recusana GmbH

Medizintechnik · Stuttgart

recusana GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Stuttgart, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

recusana GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Sofort lieferbar: 72,99 €

Sofort lieferbar: 53,99 €

Adresse

Stockholmer Platz 1
70173 Stuttgart

recusana GmbH im Überblick

Die recusana GmbH aus Stuttgart in Baden-Württemberg hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Akteur im Bereich digitaler Gesundheitslösungen und medizinischer Beratungstools entwickelt. Das Unternehmen, gegründet im Jahr [Gründungsjahr einfügen], fokussiert sich darauf, innovative digitale Anwendungen zu gestalten, die die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten erleichtern sowie das Selbstmanagement von chronischen Erkrankungen ermöglichen. Durch die Unterstützung moderner Technologie in der Gesundheitsversorgung fördert recusana die Effizienz und Wirksamkeit im medizinischen Bereich.

Leistungen und Produkte

recusana bietet eine Reihe von Lösungen im Bereich Software-as-a-Medical-Device (SaMD), die sowohl in der digitalen Diagnostik als auch in der Therapieunterstützung Anwendung finden. Die Produktpalette des Unternehmens umfasst Web- und App-basierte Gesundheitsanwendungen, die als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) klassifiziert sind. Diese Anwendungen richten sich nicht nur an Patienten, sondern auch an Gesundheitsdienstleister, um die tägliche Arbeit zu erleichtern.

  • Diabetes Management: Anwendungen, die Patienten helfen, ihren Blutzuckerspiegel zu überwachen und ihre Ernährung und Aktivität zu steuern.
  • Chronische Schmerztherapie: Programme, die Patienten unterstützen, ihre Schmerzen besser zu verstehen und zu bewältigen, um ihre Lebensqualität zu verbessern.
  • Telemedizinische Tools: Lösungen, die eine nahtlose Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten ermöglichen, um medizinische Beratung und Unterstützung zu erhalten, ganz ohne physische Arztbesuche.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Produkte von recusana den Anforderungen der Medizinprodukterechtsverordnung (MDR) entsprechen und somit hohe Standards in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit erfüllen. Diese regulatorische Einordnung sichert das Vertrauen sowohl bei Anwendern als auch bei Gesundheitsdienstleistern und schafft eine solide Basis für die Annahme und Nutzung der digitalen Lösungen im medizinischen Alltag.

Standort Stuttgart / Baden-Württemberg

Stuttgart, als Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, steht nicht nur für Automobilbau, sondern hat sich auch als Brennpunkt für Technologien im Gesundheitssektor etabliert. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Kooperationsmöglichkeiten durch angesehene Institutionen wie das Klinikum Stuttgart, die Universität Stuttgart und die Technische Universität Stuttgart, die alle zur Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen in der Medizintechnik beitragen. Diese Partnerschaften spielen eine entscheidende Rolle für das Wachstum der recusana GmbH und ermöglichen den Zugang zu Kompetenzen und Ressourcen, die für die Entwicklung ihrer Produkte notwendig sind.

Zusätzlich profitiert die Region von einem gut ausgebauten Netzwerk von Medizintechnikunternehmen, Startups und Forschungsinstituten, die regelmäßig Veranstaltungen und Workshops durchführen, um Wissen auszutauschen und Innovationen voranzutreiben. Dies fördert nicht nur das Wachstum der einzelnen Unternehmen, sondern sichert auch die regionale Wettbewerbsfähigkeit im globalen Medizintechnikmarkt.

Die Bedeutung der digitalisierten Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg spiegelt sich auch in den politischen Initiativen wider, die darauf abzielen, den digitalen Wandel im Gesundheitswesen voranzutreiben. So wird es für Unternehmen wie die recusana GmbH möglich, noch schneller innovative Lösungen zu entwickeln, die den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht werden.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

Häufige Fragen zu recusana GmbH

Was macht recusana GmbH?

recusana GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist recusana GmbH ansässig?

recusana GmbH hat seinen Sitz in Stuttgart. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist recusana GmbH tätig?

recusana GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

recusana GmbH in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik