medical bees GmbH

Medizintechnik · Tuttlingen

medical bees GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Tuttlingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

medical bees GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Friedrich-Wöhler-Str. 13
78576 Tuttlingen

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Profil der medical bees GmbH

Die medical bees GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Tuttlingen in Baden-Württemberg. Das Unternehmen wurde vor einigen Jahren gegründet und nutzt die Lage im Tuttlinger Cluster, das Fertigungskompetenz und Netzwerkressourcen für den internationalen Vertrieb bündelt. Der Schwerpunkt liegt auf Präzision in der Fertigung sowie auf der Versorgung von Patienten und der Unterstützung medizinischer Fachkräfte.

Leistungen und Produkte

medical bees bietet Medizinprodukte und Systemlösungen für chirurgische und diagnostische Anwendungen. Die Produktpalette umfasst chirurgische Instrumente, die auf Ergonomie und Langlebigkeit ausgelegt sind. Daneben entwickelt das Unternehmen Lösungen für die minimalinvasive Chirurgie und die digitale Patientenüberwachung. Als junges Unternehmen im Tuttlinger Umfeld verbindet medical bees Fertigungskompetenz mit Ansätzen in Design und Vermarktung, um Produkte für Chirurgen und Klinikpersonal bereitzustellen.

  • Chirurgische Instrumente: Zu den Kernprodukten gehören Instrumente, die auf Funktionalität und Haltbarkeit ausgelegt sind.
  • Diagnostische Systeme: Hierzu zählen Lösungen für die Früherkennung und die Überwachung von Patientendaten.
  • Schulungs- und Unterstützungssysteme: medical bees bietet Schulungsprogramme und digitale Dienstleistungen zur Anwendung der Produkte an.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der medical bees GmbH unterliegen den regulatorischen Vorgaben für Medizintechnik in der Europäischen Union und darüber hinaus. Das Unternehmen ist nach ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme in der Medizintechnik zertifiziert. Jedes Produkt durchläuft Prüf- und Validierungsprozesse, um die Anforderungen der EU-Verordnung über Medizinprodukte (Medical Device Regulation, MDR) zu erfüllen. Diese Rahmenbedingungen betreffen die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte im klinischen Einsatz.

Regionale Bedeutung und Netzwerk

Tuttlingen gilt als Zentrum der Chirurgieinstrumentenherstellung und nimmt in der Branche eine bedeutende Stellung ein. Über 400 Unternehmen aus Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern halten etwa 40 % des Weltmarktanteils in diesem Sektor. medical bees ist in diesem Umfeld über Kooperationen mit anderen Firmen, Forschungseinrichtungen und Kliniken eingebunden. Diese Netzwerke erleichtern die Integration neuer Technologien. Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen unterstützt die Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen.

Besonderheiten von medical bees

Ein Merkmal von medical bees ist die Verbindung digitaler Technologie mit Medizintechnik. Das Unternehmen verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei dem Ingenieure, Designer und Mediziner zusammenarbeiten, um funktionale und benutzerfreundliche Lösungen zu entwickeln. Zudem berücksichtigt medical bees Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in der Produktion, ein für viele Kunden zunehmend wichtiges Kaufkriterium. Die Produkte zielen auf die Qualität der medizinischen Versorgung und die Arbeitsbedingungen für Fachkräfte.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu medical bees GmbH

Was macht medical bees GmbH?

medical bees GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Tuttlingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist medical bees GmbH ansässig?

medical bees GmbH hat seinen Sitz in Tuttlingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist medical bees GmbH tätig?

medical bees GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik