Combustin pharmazeutische Präparate GmbH Adresse & Kontakt
Combustin Pharmazeutische Präparate GmbH im Überblick
Combustin Pharmazeutische Präparate GmbH in Biberach, Baden-Württemberg, ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf die Entwicklung und den Vertrieb von Arzneimitteln spezialisiert ist. Biberach ist bekannt als bedeutender Pharmastandort und Sitz von Boehringer Ingelheim, dem weltgrößten privaten Pharmaunternehmen. Mit einer starken Fokussierung auf Forschung und Entwicklung trägt Combustin zur dynamischen Entwicklung der pharmazeutischen Landschaft in Deutschland bei.
Tätigkeitsfeld und Produkte
Combustin entwickelt und vertreibt pharmazeutische Präparate auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen verfügt über Produktionszulassungen und Zulassungen für verschiedene Arzneimittelkategorien. Zum Produktportfolio von Combustin gehören Humanarzneimittel in Therapiegebieten wie der Schmerztherapie, Infektionsbekämpfung und der Onkologie. Insbesondere die Entwicklung innovativer Formulierungen spielt eine zentrale Rolle in der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Die Produkte sind vor allem in Tabletten-, Kapsel- und Injektionsform erhältlich, die den unterschiedlichen Patientenbedürfnissen gerecht werden.
Die regulatorische Einordnung der Produkte erfolgt durch die European Medicines Agency (EMA), die strengen Behördenstandards unterliegt. Dieses rigorose Zulassungsverfahren gewährleistet die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte, die das Unternehmen in seinem Portfolio führt. Darüber hinaus ist Combustin in der Lage, zahlreiche Generika anzubieten, die es ermöglichen, bewährte Arzneimittel zu einem wettbewerbsfähigen Preis anzubieten.
Biberach als Pharmastandort
Biberach an der Riß in Oberschwaben ist durch Boehringer Ingelheim, das dort seinen weltgrößten Produktionsstandort betreibt, zum bedeutendsten Pharmastandort Baden-Württembergs geworden. Boehringer Ingelheim beschäftigt in Biberach allein über 12.000 Mitarbeitende und prägt das wirtschaftliche und wissenschaftliche Umfeld der Stadt erheblich. Diese Konzentration von Pharmaunternehmen schafft ein bedeutendes Netzwerk, das Forschung, Entwicklung und Produktion fördert. Auch Combustin profitiert von dieser Synergie, indem es in enger Zusammenarbeit mit anderen lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen innovative Lösungen entwickelt.
Darüber hinaus spielt Biberach eine zentrale Rolle in der Ausbildung von Fachkräften im Pharmabereich. Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Biberach trainiert zukünftige Fachkräfte in verschiedenen Disziplinen, die für die Pharmaindustrie von Bedeutung sind, und sichert damit den Nachwuchs für Unternehmen wie Combustin. Diese Bildungsangebote gewährleisten, dass das Unternehmen über gut ausgebildete Mitarbeiter verfügt, die zur Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte befähigt sind.
Besonderheiten von Combustin
Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Combustin in der Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen investiert signifikant in klinische Studien, um neue Wirkstoffe zu entdecken und bestehende Medikamente zu optimieren. Darüber hinaus ist Combustin aktiv in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen, was zu einem kontinuierlichen Wissensaustausch führt und die Innovationskraft steigert. Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten im Raum Biberach hat zur Entwicklung neuartiger Therapien für bisher schwer behandelbare Krankheiten beigetragen.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Combustin ist die Nachhaltigkeit in der Produktion. Durch moderne und energieeffiziente Herstellungsverfahren reduziert das Unternehmen nicht nur seine ökologischen Fußabdruck, sondern trägt auch zur Verbesserung der Produktionskosten bei. Diese Initiativen sind Teil des umfassenden Verantwortungsbewusstseins des Unternehmens und seiner Philosophie, nicht nur Arzneimittel anzubieten, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Combustin pharmazeutische Präparate GmbH
Was macht Combustin pharma. Präparate GmbH?
Combustin pharmazeutische Präparate GmbH stellt Mittel aus der Komplexhomöopathie her. Die Naturheilmittel gelten zu Anwendung bei Frauenbeschwerden, bei speziellen Männerbeschwerden und bei Krankheiten und Unpässlichkeiten, die in Zusammenhang mit den Jahreszeiten auftreten können, wie Heuschnupfen oder sonstige Allergien im Frühling oder Erkältungen in den Herbst- und Wintermonaten.
Welche Arzneimittel stellt Combustin pharmazeutische Präparate GmbH her?
Combustin pharmazeutische Präparate GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Biberach. Überblick über Combustin pharmazeutische Präparate GmbH Combustin pharmazeutische Präparate GmbH ist ein führendes Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland. Seit seiner Grün Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.