliniken in der Region Hannover und überregional fertigt. Das Labor vereint handwerkliche Zahntechnik-Tradition mit moderner CAD/CAM-Technologie und bietet ein breites Spektrum an Zahnersatzlösungen für die unterschiedlichsten prothetischen Anforderungen. Gegründet wurde das Labor im Jahr 1990 und hat sich seither stetig weiterentwickelt, um den hohen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Ein engagiertes Team von Fachleuten sorgt für eine präzise Umsetzung der individuellen Kundenwünsche und setzt dabei auf kontinuierliche Schulungen und modernste Technologien.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot von Paul Hirschring Dental-Labor umfasst verschiedene Zahnersatzlösungen. Es bietet Kronen und Brücken aus Keramik, Zirkonoxid und Metalllegierungen, Vollprothesen und Teilprothesen, die sich durch ihre hohe Präzision und ästhetische Gestaltung auszeichnen. Darüber hinaus produziert das Labor implantat-getragenen Zahnersatz, der speziell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt ist. Auch kieferorthopädische Apparaturen, wie beispielsweise Retainer oder auch herausnehmbare Zahnspangen, werden in hoher Qualität gefertigt.

  • Kronen und Brücken: Hergestellt aus modernen Materialien wie Zirkonoxid, das sich durch hohe Festigkeit und ästhetische Anmutung auszeichnet.
  • Prothesen: Voll- und Teilprothesen, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend gestaltet sind.
  • Implantat-getragener Zahnersatz: Maßgeschneiderte Lösungen für eine Vielzahl von Implantatsystemen.
  • Kieferorthopädische Apparaturen: Individualisierte Lösungen zur Unterstützung der Zahn- und Kieferstellung.

Das Labor setzt auf modernste CAD/CAM-Frästechnik für digitale Zahnrestaurationen, was Effizienz und Präzision steigert. Diese Technologie ermöglicht eine präzise digitale Abbildung des Gebisses und gewährleistet, dass jeder Zahnersatz genau an die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst werden kann. Alle Zahnersatz-Produkte sind nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung MDR als Medizinprodukte klassifiziert und entsprechen den einschlägigen zahntechnischen Normen, welche die Qualität und Sicherheit der Produkte garantieren.

Standort Hannover / Niedersachsen

Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens und als Wirtschafts- und Messestandort bekannt. Die hohe Dichte an Zahnarztpraxen und Kliniken in der Metropolregion Hannover bietet zahntechnischen Laboren wie Paul Hirschring ein starkes regionales Auftragsumfeld. Niedersachsen ist nicht nur für seine florierende Gesundheitsbranche bekannt, sondern bietet auch eine Vielzahl von Medizintechnikunternehmen und Gesundheitsdienstleistern, was die Region zu einem bedeutenden Zentrum für die Medizintechnik in Deutschland macht.

Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxen und dem Labor, die durch persönliche Ansprechpartner und schnellen Service ermöglicht wird. Dies fördert nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern auch die Effizienz der Behandlung. Darüber hinaus engagiert sich das Labor aktiv in der regionalen Gesundheitsversorgung und initiiert regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für Zahnärzte und Praxisteams, um neueste Entwicklungen undTechniken in der Zahntechnik vorzustellen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

``` In diesem erweiterten Inhalt wurden detailliertere Informationen über das Unternehmen, seine Produkte und regionale Bedeutung hinzugefügt, um die Leser besser zu informieren und einen tieferen Einblick in die Paul Hirschring Dental-Labor GmbH zu geben.

Häufige Fragen zu Paul Hirschring Dental-Labor GmbH

Was macht Paul Hirschring Dental-Labor GmbH?

Paul Hirschring Dental-Labor GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Paul Hirschring Dental-Labor GmbH ansässig?

Paul Hirschring Dental-Labor GmbH hat seinen Sitz in Hannover. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Paul Hirschring Dental-Labor GmbH tätig?

Paul Hirschring Dental-Labor GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik