Gynlameda GmbH

Pharmaunternehmen · Esslingen

Gynlameda GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Esslingen, Baden-Württemberg. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Gynlameda GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Raiffeisenstr. 30
70794 Esslingen

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Gynlameda GmbH im Überblick

Die Gynlameda GmbH aus Esslingen ist ein auf Frauengesundheit und gynäkologische Produkte spezialisiertes Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Arzneimittel und Pflegeprodukte für gynäkologische Indikationen sowie Produkte zur Intimpflege für Apotheken und Fachärztinnen. Gegründet wurde Gynlameda mit dem Ziel, die Lebensqualität von Frauen durch innovative Lösungen zu erhöhen und um sicherzustellen, dass sie die bestmögliche Betreuung erhalten.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von Gynlameda umfasst eine Vielzahl von Bereichen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der weiblichen Gesundheit fokussiert sind. Darunter fallen:

  • Intimpflegeprodukte: Diese Produkte sind auf die täglichen Bedürfnisse der Intimpflege ausgerichtet und helfen, das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora zu erhalten.
  • Vaginaltherapeutika: Hierzu zählen Arzneimittel, die zur Behandlung von Erkranken oder Beschwerden im vaginalen Bereich eingesetzt werden, einschließlich Antibiotika und Antimykotika.
  • Unterstützende Präparate: Diese umfassen Nahrungsergänzungsmittel und andere therapeutische Produkte, die das allgemeine Wohlbefinden von Frauen fördern und ihre körperliche Gesundheit unterstützen.

Die Produkte richten sich sowohl an Gynäkologinnen als auch an die betroffenen Patientinnen, die in Apotheken und über den Fachhandel für Gynäkologie erhältlich sind. Gynlameda ist bestrebt, auf wissenschaftlich fundierte Formulierungen zu setzen und arbeitet eng mit renommierten gynäkologischen Fachgesellschaften zusammen. Diese Kooperationen gewährleisten, dass die Produkte nicht nur den aktuellen wissenschaftlichen Standards entsprechen, sondern auch evidenzbasiert sind.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von Gynlameda fallen in den Bereich der Arzneimittel und Medizinprodukte, weshalb sie strengen regulatorischen Vorgaben unterliegen. Das Unternehmen hat umfassende Verfahren zur Qualitätssicherung implementiert, um sicherzustellen, dass alle Produkte sicheren und wirksamen Standards entsprechen. Diese regulatorischen Anforderungen umfassen klinische Studien, Qualitätskontrollen und umfangreiche Produktprüfungen. Durch die Einhaltung dieser Richtlinien kann Gynlameda Produkte anbieten, die sowohl in Deutschland als auch international den hohen Anforderungen der Gesundheitsbehörden gerecht werden.

Standort Esslingen / Baden-Württemberg

Esslingen am Neckar liegt östlich von Stuttgart in der Region Stuttgart und ist Teil des stärksten deutschen Wirtschaftsraums. Die Stadt verbindet eine lange Tradition in der Industrie mit modernen Innovationen im Gesundheitssektor. Die Nähe zu mehreren Universitätskliniken und Frauenkliniken in der Region Stuttgart-Tübingen bietet Gynlameda ein ideales Umfeld für seine auf Frauengesundheit ausgerichteten Produkte. Diese strategische Lage ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl von den neuesten medizinischen Fortschritten zu profitieren als auch einen schnellen Austausch mit Fachärzten und Wissenschaftlern zu pflegen.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Die Gynlameda GmbH legt großen Wert auf Forschung und Entwicklung, was sich in kontinuierlichen Innovationen und Produktverbesserungen niederschlägt. Durch den Einsatz modernster Technologien und die Kooperation mit Forschungseinrichtungen ist Gynlameda in der Lage, neue Therapieansätze zu entwickeln, die gezielt auf aktuelle Herausforderungen in der Frauengesundheit reagieren.

Zusätzlich fokussiert sich das Unternehmen auf nachhaltige Praktiken und umweltfreundliche Herstellungsverfahren, um der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt gerecht zu werden. In der Zukunft will Gynlameda seine Marktposition weiter ausbauen, insbesondere durch internationale Expansion und die Entwicklung neuer Produktlinien.

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Häufige Fragen zu Gynlameda GmbH

Was macht Gynlameda GmbH?

Gynlameda GmbH arbeitet im Bereich Gynäkologie und Frauengesundheit. Schwerpunkt ist die Erforschung und Herstellung von hormonfreien Verhütungsmethoden, die individuell an die Patientenbedürfnisse angepasst werden. Sie bietet Kundensupport und Beratung und medizinische Schulungen für Gynäkologen, die diese Mittel anwenden.

Welche Arzneimittel stellt Gynlameda GmbH her?

Gynlameda GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Esslingen. Gynlameda GmbH: Ein detaillierter Überblick Gynlameda GmbH ist ein renommierter Name in der Medizintechnikbranche, der sich auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von qua Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen