Dentsply DeTrey GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
1886
Gegründet
15.000+ (global)
Mitarbeiter
Dentsply DeTrey GmbH im Überblick
Die Dentsply DeTrey GmbH ist die deutsche Niederlassung von Dentsply Sirona, dem weltweit größten Hersteller von Dentalprodukten und -technologien. Sitz des deutschen Unternehmens ist Konstanz, Baden-Württemberg, direkt an der Grenze zur Schweiz. Durch diese geografische Lage profitiert das Unternehmen von einem starken internationalen Kundenstamm, sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Die Nähe zu einem bedeutenden Markt ermöglicht es Dentsply DeTrey, kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Zahnarztpraxen und Dentallabore einzugehen.
Tätigkeitsfeld & Produkte
Dentsply DeTrey stellt dentale Verbrauchsmaterialien her und vertreibt sie. Die Produktpalette umfasst Füllungswerkstoffe, Abformmassen, Desinfektionsmittel und Prophylaxeprodukte. Bekannte Marken sind Aquasil, Caulk und DeTrey, die in Zahnarztpraxen und Dentallaboren deutschlandweit eingesetzt werden. Das Unternehmen ist Innovationsführer im Bereich der Dentalmaterialien und hat zahlreiche Patente für neuartige Produkte angemeldet, die die Patientenversorgung verbessern sollen. Besonderen Wert legt Dentsply DeTrey auf qualitative und effiziente Lösungen, die Zahnärzten helfen, die Behandlungsqualität zu steigern.
- Füllungswerkstoffe: Anwender finden hier sowohl Komposite als auch Glasionomerzemente, die ausgezeichnete ästhetische Eigenschaften mit hoher Haltbarkeit vereinen.
- Abformmassen: Die Produkte bieten Präzision für alle Abformverfahren, einschließlich digitaler Scans, und garantieren höchste Detailtreue.
- Desinfektionsmittel: Diese Produkte sind gerichtete Lösungen zur Infektionskontrolle in Zahnarztpraxen, mit hoher Wirksamkeit und einfacher Anwendung.
- Prophylaxeprodukte: Dazu gehören Fluoride und Poliermittel, die präventiv zur Zahngesundheit beitragen.
Geschichte & Regulierung
DeTrey wurde 1886 in der Schweiz gegründet und hat eine lange Geschichte in der Dentalbranche. Die Entwicklung vom lokalen Produktionsbetrieb hin zu einem globalen Player ist durch kontinuierliche Innovation und Anpassung an Marktbedürfnisse geprägt. Nach mehreren Fusionen und Übernahmen ist das Unternehmen heute Teil von Dentsply Sirona, das weltweit über 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. In Deutschland unterliegen Dentalprodukte dem Medizinproduktegesetz, das strenge Auflagen bezüglich der Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte stellt. Die Regulierung erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie durch das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Diese regulatorischen Rahmenbedingungen gewährleisten, dass die Produkte höchsten Qualitätsstandards entsprechen, was nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Fachkräfte von entscheidender Bedeutung ist.
Regionale Bedeutung und Zukunftsperspektiven
Dentsply DeTrey spielt eine wichtige Rolle für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Region fördert Innovationen und ermöglicht den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sichert das Unternehmen nicht nur seine Marktposition, sondern trägt auch zur Stärkung der gesamten Branche bei. Mit einem wachsenden Fokus auf digitale Technologien in der Zahnmedizin, wie CAD/CAM-Systeme und digitale Workflows, positioniert sich Dentsply DeTrey als Vorreiter für die zukünftige Entwicklung in der Dentalbranche.
Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.
```Häufige Fragen zu Dentsply DeTrey GmbH
Was macht Dentsply DeTrey GmbH?
Dentsply DeTrey GmbH stellt Dentalprodukte und Technologien für die Zahnarztpraxis her.
Welche Arzneimittel stellt Dentsply DeTrey GmbH her?
Dentsply DeTrey GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Konstanz. Überblick über Dentsply DeTrey GmbH Dentsply DeTrey GmbH ist ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von zahnmedizinischen Verbrauchsmaterialien und Ausrüstungen. Das Unter Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.