mediquip Medizintechnik

Medizintechnik · Breisgau-Hochschwarzwald

mediquip Medizintechnik ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

mediquip Medizintechnik Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Mo-Fr 08:30-16:30

Adresse

Burger Strasse 19
79199 Breisgau-Hochschwarzwald

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Profil von mediquip Medizintechnik

mediquip Medizintechnik ist ein Fachunternehmen für den Vertrieb und Service von Medizintechnikprodukten aus dem Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Das Unternehmen in der Region Freiburg versorgt Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen im Südschwarzwald und im Elsass mit medizinischen Geräten und Verbrauchsmaterialien. Das Produktportfolio wird laufend an aktuelle Technologien angepasst. mediquip verweist zudem auf Zertifizierungen und die Einhaltung von Qualitätsstandards für die angebotenen Produkte.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst medizintechnische Geräte für Diagnostik, Praxisausstattung und Patientenversorgung sowie Verbrauchsmaterialien und Praxisbedarf. Zu den wichtigsten Produktbereichen zählen:

  • Diagnosetechnik: Dazu gehören unter anderem Ultraschallgeräte, EKG-Geräte und Blutdruckmessgeräte für die Diagnostik.
  • Therapie- und Behandlungsgeräte: Diese Geräte unterstützen die Behandlung von Patienten, darunter Infusionspumpen und Geräte für die Atemtherapie.
  • Praxiseinrichtung: mediquip liefert Ausstattung für Wartebereiche und Behandlungszimmer, darunter Möbel und medizinische Möbel.
  • Verbrauchsmaterialien: Umfasst Materialien wie Verbände, Spritzen und Desinfektionsmittel für den täglichen Praxisbedarf.

Zusätzlich übernimmt mediquip technischen Service, Wartung und Einweisung in die Nutzung der Geräte nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung. Dabei arbeitet das Unternehmen mit den Herstellern zusammen, um den Support sicherzustellen und die geltenden Sicherheitsstandards einzuhalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Schulung des Personals für die sichere Handhabung der Geräte.

Regulatorische Einordnung

mediquip Medizintechnik ist nach den geltenden europäischen medizinischen Vorschriften zertifiziert. Die Produkte erfüllen die Anforderungen der EU-Richtlinie über Medizinprodukte (93/42/EWG) sowie der Verordnung (EU) 2017/745. Diese Regelungen legen fest, dass die Produkte getestet sind und die vorgeschriebenen Sicherheitskriterien erfüllen.

Hinzu kommt eine laufende Marktbeobachtung, mit der mediquip auf neue gesetzliche Anforderungen und technische Entwicklungen reagiert. So orientiert sich das Sortiment am jeweils aktuellen Stand der Technik.

Standort Breisgau-Hochschwarzwald / Baden-Württemberg

Der Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Südwesten Deutschlands rund um Freiburg im Breisgau, einem Universitäts- und Gesundheitsstandort. Das Universitätsklinikum Freiburg und eine dichte Praxis- und Kliniklandschaft in der Region bilden den Kernmarkt für mediquip Medizintechnik. Das Unternehmen ist lokal in der Region präsent.

Die Zusammenarbeit mit Gesundheitseinrichtungen vor Ort ermöglicht es, Lösungen auf konkrete Anforderungen abzustimmen und kurzfristig zu reagieren. mediquip tritt dabei sowohl als Lieferant als auch als Ansprechpartner für die medizinische Versorgung in der Region auf.

Der Standort ist an die Verkehrswege angebunden und liegt nahe weiterer Gesundheitsinstitutionen in Deutschland und im angrenzenden Elsass. Diese regionale Lage spielt eine Rolle für die Ausrichtung und die Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu mediquip Medizintechnik

Was macht mediquip Medizintechnik?

mediquip Medizintechnik ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist mediquip Medizintechnik ansässig?

mediquip Medizintechnik hat seinen Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist mediquip Medizintechnik tätig?

mediquip Medizintechnik ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik