M.O.R.E. Medical Solutions GmbH

Medizintechnik · Rostock

M.O.R.E. Medical Solutions GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

M.O.R.E. Medical Solutions GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Schillingallee 68
18057 Rostock

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M.O.R.E. Medical Solutions GmbH aus Rostock

Die M.O.R.E. Medical Solutions GmbH mit Sitz in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) ist auf medizinische Lösungen und Dienstleistungen spezialisiert. Das Unternehmen bietet Produkte und Services für medizinische Einrichtungen in der Medizintechnik an. Der Standort Rostock, eine Universitäts- und Hansestadt, ist ein Gesundheitsstandort an der Ostseeküste mit zahlreichen Fachkräften und Patienten, was für die Tätigkeit von M.O.R.E. Medical Solutions in der Region relevant ist.

Leistungen und Produkte

M.O.R.E. Medical Solutions bietet Komplettlösungen für medizinische Einrichtungen. Das Sortiment umfasst unter anderem:

  • Medizinische Geräte: Dazu zählen Diagnostikgeräte, Patientenmonitoring-Systeme sowie Operations- und Rehabilitationsausstattungen.
  • Verbrauchsmaterialien: Das Unternehmen liefert Verbrauchsmaterialien für die tägliche medizinische Praxis, etwa medizinische Komponenten, sterile Verbände und Diagnosetests.
  • Technische Serviceleistungen: M.O.R.E. übernimmt Wartung und Instandhaltung der gelieferten Geräte für Sicherheit und Effizienz in der Anwendung.

Der Schwerpunkt liegt auf bedarfsgerechten Versorgungslösungen, die auf die Anforderungen von Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und den angrenzenden Bundesländern abgestimmt sind. In Zusammenarbeit mit medizinischem Fachpersonal werden die Produkte angepasst und weiterentwickelt.

Regulatorische Einordnung

Die M.O.R.E. Medical Solutions GmbH unterliegt als Anbieter im Gesundheitssektor strenger Regulierung. Produkte und Dienstleistungen müssen die Vorgaben der Medizinprodukteverordnung (MDR) in der Europäischen Union erfüllen. Das Unternehmen arbeitet mit den zuständigen Behörden zusammen, damit die Produkte die erforderlichen Zulassungen erhalten. Die Einhaltung der Standards in Produktentwicklung und Bereitstellung ist Teil der Unternehmensausrichtung. Audits und Regularien werden regelmäßig durch interne und externe Stellen überwacht, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.

Standort Rostock / Mecklenburg-Vorpommern

Rostock ist die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und ein Gesundheitsstandort in Norddeutschland. Mit Einrichtungen wie der Universitätsmedizin Rostock und mehreren großen Kliniken bietet die Stadt ein Marktumfeld für medizintechnische Unternehmen wie M.O.R.E. Medical Solutions. Die Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin ermöglicht den Anschluss an medizinische Entwicklungen. In der Region profitiert das Unternehmen von der Dichte an medizinischen Fachkräften und Fachrichtungen. Das wirkt sich auf die Produkte und Dienstleistungen aus und trägt zur Verbreitung von Therapien und Behandlungsmethoden bei.

Zudem ist M.O.R.E. Medical Solutions Teil der regionalen Wirtschaft. Durch Arbeitsplätze und die Einbindung regionaler Zulieferer stärkt das Unternehmen die ökonomische Basis der Region Mecklenburg-Vorpommern und die lokale Gemeinschaft.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Labore

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Häufige Fragen zu M.O.R.E. Medical Solutions GmbH

Was macht M.O.R.E. Medical Solutions GmbH?

M.O.R.E. Medical Solutions GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rostock. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist M.O.R.E. Medical Solutions GmbH ansässig?

M.O.R.E. Medical Solutions GmbH hat seinen Sitz in Rostock. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist M.O.R.E. Medical Solutions GmbH tätig?

M.O.R.E. Medical Solutions GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik