Omnia Pro Medico GmbH

Medizintechnik · Frankfurt am Main

Omnia Pro Medico GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Omnia Pro Medico GmbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Grusonstrasse 3-5
60314 Frankfurt am Main

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Omnia Pro Medico GmbH im Überblick

Die Omnia Pro Medico GmbH ist ein auf Medizinproduktevertrieb und -import spezialisiertes Unternehmen aus Frankfurt am Main, Hessen. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, internationale Medizinprodukte und medizintechnische Ausstattungen für den deutschen und europäischen Markt zu importieren und zu vertreiben. Frankfurt am Main als eine bedeutende Wirtschafts- und Handelsmetropole spielt eine Schlüsselrolle als wichtiger Importstandort für internationale Medizinprodukte, was die betriebliche Effizienz der Omnia Pro Medico GmbH zusätzlich unterstützt.

Im Zuge des anhaltenden Wachstums der Medizintechnikbranche hat sich die Omnia Pro Medico GmbH mit einem starken Fokus auf konsequente Qualitätssicherung und Kundenorientierung positioniert. Das Unternehmen arbeitet mit renommierten Herstellern weltweit zusammen und stellt so sicher, dass nur Produkte von höchster Güte und Zuverlässigkeit auf den Markt gelangen.

Leistungen und Produkte

Omnia Pro Medico vertreibt und importiert Medizinprodukte sowie medizintechnische Ausstattungen aus verschiedenen internationalen Produktionsstandorten. Das Sortiment umfasst unter anderem:

  • Diagnostische Geräte: Dazu zählen beispielsweise moderne Ultraschallgeräte, tragbare EKG-Geräte und Blutdruckmessgeräte, die entscheidend für die Diagnose und Behandlung von Patienten sind.
  • Medizinische Verbrauchsmaterialien: Hierzu gehören sterile Verbandstoffe, Kanülen, Spritzen und andere Einmalartikel, die in Kliniken und Arztpraxen täglich benötigt werden.
  • Klinische Ausstattungsgegenstände: Dazu zählen hochwertige Betten, Stühle und Beleuchtungssysteme, die zu einer optimalen Patientenversorgung beitragen.

Ein herausragendes Merkmal von Omnia Pro Medico ist die Übernahme der regulatorischen Zulassungsbegleitung für die importierten Produkte. Dies umfasst die Einhaltung der Richtlinien der Europäischen Union und die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, um sicherzustellen, dass alle Produkte den geltenden Sicherheits- und Gesundheitsstandards entsprechen.

Regulatorische Einordnung

Die Omnia Pro Medico GmbH operiert unter den strengen Vorschriften der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union. Diese gibt vor, dass alle Medizinprodukte vor ihrer Vermarktung bestimmten Sicherheits- und Leistungsanforderungen genügen müssen. Durch die umfassende regulatorische Zulassungsbegleitung wird das Unternehmen dazu befähigt, den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und eine lückenlose Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Produkte sicherzustellen.

Das Engagement von Omnia Pro Medico zur Sicherstellung von Qualität und Sicherheit erstreckt sich auf alle Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit, von der Auswahl der Produkte bis hin zu den geltenden Richtlinien, die in der Medizintechnik überaus komplex und dynamisch sind.

Standort Frankfurt am Main / Hessen

Frankfurt am Main ist nicht nur als internationales Finanz- und Handelszentrum bekannt, sondern auch als idealer Standort für den Import und Vertrieb internationaler Medizinprodukte. Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands wichtigster Frachtflughafen, ermöglicht eine schnelle und effiziente Logistik für den weltweiten Handel mit Medizinprodukten. Darüber hinaus bietet die regionale Gesundheitsinfrastruktur, einschließlich des renommierten Universitätsklinikums Frankfurt und zahlreicher Krankenhäuser, direkten Zugang zu einem großen Pool potenzieller Kunden aus dem Bereich der Gesundheitsversorgung.

Der Standort Hessen ist von großer Bedeutung für Unternehmen wie Omnia Pro Medico, da er durch Netzwerke von Fachleuten und Zugang zu Fachveranstaltungen in der Medizintechnik die Förderung innovativer Lösungen unterstützt. Hierdurch lässt sich auch die enge Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen realisieren, was wiederum zur ständigen Verbesserung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen beiträgt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Hessen | Medizintechnik Frankfurt

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Häufige Fragen zu Omnia Pro Medico GmbH

Was macht Omnia Pro Medico GmbH?

Omnia Pro Medico GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Omnia Pro Medico GmbH ansässig?

Omnia Pro Medico GmbH hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Omnia Pro Medico GmbH tätig?

Omnia Pro Medico GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik