Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik

Medizintechnik · Göttingen

Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Göttingen, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik Adresse & Kontakt

Adresse

Hinter dem Hamberge 24
37124 Göttingen

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Medak Medizintechnik aus Göttingen

Die Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik mit Sitz in Göttingen in Niedersachsen ist ein Fachhändler für Medizintechnik in Südniedersachsen. Das Unternehmen vertreibt medizinische Geräte und Verbrauchsmaterialien für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Region Göttingen. Als Universitätsstadt ist Göttingen ein regionales Gesundheitszentrum mit zahlreichen medizinischen Fachrichtungen und Forschungseinrichtungen. Medak Medizintechnik beliefert Einrichtungen in diesem Umfeld.

Leistungen und Produkte

Medak Medizintechnik führt ein Sortiment an medizinischen Geräten für Diagnostik, Therapie und Patientenversorgung. Die Hauptproduktbereiche umfassen:

  • Diagnosetechnologien: Dazu zählen Geräte wie Ultraschallgeräte sowie EKG- und Röntgensysteme für die ärztliche Diagnostik.
  • Therapeutische Hilfsmittel: Das Sortiment umfasst unter anderem Geräte zur physikalischen Therapie und zur Schmerzbehandlung.
  • Verbrauchsmaterialien: Medak liefert Einmal-Produkte vom Verbandmaterial bis zu medizinischen Instrumenten für den täglichen Bedarf in Arztpraxen und Kliniken.

Neben den Produkten gehören Wartungsverträge, Prüfleistungen und technischer Kundendienst zum Angebot. Damit deckt das Unternehmen nicht nur den Verkauf von Maschinen und Geräten ab, sondern auch deren laufende Funktionalität und die Einhaltung rechtlicher Vorschriften. Die Leistungen richten sich nach den Anforderungen von Kunden im Großraum Göttingen und im südniedersächsischen Raum.

Regulatorische Einordnung

Medak Medizintechnik arbeitet nach den Vorgaben des deutschen Medizinprodukterechts (MPG) sowie den geltenden EU-Verordnungen für medizinische Geräte. Damit entsprechen Produkte und Dienstleistungen den geltenden Sicherheits- und Qualitätsanforderungen. Das Unternehmen orientiert sich zudem an der ISO 13485, die Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme im Bereich Medizinprodukte festlegt. Medak achtet darauf, dass die angebotenen Geräte und Materialien den erforderlichen Zulassungen und Prüfungen unterzogen werden.

Standort Göttingen / Niedersachsen

Göttingen liegt im Südwesten Niedersachsens und grenzt an Hessen und Thüringen. Als Universitätsstadt mit dem Universitätsklinikum Göttingen ist die Stadt ein Standort für Medizintechnikunternehmen und Fachkräfte. Die zentrale Lage erleichtert Medak den Zugang zu aktuellen Entwicklungen in Forschung und Technologie. Darüber hinaus kooperiert das Unternehmen mit lokalen Bildungseinrichtungen, um Fachkräfte in der Medizintechnik auszubilden und praxisnahe Forschung zu unterstützen.

Besonderheiten von Medak Medizintechnik

Ein Merkmal von Medak Medizintechnik ist der persönliche Kundenservice. Das Unternehmen geht auf die jeweiligen Anforderungen seiner Kunden ein und bietet eine auf den Bedarf zugeschnittene Beratung. Zudem setzt das Unternehmen auf nachhaltige Lösungen und umweltfreundliche Produkte und Technologien.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik

Was macht Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik?

Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Göttingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik ansässig?

Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik hat seinen Sitz in Göttingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik tätig?

Medak Freter & Co. KG Medak Medizintechnik ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik