medika Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Erlangen-Höchstadt

medika Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Erlangen-Höchstadt, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

medika Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

medika im ARD am 12.08.2020

medika im ZDF am 07.06.2020

Die Bundesregierung hat es versäumt, genügend Schutzmasken zu besorgen. (DER SPIEGEL, 03.04.2020)

medika im ARD am 25.03.2020

Fernsehbeitrag über medika am Mittwoch, 25.03.2020 in der ARD

Adresse

Im Gewerbegebiet 5
91093 Erlangen-Höchstadt

```html

medika Medizintechnik GmbH im Überblick

Die medika Medizintechnik GmbH ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf medizintechnischen Service und Vertrieb spezialisiert hat. Mit Sitz im Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern, bietet die Firma maßgeschneiderte Lösungen für Gesundheitseinrichtungen und setzt dabei auf höchste Qualitätsstandards. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in der Wartung und Reparatur medizinischer Geräte sowie im Vertrieb von spezifischen Medizintechnikprodukten. Das Unternehmen hat sich in der Metropolregion Nürnberg-Erlangen, einer der bedeutendsten Gesundheitsregionen Deutschlands, etabliert und spielt eine entscheidende Rolle im lokalen Gesundheitsmarkt.

Leistungen und Produkte

medika Medizintechnik bietet umfassende Leistungen, die über den einfachen Verkauf von Medizintechnikprodukten hinausgehen. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen:

  • Wartung und Service: Regelmäßige Wartungsarbeiten stellen die ordnungsgemäße Funktion von medizinischen Geräten sicher und unterstützen Gesundheitseinrichtungen dabei, ihre hohen Qualitätsstandards einzuhalten.
  • STK/MTK-Prüfungen: Die Durchführung gesetzlich vorgeschriebener Sicherheits- und Technischer Kontrollen (STK/MTK) gewährleistet, dass alle Medizingeräte den geltenden Normen und Richtlinien entsprechen.
  • Reparaturservice: Schnelle und effiziente Reparaturen reduzieren Ausfallzeiten der Geräte und tragen zur Patientensicherheit bei.
  • Vertrieb von Medizinprodukten: Das Sortiment umfasst eine breite Palette von Produkten, darunter Diagnosetechnik, chirurgische Instrumente und Verbrauchsmaterialien, die speziell auf die Bedürfnisse von Arztpraxen und Kliniken in der Region zugeschnitten sind.

Mit diesen Dienstleistungen und Produkten unterstützt medika Medizintechnik nicht nur die täglichen Abläufe in Gesundheitseinrichtungen, sondern trägt auch zur Verbesserung der Patientenversorgung bei.

Regulatorische Einordnung

medika Medizintechnik GmbH agiert unter strengen regulatorischen Vorgaben, die für die Medizintechnikbranche in Deutschland gelten. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) und arbeitet eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Diese regulatorischen Rahmenbedingungen stellen sicher, dass alle Produkte und Dienstleistungen den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Darüber hinaus ist das Unternehmen ISO-zertifiziert, was seine Verpflichtung zu Qualität und kontinuierlicher Verbesserung unterstreicht.

Regionale Bedeutung

Die Bedeutung von medika Medizintechnik für die Region Erlangen-Höchstadt kann nicht unterschätzt werden. Als Dienstleister und Lieferant für viele Gesundheitseinrichtungen in der Umgebung trägt das Unternehmen maßgeblich zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung bei. Die enge Zusammenarbeit mit großen Kliniken wie dem Universitätsklinikum Erlangen und regionalen Praxen ermöglicht es medika, auf spezifische Anforderungen schnell und flexibel zu reagieren. Dies fördert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern sichert auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Region.

Besonderheiten und Innovationskraft

medika Medizintechnik hebt sich durch seine Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit in einem sich schnell wandelnden Markt ab. Das Unternehmen investiert regelmäßig in neue Technologien und Schulungen, um den Mitarbeitern aktuelle Kenntnisse im Umgang mit neuester Medizintechnik zu vermitteln. Eigenentwicklungen und Anpassungen bestehender Produkte gewährleisten, dass die Lösungen optimal auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Besonders hervorzuheben ist die Integration modernster Digitalisierungslösungen in die servicetechnischen Abläufe, die eine Fernwartung und -diagnose ermöglichen. Dies optimiert die Reaktionszeiten und bietet den Kunden einen zusätzlichen Mehrwert.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Erlangen | Medizintechnik Nürnberg

```

Häufige Fragen zu medika Medizintechnik GmbH

Was macht medika Medizintechnik GmbH?

medika Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Erlangen-Höchstadt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist medika Medizintechnik GmbH ansässig?

medika Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Erlangen-Höchstadt. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist medika Medizintechnik GmbH tätig?

medika Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

medika Medizintechnik GmbH in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik