Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG Adresse & Kontakt
Koewe Medizinbedarf GmbH & Co. KG
Die Koewe Medizinbedarf GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg, Bayern, ist seit ihrer Gründung im Jahr 1995 als Fachhandel für medizinische Verbrauchsmaterialien und Hilfsmittel tätig. Der Standort liegt in Nürnberg, der größten Stadt Frankens mit wirtschaftlicher und gesundheitlicher Bedeutung in Bayern. Das Unternehmen liefert Produkte und Dienstleistungen für die medizinische Versorgung.
Leistungen und Produkte
Koewe Medizinbedarf vertreibt ein Sortiment an medizinischen Verbrauchsmaterialien für Arztpraxen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Sanitätshäuser. Zu den Kernprodukten zählen:
- Verbandsmaterial: Dazu gehören sterile Verbände, Wundauflagen und Kompressen für die Versorgung von Verletzungen.
- Einmalprodukte: Die Produktpalette umfasst Einwegartikel wie Handschuhe, Mundschutz und Schutzkleidung für den medizinischen Hygienebedarf.
- Laborbedarfsartikel: Koewe bietet Materialien und Geräte für medizinische Labore, einschließlich Reagenzien und Testkits.
- Hygieneprodukte: Desinfektions- und Reinigungsmittel ergänzen das Sortiment und unterstützen die Infektionsprävention in Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Neben Standardprodukten ermöglicht das Unternehmen auch Sonderbestellungen, um spezielle Kundenanforderungen zu erfüllen. Die Beratung durch Mitarbeiter unterstützt bei der Auswahl der Produkte für die jeweiligen Anwendungen. Ein Lieferservice innerhalb der Metropolregion Nürnberg sorgt für die Belieferung der Kunden.
Standort Nürnberg / Bayern
Nürnberg, die zweitgrößte Stadt Bayerns, ist sowohl für ihre Geschichte und kulturelle Bedeutung als auch als Gesundheitsstandort bekannt. Mit Einrichtungen wie dem Klinikum Nürnberg und dem Universitätsklinikum Erlangen sowie zahlreichen Fachkliniken und Praxen ist die Region ein Punkt für die medizinische Versorgung in Süddeutschland. Die Dichte an Gesundheitseinrichtungen sorgt für eine Nachfrage nach medizinischen Produkten und Dienstleistungen.
Die Nähe zu Forschungsinstituten und Universitäten ermöglicht Koewe Medizinbedarf, über Entwicklungen in der Medizintechnik informiert zu bleiben. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützt das Unternehmen dabei, Produkte und Lösungen für die Anforderungen im Gesundheitswesen anzubieten.
Die Verankerung von Koewe Medizinbedarf in der Region trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur lokalen Wirtschaft bei. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens und die Unterstützung regionaler Initiativen ist das Unternehmen in seiner Gemeinschaft tätig.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime
Häufige Fragen zu Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG
Was macht Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG?
Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG ansässig?
Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG hat seinen Sitz in Nürnberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG tätig?
Koewe Medizinbedarf GmbH & Co.KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Nürnberg
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.