Acti Med Dr. Anke Saß e.K.

Pharmagrosshandel · Bamberg

Acti Med Dr. Anke Saß e.K. in Bamberg ist ein auf Impfstoffe spezialisierter Pharmagroßhändler mit über 30 Jahren Branchenerfahrung und verlässlicher Verfügbarkeit auch bei Lieferengpässen.

Acti Med Dr. Anke Saß e.K. Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Pödeldorfer Straße 146
96050 Bamberg

Acti Med Dr. Anke Saß e.K. im Überblick

Acti Med Dr. Anke Saß e.K. ist ein inhabergeführter Pharmagroßhändler aus Bamberg in Bayern, der im Jahr 2001 gegründet wurde. Herr Dr. Anke Saß, der das Unternehmen leitet, bringt umfassende Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie mit und hat das Unternehmen mit dem Ziel gegründet, ein verlässlicher Partner für Apotheken und Gesundheitseinrichtungen in Nordbayern zu sein. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung hat sich Acti Med als Schlüsselakteur im regionalen Pharmagroßhandel etabliert und bietet maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden.

Leistungen und Produkte

Acti Med bietet einen umfangreichen Pharmagroßhandel für Human-Arzneimittel, Generika und OTC-Produkte an. Der Fokus liegt darauf, sowohl gängige als auch spezialisierte Arzneimittel anzubieten, um die Bedürfnisse von Apotheken und Pflegeeinrichtungen optimal zu bedienen. Besondere Erwähnung verdienen die im Sortiment integrierten Originalpräparate sowie die qualitativ hochwertigen Generika, die dazu beitragen, die Arzneimittelversorgung in der Region zu sichern. Des Weiteren umfasst das Produktspektrum Nahrungsergänzungsmittel, dermokosmetische Produkte und weitere Gesundheitsartikel, um eine ganzheitliche Versorgung zu gewährleisten.

Acti Med legt besonderen Wert auf persönlichen Service und die individuelle Beratung der Apotheken in der Region Bamberg und Franken. Diese persönliche Note ist ein markantes Merkmal des Unternehmens und zeigt sich in der Kundenbindung und Zufriedenheit. Aktuelle Marktanalysen und regelmäßige Schulungen des Vertriebsteams gewährleisten, dass die Apotheken jederzeit über neue Produkte und gesetzliche Änderungen informiert werden. Durch die Zertifizierung nach § 52a AMG wird auch sichergestellt, dass alle Produkte den hohen Qualitätsstandards und regulatorischen Vorgaben entsprechen.

Standort Bamberg / Bayern

Bamberg ist eine UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt in Oberfranken, Bayern, die für ihre gut erhaltene Altstadt und ihre bedeutende kulturelle Geschichte bekannt ist. Diese zentrale Lage macht die Stadt nicht nur zu einem touristischen Anziehungspunkt, sondern auch zu einem idealen Standort für Gesundheitsdienstleister. Das Klinikum am Michelsberg und die Sozialstiftung Bamberg spielen eine wichtige Rolle als Gesundheitsversorger der Region, und Acti Med arbeitet eng mit diesen Einrichtungen zusammen, um eine effiziente Arzneimittelversorgung sicherzustellen. Die geografische Lage Bambergs ermöglicht eine zügige Belieferung der umliegenden Apotheken, was die Versorgungsqualität in der Region weiter verbessert.

Die Region Franken ist bekannt für ihre lebendige pharmazeutische Industrieszene. Hier, in der Mitte dieser Umgebung, trägt Acti Med aktiv zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung bei, unterstützt lokale Apotheken und Pflegeeinrichtungen beim Zugang zu wichtigen Arzneimitteln und fördert Initiativen zur Verbesserung der Gesundheitsdienstleistungen. Durch Kooperationen und Partnerschaften mit Gesundheitsdienstleistern untermauert Acti Med seine Rolle als vertrauenswürdiger Partner im Gesundheitswesen.

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Häufige Fragen zu Acti Med Dr. Anke Saß e.K.

Auf welche Produkte ist Acti Med spezialisiert?

Acti Med ist auf die Großhandelsversorgung mit Impfstoffen spezialisiert und verfügt über langjährige Expertise bei der Beschaffung und Lieferung dieser temperatursensiblen Arzneimittel.

Wie bestellt man Impfstoffe bei Acti Med?

Bestellungen können über MSV3 direkt in gängige Warenwirtschaftssysteme integriert werden. Darüber hinaus steht das Team per Telefon und E-Mail für individuelle Anfragen zur Verfügung.

Was tut Acti Med bei Lieferengpässen?

Acti Med bietet einen speziellen Wiederverfügbarkeitsservice und informiert Kunden proaktiv, sobald zuvor nicht verfügbare Impfstoffe wieder beschafft werden können.

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Über Pharmagrosshandel

Der pharmazeutische Großhandel ist das Bindeglied zwischen Herstellern und Apotheken: Vollversorgende Großhändler beliefern Deutschlands rund 16.600 Apotheken mehrmals täglich mit einem Sortiment von über 100.000 Artikeln. Die Tätigkeit ist nach § 52a AMG erlaubnispflichtig und an die EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP) gebunden, von der lückenlosen Kühlkette bis zum Fälschungsschutz über securPharm. Acht vollversorgende Unternehmen mit rund 100 Niederlassungen prägen den Markt; die drei größten, PHOENIX, NOWEDA und Alliance Healthcare, decken zusammen rund drei Viertel ab. Neben den Vollsortimentern gibt es Spezialgroßhändler für Importe, Betäubungsmittel oder gekühlte Biologika. Im Verzeichnis finden Sie zugelassene Pharmagroßhändler nach Bundesland und Stadt, mit Kontaktdaten für die Beschaffung.

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland

Führende Pharmagroßhändler in Deutschland

Vollsortimenter und Spezialgroßhandel

Zulassung nach § 52a AMG und Gute Vertriebspraxis (GDP)

Fälschungsschutz: securPharm und die Lieferkette

Preisbildung im Großhandel

Pharmagroßhändler für Ihre Beschaffung finden

Was macht ein Pharmagroßhandel?

Der pharmazeutische Großhandel kauft Arzneimittel bei Herstellern und beliefert Apotheken und Krankenhäuser. Vollversorger halten das gesamte Sortiment vor und liefern mehrmals täglich, oft innerhalb weniger Stunden. So sichern sie die schnelle Verfügbarkeit in der Fläche.

Welche Erlaubnis braucht ein pharmazeutischer Großhandel?

Eine Großhandelserlaubnis nach § 52a Arzneimittelgesetz. Voraussetzung ist die Einhaltung der EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP) mit temperaturgeführter Lagerung, einer sachkundigen verantwortlichen Person und lückenloser Rückverfolgbarkeit. Erteilt wird sie von den Landesbehörden.

Wer sind die größten Pharmagroßhändler in Deutschland?

Zu den führenden Vollversorgern zählen PHOENIX (Mannheim), NOWEDA (Essen), Sanacorp (Planegg) und Alliance Healthcare mit der Marke GEHE (Frankfurt). PHOENIX, NOWEDA und Alliance Healthcare decken zusammen rund drei Viertel des Marktes ab.

Was unterscheidet Vollsortimenter und Spezialgroßhändler?

Ein Vollsortimenter führt herstellerneutral das komplette Arzneimittelsortiment und beliefert alle Apotheken flächendeckend. Ein Spezial- oder Kurzsortimenter bedient Nischen wie Importe, Betäubungsmittel oder gekühlte Biologika. Vollsortimenter sind der Hauptlieferant, Spezialgroßhändler ergänzen.

Wie hoch ist die Großhandelsspanne bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln?

Die Arzneimittelpreisverordnung sieht einen Festzuschlag von 73 Cent je Packung plus höchstens 3,15 Prozent des Abgabepreises vor, gedeckelt bei 37,80 Euro. Bei sehr teuren Arzneimitteln greift die Deckelung.

Was ist securPharm?

securPharm ist das deutsche System zum Schutz vor Arzneimittelfälschungen. Seit Februar 2019 trägt jede Packung rezeptpflichtiger Arzneimittel einen individuellen 2D-Code und eine Erstöffnungssicherung; Großhandel und Apotheke prüfen die Echtheit Ende zu Ende.

Wie wichtig ist die Kühlkette im Pharmagroßhandel?

Sehr wichtig. Viele Arzneimittel, etwa Impfstoffe und Biologika, müssen durchgehend gekühlt gelagert und transportiert werden. Die GDP-Leitlinien verlangen eine kontinuierliche Temperaturüberwachung über die gesamte Lieferkette.

Wie finde ich einen zugelassenen Pharmagroßhändler?

Auf Sanoliste sind Pharmagroßhändler nach Bundesland und Stadt verzeichnet, mit Adresse, Telefon und Website. So finden Apotheken und Kliniken gezielt Vollsortimenter und Spezialgroßhändler in ihrer Region.

Pharmagroßhandel oder Arzneimittelvermittler, was ist der Unterschied?

Ein Pharmagroßhändler besitzt, lagert und liefert Arzneimittel physisch und braucht eine Erlaubnis nach § 52a AMG. Ein Arzneimittelvermittler stellt nur den Handel zwischen Parteien her, ohne selbst Eigentum an der Ware zu erwerben, und ist registrierungspflichtig.

Warum gibt es Lieferengpässe trotz Großhandel?

Der Großhandel hält Lager vor und sucht bei Engpässen Alternativen, kann fehlende Produktion aber nicht ersetzen. Ursachen liegen meist bei Herstellung und Wirkstoffversorgung; der Gesetzgeber hat 2023 mit dem Lieferengpassbekämpfungsgesetz reagiert.

Zuletzt aktualisiert: 05.06.2026 · Kategorie: Pharmagrosshandel