MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH

Medizintechnik · Freiburg im Breisgau

MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Munzinger Strasse 3
79111 Freiburg im Breisgau

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MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH

Die MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau ist ein Distributor für Embedded Computing und elektronische Komponenten, die unter anderem in der Medizintechnik eingesetzt werden. Freiburg liegt am Rande des Schwarzwalds und ist Universitätsstadt mit einem Universitätsklinikum. MSC liefert elektronische Bauelemente und Embedded-Systeme an Medizintechnikhersteller in Deutschland und Europa. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden Lösungen, die auf die Anforderungen der Medizintechnik zugeschnitten sind.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio umfasst Single Board Computer, SoMs (System on Modules), Prozessormodule und Spezialhardware für industrielle und medizintechnische Anwendungen. Diese Produkte sind für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen konzipiert. Für die Medizintechnik liefert MSC langverfügbare Embedded-Plattformen, die den Anforderungen an Langzeitzuverlässigkeit und Qualitätssicherung genügen.

Die Regulierungen im medizintechnischen Bereich sind streng. Die Produkte von MSC entsprechen den geltenden Normen, etwa der ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme in der Medizintechnik. Damit erfüllen die Produkte die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der Branche. Technischer Support und Designunterstützung gehören ebenfalls zum Serviceangebot der MSC. Die Fachkräfte helfen bei der Auswahl der geeigneten Komponenten und unterstützen in der Implementierungsphase.

Standort Freiburg im Breisgau / Baden-Württemberg

Freiburg liegt im Dreiland-Gebiet an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz. Das Universitätsklinikum Freiburg ist eines der großen deutschen Universitätskliniken und bildet einen Bezugspunkt für medizintechnische Unternehmen der Region. Die Verbindung zwischen Forschung und Industrie unterstützt Entwicklungen im Rahmen der MedTech-Branche. In diesem Umfeld arbeitet MSC mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, woraus sich technische Weiterentwicklungen ergeben.

Baden-Württemberg verfügt über eine starke Medizintechnik-Branche mit zahlreichen Unternehmen. MSC hat sich durch seine Spezialisierung und Produktqualität im Wettbewerb positioniert und bedient die Anforderungen lokaler und internationaler Märkte. Daneben beteiligt sich MSC an regionalen Netzwerken und Branchenveranstaltungen und fördert so den Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Mit einem Fokus auf Qualität und Kundenservice stellt MSC sicher, dass seine Produkte den technischen Anforderungen entsprechen und als Grundlage für medizinische Technologien dienen.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH

Was macht MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH?

MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH ansässig?

MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH tätig?

MSC Microcomputers Systems Components Freiburg GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik