Medical Index GmbH

Medizintechnik · Heilbronn

Medical Index GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Heilbronn, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medical Index GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Mayerhof 5
74906 Heilbronn

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Medical Index GmbH im Überblick

Medical Index GmbH ist ein Informations- und Datenbankdienstleister für die Medizintechnik- und Gesundheitsbranche aus Heilbronn in Baden-Württemberg. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, Fachinformationen, Branchenverzeichnisse und Datenbankdienste für Unternehmen und Fachkräfte im Gesundheitswesen bereitzustellen. Mit einem tiefen Verständnis für die besonderen Anforderungen und Herausforderungen dieser Branche hat Medical Index strategische Lösungen entwickelt, um den Informationsbedarf von Gesundheitsdienstleistern zu decken.

Leistungen und Produkte

Medical Index bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen, die gezielt auf die Bedürfnisse der Medizintechnik- und Gesundheitssektoren abgestimmt sind. Dazu gehören:

  • Branchenverzeichnisse: Eine umfangreiche Sammlung von Kontaktdaten und Informationen zu Unternehmen, die in der Medizintechnik tätig sind.
  • Firmendatenbanken: Zugang zu detaillierten Profilen von Firmen, die in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens agieren, um die Vernetzung zu fördern.
  • Recherchedienstleistungen: Professionelle Unterstützung bei der Suche nach spezifischen Informationen, Marktanalysen und Trends.
  • Datenbankabonnements: Flexible Abonnements, die es Kunden ermöglichen, auf regelmäßig aktualisierte Datensätze zuzugreifen und somit fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Marktdaten und Informationsdienste: Bereitstellung von Informationen über Markttrends, Wettbewerbssituationen und regulatorische Entwicklungen, die für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind.

Medical Index hat sich zudem regulatorischen Standards in der Medizintechnik verpflichtet, wodurch die bereitgestellten Informationen stets aktueller Forschung und Entwicklung entsprechen. Dies ist von zentraler Bedeutung, um den hohen Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden, insbesondere im Hinblick auf die EU-Verordnungen und Normen, die in der Medizintechnik Anwendung finden.

Standort Heilbronn / Baden-Württemberg

Heilbronn liegt in Nordwürttemberg zwischen Stuttgart und dem Taubertal und ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum für innovative Unternehmen entwickelt, insbesondere im Bereich der Medizintechnik. Medical Index GmbH profitiert von dieser regionalen Stärke, da zahlreiche Unternehmen und Institutionen in der Region ansässig sind, die auf hochwertige Informationsdienste angewiesen sind.

Die strategische Lage von Heilbronn ermöglicht es Medical Index, eng mit Partnern, Forschungseinrichtungen und Bildungsträgern zu kooperieren. Durch diese Netzwerkaktivitäten kann das Unternehmen nicht nur seine Dienstleistungen kontinuierlich verbessern, sondern auch aktuelle Marktbedarfe sehr schnell identifizieren und reagieren. Überdies spielt die Nähe zu renommierten Universitäten und Fachhochschulen im Umkreis eine essentielle Rolle, um stets mit den neuesten Entwicklungen aus Forschung und Technik Schritt zu halten.

Ein weiterer Vorteil der Region ist die hohe Dichte an Fachveranstaltungen und Messen, die sich auf Medizintechnik und Gesundheitsversorgung konzentrieren. Diese Veranstaltungen bieten Medical Index wertvolle Gelegenheiten für Networking, Wissenstransfer und die Präsentation der eigenen Dienstleistungen an ein interessiertes Publikum.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu Medical Index GmbH

Was macht Medical Index GmbH?

Medical Index GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Heilbronn. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medical Index GmbH ansässig?

Medical Index GmbH hat seinen Sitz in Heilbronn. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medical Index GmbH tätig?

Medical Index GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik