Medizintechnik Maier GbR

Medizintechnik · Göppingen

Medizintechnik Maier GbR ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Göppingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medizintechnik Maier GbR Adresse & Kontakt

Adresse

Hirschstrasse 7
73119 Göppingen

Medizintechnik Maier GbR im Überblick

Medizintechnik Maier GbR wurde im Jahr 2005 von Peter Maier gegründet und hat sich seitdem als wichtiger Serviceanbieter für Medizintechnik in der Region Göppingen-Ulm etabliert. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arztpraxen sowie Kliniken mit hochwertiger Wartung, Prüfung und Reparatur medizinischer Geräte zu unterstützen. Dank der zentralen Lage von Göppingen, zwischen den beiden Großstädten Stuttgart und Ulm, kann Medizintechnik Maier einen schnellen und effektiven Service anbieten. In über 15 Jahren Unternehmensgeschichte hat sich das Team durch Fachkompetenz und kundenorientierten Service einen exzellenten Ruf erarbeitet.

Leistungen und Produkte

Medizintechnik Maier führt umfassende sicherheitstechnische und messtechnische Kontrollen nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) durch. Zu den spezifischen Dienstleistungen zählen unter anderem:

  • Regelmäßige Wartung von Diagnosegeräten, z.B. Ultraschallgeräten und EKG-Geräten.
  • Prüfung von Sterilisationsgeräten in Arztpraxen und Kliniken, um die Einhaltung der Hygienevorschriften sicherzustellen.
  • Reparaturdienste für medizinische Geräte, bei denen Fachtechniker mit Erfahrung und modernen Werkzeugen die Funktionalität wiederherstellen.
  • Beratung hinsichtlich der korrekten Handhabung und Pflege medizinischer Geräte, um die Lebensdauer und Betriebssicherheit zu maximieren.

Durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern von Medizintechnik gewährleistet das Unternehmen zudem, dass alle Geräte den neuesten technischen Standards entsprechen. Die individuellen Wartungsverträge sind auf die Bedürfnisse der Kunden in der Region Göppingen-Geislingen zugeschnitten und ermöglichen eine planbare Kostenstruktur.

Standort Göppingen / Baden-Württemberg

Göppingen ist nicht nur die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Baden-Württemberg. Die Stadt liegt am Fuß der Schwäbischen Alb und ist durch ihre verkehrsgünstige Anbindung an die Autobahn A8 zwischen Stuttgart und Ulm besonders attraktiv für Unternehmen. Neben der Medizintechnikbranche sind auch diverse andere Industriezweige in der Region vertreten, was die wirtschaftliche Diversität der Stadt unterstreicht. Medizintechnik Maier GbR trägt durch seine Dienstleistungen wesentlich zur Gesundheitsversorgung in der Region bei und ist als lokaler Partner für medizinische Einrichtungen nicht wegzudenken.

Besonders hervorzuheben ist die Rolle des Unternehmens als Ausbildungsstätte für angehende Medizintechniker. Medizintechnik Maier engagiert sich aktiv in der Ausbildung junger Fachkräfte und leistet damit einen Beitrag zur Sicherstellung eines qualitativ hochwertigen Nachwuchses in der Branche.

Die enge Bindung zur regionalen Gesundheitsversorgung und die Verpflichtung zur hohen Qualität der Dienstleistungen haben Medizintechnik Maier zu einem wichtigen Akteur im Gesundheitssektor gemacht. Zudem setzt das Unternehmen auf nachhaltige Praktiken, indem es beispielsweise umweltfreundliche Materialien und Verfahren in seine Wartungs- und Reparaturarbeiten integriert.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

Häufige Fragen zu Medizintechnik Maier GbR

Was macht Medizintechnik Maier GbR?

Medizintechnik Maier GbR ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Göppingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medizintechnik Maier GbR ansässig?

Medizintechnik Maier GbR hat seinen Sitz in Göppingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medizintechnik Maier GbR tätig?

Medizintechnik Maier GbR ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik