PlasmaChem GmbH

Medizintechnik · Berlin

PlasmaChem GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

PlasmaChem GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Schwarzschildstrasse 10
12489 Berlin

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PlasmaChem GmbH im Überblick

Die PlasmaChem GmbH mit Sitz in Berlin hat sich als ein führender Anbieter in der Herstellung und dem Vertrieb von Nanomaterialien, pharmazeutischen Ausgangsstoffen und biomedizinischen Substanzen etabliert. Gegründet mit dem Ziel, die Möglichkeiten modernster Materialwissenschaften im medizinischen Bereich auszuschöpfen, produziert das Unternehmen eine Vielzahl von hochentwickelten Nanopartikeln, Dendrimeren und biokompatiblen Polymeren. Diese Produkte sind entscheidend für die Weiterentwicklung innovativer diagnostischer und therapeutischer Verfahren.

Leistungen und Produkte

PlasmaChem bietet eine breite Palette an Nanopartikeln, die für verschiedene Anwendungen in der Medizin und Biotechnologie entscheidend sind. Zu den Hauptprodukten des Unternehmens zählen:

  • Gold-Nanopartikel: Diese werden häufig in der Molekulardiagnostik und Therapie eingesetzt, unter anderem für die gezielte Abgabe von Medikamenten und in bildgebenden Verfahren.
  • Magnetische Nanopartikel (Iron Oxide MNPs): Fortschrittliche Anwendungen finden sich in der Magnetresonanztomographie (MRT) und als Trägersysteme für die Drug Delivery.
  • Fluoreszente Quantenpunkte: Diese finden Anwendung in der sicheren und präzisen Identifizierung von Biomolekülen und in der Zellforschung.
  • Biokonjugierte Nanopartikel: Diese Artikel werden in Immunoassays verwendet, um die Sensitivität und Spezifität von Tests zu erhöhen.

Die Produkte von PlasmaChem kommen häufig in der Forschung zur Krebstherapie, in der Entwicklung von MRT-Kontrastmitteln und in der präzisen Diagnostik zur Anwendung. Diese spezialisierte Produktpalette zeigt die innovative Kraft von PlasmaChem und deren Engagement, die Grenzen der Medizintechnik kontinuierlich zu erweitern.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte der PlasmaChem GmbH unterliegen strengen regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der biomedizinischen Anwendungen. Das Unternehmen beachtet alle relevanten Vorschriften, die von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) festgelegt sind. Dies gewährleistet, dass die angebotenen Nanomaterialien sicher, wirksam und für die jeweilige Anwendung zugelassen sind. Zudem arbeitet PlasmaChem eng mit Zulassungsstellen zusammen, um sicherzustellen, dass alle Produkte den höchsten Standards der Qualität und Sicherheit entsprechen.

Standort Berlin

Als Standort für Spitzenforschung in der Nanomaterialien-Technologie ist Berlin besonders vorteilhaft für die PlasmaChem GmbH. Die Nähe zu bedeutenden Forschungseinrichtungen wie der Charité, der Freien Universität Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie ermöglicht einen regelmäßigen Fachwissenstransfer zwischen akademischen und industriellen Partnern. Die enge Kooperation mit diesen Institutionen unterstützt PlasmaChem in der Entwicklung neuer Technologien und Produkte und fördert innovative Ansätze in der biomedizinischen Forschung.

Zusätzlich hat die Stadt Berlin eine dynamische Start-up-Szene und ein starkes Netzwerk an Unternehmen der Medizintechnik, die Synergien und Kooperationen begünstigen. PlasmaChem profitiert von der regionalen Bedeutung Berlins als Hotspot für Innovationen im Bereich der Gesundheits- und Lebenswissenschaften, was dem Unternehmen ermöglicht, seine Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen gezielt auszubauen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

``` Diese Erweiterung gibt einen tieferen Einblick in die PlasmaChem GmbH, einschließlich ihrer Produktpalette, regulatorischen Einordnung und der Bedeutung ihres Standorts in Berlin.

Häufige Fragen zu PlasmaChem GmbH

Was macht PlasmaChem GmbH?

PlasmaChem GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist PlasmaChem GmbH ansässig?

PlasmaChem GmbH hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist PlasmaChem GmbH tätig?

PlasmaChem GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik