FREI AG

Medizintechnik · Breisgau-Hochschwarzwald

FREI AG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

FREI AG Adresse & Kontakt

Adresse

Am Fischerrain 8
79199 Breisgau-Hochschwarzwald

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FREI AG im Überblick

FREI AG aus dem Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg ist ein führender Hersteller und Anbieter von medizintechnischen Produkten und Dienstleistungen in Südbaden. Das Unternehmen ist besonders stark in der Region Freiburg positioniert, die nicht nur zu den bedeutendsten Medizin- und Wissenschaftsstandorten in Südwestdeutschland zählt, sondern auch ein Zentrum für innovative Forschung im Gesundheitsbereich darstellt.

Die FREI AG hat sich in den letzten Jahren als verlässlicher Partner für Gesundheitseinrichtungen diversifiziert und bietet Lösungen, die den spezifischen Bedürfnissen der Patienten und der Ärzteschaft entsprechen. Ihre Produkte sind nicht nur funktionell, sondern auch auf die aktuellen gesetzlichen Anforderungen und medizinischen Standards ausgerichtet, was die Sicherheits- und Qualitätssicherung im Fokus hat.

Leistungen und Produkte

Die Produktpalette der FREI AG ist breit gefächert und deckt mehrere Bereiche der Medizintechnik ab. Dazu gehören:

  • Diagnosetechnologie: Geräte und Systeme zur genauen Patientendiagnose, die den aktuellen Technologien entsprechen.
  • Therapeutische Hilfsmittel: Innovative Produkte, die in der Therapie von Erkrankungen eingesetzt werden, unter anderem im Bereich der Rehabilitation.
  • Medizinische Verbrauchsmaterialien: Diverse Produkte, die in Kliniken und Arztpraxen regelmäßig benötigt werden, von Verbandmaterialien bis hin zu chirurgischen Instrumenten.
  • Digitale Lösungen: Entwicklung von Software zur Unterstützung bei der Patientendokumentation und -überwachung, um den administrativen Aufwand für medizinische Fachkräfte zu reduzieren.

Das Leistungsspektrum umfasst Produkte und Serviceleistungen für den ambulanten und stationären Gesundheitsbereich. FREI AG ermöglicht es den Gesundheitsdienstleistern, durch Schulungen und technischen Support die Nutzung ihrer Produkte zu optimieren. Die enge Zusammenarbeit mit Fachärzten und Gesundheitseinrichtungen sorgt dafür, dass die Ansprüche der Kunden stets im Zentrum der Unternehmensstrategie stehen.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte der FREI AG unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen und Normen. Das Unternehmen erfüllt die Richtlinien der Europäischen Union zur Medizinprodukteverordnung (MDR) und ist nach ISO 13485 zertifiziert. Dies garantiert, dass ihre Produkte den höchsten Qualitätsstandards genügen und kontinuierlich überprüft werden, um die Sicherheit und Wirksamkeit für die Anwender zu gewährleisten. Diese regulatorische Einhaltung ist nicht nur ein Zeichen für das Vertrauen, das Kunden in die FREI AG setzen, sondern auch ein wesentliches Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt.

Standort Breisgau-Hochschwarzwald / Baden-Württemberg

Der Breisgau-Hochschwarzwald ist eine Region, die nicht nur eine atemberaubende Naturlandschaft bietet, sondern auch als ein Schlüsselstandort für die Medizintechnik bekannt ist. Freiburg beherbergt das Universitätsklinikum Freiburg, welches als eines der führenden Klinika in Deutschland gilt und stark in die Ausbildung und Forschung eingebunden ist. Die enge Anbindung an erstklassige medizinische Einrichtungen ermöglicht es der FREI AG, direkt mit den neuesten Entwicklungen im Gesundheitswesen in Kontakt zu bleiben und innovative Lösungen schnell in die Praxis zu bringen.

Zusätzlich zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit lokalen Kliniken und Facharztpraxen investiert die FREI AG auch in regionale Ausbildungsprogramme, um den Nachwuchs in der Medizintechnik zu fördern. Dies nicht nur stärkt die lokale Wirtschaft, sondern sichert auch die Entwicklung neuer Talente in einem sich schnell verändernden Sektor.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu FREI AG

Was macht FREI AG?

FREI AG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist FREI AG ansässig?

FREI AG hat seinen Sitz in Breisgau-Hochschwarzwald. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist FREI AG tätig?

FREI AG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 05.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik