Armbruster GmbH

Medizintechnik · Ortenaukreis

Armbruster GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Ortenaukreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Armbruster GmbH Adresse & Kontakt

Website

Öffnungszeiten

DIN EN ISO 9001:2015 Deutsch

DIN EN ISO 9001:2015 Englisch

DIN EN ISO 13485:2021 Deutsch

DIN EN ISO 13485:2021 Englisch

Adresse

Josef-Maier-Strasse 6
77790 Ortenaukreis

Armbruster GmbH im Überblick

Die Armbruster GmbH ist als innovativer Hersteller und Händler von medizintechnischen Produkten und hochwertigem Praxisbedarf im Ortenaukreis, Baden-Württemberg, etabliert. Geprägt von einer starken regionalen Verbundenheit und einer über 30-jährigen Erfahrung in der Branche, beliefert das Unternehmen Arztpraxen, Kliniken und verschiedene medizinische Einrichtungen mit modernsten medizinischen Geräten sowie erstklassigen technischen Serviceleistungen. Armbruster GmbH setzt dabei auf Qualität, Zuverlässigkeit und eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden, um höchste Sicherheitsstandards und eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment der Armbruster GmbH ist vielfältig und umfasst eine breite Palette medizintechnischer Geräte, die sowohl für die Diagnostik als auch für die Behandlung von Patienten eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: Geräte wie Ultraschall- und Röntgentechnik zur genauen Erkennung von Krankheitsbildern.
  • Behandlungstechnik: Innovative Geräte für die physikalische Therapie, Chirurgie und Anästhesie.
  • Verbrauchsmaterialien: Umfassendes Sortiment an Einwegprodukten, Sterilisationsmaterialien und medizinischen Instrumenten.
  • Praxisausstattung: Individuell angepasste Lösungen für die Ausstattung von Behandlungszimmern und Wartebereichen.

Des Weiteren bietet Armbruster GmbH eine fundierte Beratung bei der Gerätebeschaffung und erstellt maßgeschneiderte Lösungskonzepte für medizinische Einrichtungen. Technischer Service und Wartung erfolgen gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), was die Einhaltung der hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards garantiert. Die Einweisung des medizinischen Personals in die Handhabung der Geräte rundet das Dienstleistungsangebot ab und trägt zur optimalen Nutzung der Produkte bei.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Als Anbieter von medizintechnischen Produkten unterliegt die Armbruster GmbH strengen regulatorischen Anforderungen. Die Produkte sind gemäß der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert, was die Einhaltung internationaler Standards sichert. Darüber hinaus legt das Unternehmen großen Wert auf kontinuierliche Qualitätssicherung in allen Prozessen – von der Produktentwicklung über die Herstellung bis hin zum Vertrieb. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen des Personals garantieren Fachwissen auf dem neuesten Stand und ein hohes Maß an Kompetenz im Umgang mit medizintechnischen Produkten.

Standort Ortenaukreis / Baden-Württemberg

Der Ortenaukreis, eingebettet zwischen dem malerischen Schwarzwald und dem Rhein, bietet nicht nur eine reizvolle Naturlandschaft, sondern auch optimale Voraussetzungen für die Entwicklung des Gesundheitsmarktes. Die Nähe zu bedeutenden Städten wie Offenburg, Lahr und Achern sowie die verhältnismäßig kurze Distanz zum Universitätsklinikum Freiburg bieten der Armbruster GmbH eine ausgezeichnete Anbindung an eine der bedeutendsten medizinischen Forschungsregionen Deutschlands.

Die Lage des Unternehmens im Ortenaukreis ermöglicht es, schnell und flexibel auf die Bedürfnisse der regionalen Gesundheitsdienstleister zu reagieren. Diese geografische Vorteilnahme fördert nicht nur die Kundenbindung, sondern stärkt auch die Rolle von Armbruster GmbH als zentralen Partner im Gesundheitswesen der Region. Grenzüberschreitende Beziehungen zu französischen Partnern eröffnen zusätzlich neue Geschäftsmöglichkeiten und tragen zur Vernetzung in der europäischen Medizintechnikbranche bei.

Besonderheiten von Armbruster GmbH

Ein hervorstechendes Merkmal der Armbruster GmbH ist ihr Engagement für innovative Technologien und maßgeschneiderte Lösungen. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um den steigenden Anforderungen im Bereich Medizintechnik gerecht zu werden. Darüber hinaus engagiert sich Armbruster GmbH aktiv in regionalen Netzwerken, um die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen zu fördern. Dies stärkt nicht nur die Position des Unternehmens im Markt, sondern auch die gesamte Gesundheitsversorgung in der Region.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

Häufige Fragen zu Armbruster GmbH

Was macht Armbruster GmbH?

Armbruster GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Ortenaukreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Armbruster GmbH ansässig?

Armbruster GmbH hat seinen Sitz in Ortenaukreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Armbruster GmbH tätig?

Armbruster GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik