MTE Eichholz GmbH

Medizintechnik · München

MTE Eichholz GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in München, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

MTE Eichholz GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Bahnhofstrasse 13
82152 München

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MTE Eichholz GmbH: Service für Medizintechnik in München

Die MTE Eichholz GmbH mit Sitz in München (Bayern) erbringt technische Dienstleistungen im Bereich Medizintechnik. Der Schwerpunkt liegt auf technischem Service, Wartung und Prüfungen für medizinische Geräte. München zählt zu den großen Gesundheitsstandorten Deutschlands und bietet damit eine breite Kundenbasis für medizintechnische Servicebetriebe. In der Region sind sowohl zahlreiche medizinische Einrichtungen als auch forschungsintensive Unternehmen der Medizintechnik angesiedelt.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot der MTE Eichholz richtet sich auf die Sicherheit und Funktionalität medizinischer Geräte. Dazu zählen sicherheitstechnische Kontrollen, Wartungen und Reparaturen nach den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Betreut werden Kunden vom Klinikum über Arztpraxen bis zu Pflegeeinrichtungen im Münchner Großraum. Ein fester Bestandteil ist die Dokumentation und Geräteerfassung im Rahmen des Medizinproduktemanagements. So können Einrichtungen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und die Sicherheit der Patienten sicherstellen.

  • Sicherheitstechnische Kontrollen: Regelmäßige Überprüfungen der elektrischen Sicherheit und Funktionalität von Geräten.
  • Wartungsarbeiten: Geplante Wartungen zur Vermeidung von Ausfällen und zur Verlängerung der Lebensdauer von Geräten.
  • Reparaturservice: Reparaturen vor Ort oder in der Werkstatt.
  • Medizinproduktemanagement: Unterstützung bei der Erfassung und Dokumentation von Geräten gemäß den Richtlinien.

Regulatorische Einordnung

Als Dienstleister im Bereich Medizintechnik unterliegt die MTE Eichholz GmbH den regulatorischen Vorgaben der Medizinprodukteverordnung (EU) 2017/745. Diese Verordnung legt die Sicherheits- und Qualitätsstandards für medizinische Produkte und Dienstleistungen fest. Das Unternehmen schult seine Mitarbeiter laufend zu den aktuellen regulativen Rahmenbedingungen. Dazu gehört auch die Einhaltung der ISO-Normen für Qualitätsmanagementsysteme im Medizintechniksektor.

Standort München / Bayern

Als bayerische Landeshauptstadt verfügt München über eines der dichtesten Netze an Kliniken und medizinischen Einrichtungen in Deutschland. Das LMU-Klinikum, das MRI (Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft) und das Helios Klinikum München West gehören zu den großen Kunden in der Region. Der hohe Bedarf dieser Einrichtungen erhöht die Nachfrage nach technischen Dienstleistungen im Bereich Medizintechnik. MTE Eichholz trägt zur regionalen Wertschöpfung bei, schafft Arbeitsplätze in der Medizintechnik und unterstützt lokale Krankenhausbetriebe.

Besonderheiten der MTE Eichholz GmbH

Die MTE Eichholz GmbH stützt sich auf die Erfahrung ihres Teams im Bereich Medizintechnik und bietet Lösungen, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtungen zugeschnitten sind. Für Diagnosen und Wartungen kommt aktuelle Technik zum Einsatz. Über Softwarelösungen lassen sich die Geräteleistung analysieren und die gesetzlichen Vorgaben dokumentieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Labore

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Häufige Fragen zu MTE Eichholz GmbH

Was macht MTE Eichholz GmbH?

Überblick über MTE Eichholz GmbH MTE Eichholz GmbH ist ein renommiertes Unternehmen in Deutschland, das sich auf den Verkauf und die Herstellung von hochwertigen Möbelstücken und

Wo befindet sich MTE Eichholz GmbH?

MTE Eichholz GmbH hat seinen Sitz in München (Bayern). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist MTE Eichholz GmbH tätig?

MTE Eichholz GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Profil unvollständig

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik