MediQuick GmbH

Medizintechnik · Osnabrück

MediQuick GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Osnabrück, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

MediQuick GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Hans-Wunderlich-Strasse 6
49078 Osnabrück

MediQuick GmbH im Überblick

Die MediQuick GmbH ist ein auf Schnellversorgung und Notfallmedizin spezialisiertes Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Osnabrück, Niedersachsen. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen darauf konzentriert, hochwertige Produkte und Lösungen im Bereich der Notfallmedizin bereitzustellen. Das Portfolio umfasst nicht nur Notfallmedizinprodukte, sondern auch inklusive Dienstleistungen wie Schulungen und Workshops. Besonders hervorgehoben wird die regionale Bedeutung des Unternehmens, da es zur Verbesserung der Notfallversorgung in der Umgebung beiträgt und es somit Menschenleben retten kann.

Leistungen und Produkte

MediQuick bietet eine Vielzahl von Produkten an, die für die Erstversorgung in Notfällen erforderlich sind. Im Detail umfasst das Sortiment:

  • Automatische externe Defibrillatoren (AED): Diese Geräte sind darauf ausgelegt, Laien im Notfall zu unterstützen und eine frühzeitige Defibrillation bei Herzstillständen durchzuführen.
  • Erste-Hilfe-Koffer: Ausgestattet für verschiedene Anwendungsbereiche, bieten diese Koffer alles Notwendige für die Erstversorgung von Verletzungen und medizinischen Notfällen.
  • Verbandsmaterial: MediQuick vertreibt eine breite Palette an Verbandsmaterialien, die für die Behandlung von Wunden und Verletzungen unerlässlich sind.
  • Notfallausrüstung: Dazu zählen u.a. Atemschutzgeräte, Notfallrucksäcke und weitere spezialisierte medizinische Geräte.

Darüber hinaus passt das Unternehmen seine Angebote an die speziellen Bedürfnisse seiner Kunden an, indem es maßgeschneiderte Beratung für Firmen und öffentliche Einrichtungen hinsichtlich gesetzlicher Ersthelfer-Vorgaben bereitstellt. MediQuick organisiert zudem Schulungsprogramme, die sich an Laiendefibrillatoren-Nutzer sowie betriebliche Ersthelfer richten und dazu beitragen, das Wissen über medizinische Notfallmaßnahmen zu verbreiten. Diese Schulungen fördern nicht nur die Kompetenz der Teilnehmenden, sondern tragen auch zur Sicherheit am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit bei.

Standort Osnabrück / Niedersachsen

Osnabrück ist eine bedeutende Großstadt im Bundesland Niedersachsen und spielt eine zentrale Rolle im medizinischen Sektor der Region. Die Stadt beherbergt Einrichtungen wie das Klinikum Osnabrück und mehrere Fachkliniken, die diverse medizinische Dienstleistungen anbieten. Aufgrund dieser Infrastruktur ist die MediQuick GmbH besonders gut positioniert, um ihre Produkte und Dienstleistungen an ein anspruchsvolles Klientel zu vertreiben.

Als Wirtschaftszentrum und Universitätsstadt hat Osnabrück einen dynamischen Markt, der zahlreiche mittelständische Unternehmen beherbergt, die gesetzliche Anforderungen an die Ersthelfer-Versorgung erfüllen müssen. Die Nähe zu großen Bildungseinrichtungen fördert zudem innovative Ansätze in der Notfallmedizin und Medizintechnik, von denen MediQuick profitiert. Ebenso verpflichtet sich das Unternehmen, in der Region eine Vorreiterrolle einzunehmen, indem es die neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik in seine Produktpalette integriert und den medizinischen Fachkräften in der Umgebung wertvolle Unterstützung bietet.

Insgesamt leistet die MediQuick GmbH durch ihre gezielten Produkte und Dienstleistungen einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Notfallversorgung. Die Regulierung im Bereich der Medizintechnik, zusammen mit den hohen Standards, die für die angebotenen Produkte und Dienstleistungen gelten, garantieren eine hohe Qualität und Sicherheit für die Endanwender. Das Engagement des Unternehmens für kontinuierliche Schulungen und Aufklärung trägt zudem dazu bei, dass Unternehmen und öffentliche Einrichtungen gut auf Notfälle vorbereitet sind.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Sanitätshäuser Übersicht

Häufige Fragen zu MediQuick GmbH

Was macht MediQuick GmbH?

MediQuick GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Osnabrück. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist MediQuick GmbH ansässig?

MediQuick GmbH hat seinen Sitz in Osnabrück. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist MediQuick GmbH tätig?

MediQuick GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik