FSI Industrievertretung Frank Schleier

Medizintechnik · Waldshut

FSI Industrievertretung Frank Schleier ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Waldshut, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

FSI Industrievertretung Frank Schleier Adresse & Kontakt

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Adresse

Königsberger Strasse 11a
79761 Waldshut

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FSI Industrievertretung Frank Schleier: Profil

Die FSI Industrievertretung Frank Schleier mit Sitz in Waldshut in Baden-Württemberg ist eine Handelsvertretung im Bereich Medizintechnik und industrieller Komponenten. Das Unternehmen vermittelt zwischen Herstellern medizintechnischer Produkte und Abnehmern im Klinik- und Laborbereich. Das Team unterstützt Hersteller dabei, ihre Produkte am Markt zu platzieren. Die Erfahrung in der Medizintechnik kommt sowohl neuen als auch etablierten Herstellern zugute.

Leistungen und Produkte

FSI vertritt nationale und internationale Hersteller von Medizintechnikprodukten im deutschen Markt. Das Leistungsangebot umfasst Vertrieb, technische Beratung und Kundenbetreuung. Dabei konzentriert sich FSI auf folgende Produktbereiche:

  • Diagnosetechnik: Geräte und Systeme zur Diagnostik von Erkrankungen, die eine frühzeitige und präzise Erkennung ermöglichen.
  • Therapiegeräte: Technologien zur Unterstützung medizinischer Behandlungen und der Patientenkonformität.
  • Rehabilitationsmittel: Lösungen, die Patienten in der Rehabilitationsphase helfen, ihre Mobilität und Lebensqualität zurückzugewinnen.
  • Laborgeräte: Geräte und Instrumente für die Laboranalytik in Forschung und Entwicklung.

Handelsvertreter dieser Art sind Distributionspartner für Hersteller ohne eigenes Außendienst-Netzwerk in Deutschland. Das Unternehmen befasst sich mit den regulatorischen Vorgaben für den Vertrieb von Medizintechnikprodukten und setzt diese um. Daher unterstützt FSI seine Partner nicht nur im Verkauf, sondern auch bei der Erfüllung von Qualitätsstandards und Sicherheitsvorschriften. Diese regulatorische Einordnung betrifft die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Produkte.

Standort Waldshut / Baden-Württemberg

Waldshut im südlichen Baden-Württemberg liegt an der Schweizer Grenze und profitiert von der wirtschaftlichen Nähe zum Medizintechnik-Cluster der Schweiz sowie zum Technologiestandort Freiburg. Aus dieser Lage ergeben sich mehrere Vorteile:

  • Die Nähe zu Unternehmen im Gesundheitssektor und zu Forschungsanstalten begünstigt den Austausch von Informationen und Technologien.
  • In der Region sind viele Unternehmen aus Medizintechnik, Biotechnologie und verwandten Bereichen ansässig.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie bringt neue Entwicklungen und Produkte hervor, die auch von FSI vertrieben werden können.

Die regionale Lage von Waldshut schlägt sich auch in den Zielmärkten von FSI nieder. Das Unternehmen kann auf ein Netzwerk von Entscheidern und Fachleuten zurückgreifen, die als Abnehmer für die vertretenen Produkte in Betracht kommen. FSI ist in einen Wirtschaftsraum eingebunden, der laufend neue Impulse setzt.

Besonderheiten der FSI Industrievertretung

Ein Schwerpunkt der FSI Industrievertretung liegt in der Kundenbetreuung. Das Unternehmen setzt auf persönliche Beziehungen und auf den Bedarf zugeschnittene Lösungen. Durch regelmäßige Schulungen und Seminare informiert FSI seine Partner über aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik. Zudem prüft FSI neue Technologien und Produkte, die das Portfolio ergänzen und den Kunden einen Mehrwert bieten können.

Ein weiterer Aspekt ist die Compliance. In einer Branche mit strengen gesetzlichen Vorgaben sorgt FSI dafür, dass die vertretenen Produkte den aktuellen rechtlichen und regulativen Anforderungen entsprechen. Das stützt das Vertrauen in die Produkte sowie die Marktposition von FSI und seinen Partnern.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu FSI Industrievertretung Frank Schleier

Was macht FSI Industrievertretung Frank Schleier?

FSI Industrievertretung Frank Schleier ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Waldshut. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist FSI Industrievertretung Frank Schleier ansässig?

FSI Industrievertretung Frank Schleier hat seinen Sitz in Waldshut. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist FSI Industrievertretung Frank Schleier tätig?

FSI Industrievertretung Frank Schleier ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik