CB-MED, Inh. Axel Fabiunke

Medizintechnik · Cottbus

CB-MED, Inh. Axel Fabiunke ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Cottbus, Brandenburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

CB-MED, Inh. Axel Fabiunke Adresse & Kontakt

Adresse

Kiefernblick 28
03042 Cottbus

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CB-MED im Überblick

CB-MED, geführt von Axel Fabiunke, ist ein Einzelunternehmen aus Cottbus in Brandenburg, das sich auf medizintechnische Produkte und Dienstleistungen spezialisiert hat. In der Lausitz bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Lösungen sowohl für medizinische Einrichtungen als auch für Patienten an. Als zentrale Anlaufstelle in dieser Region leistet CB-MED einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und hat sich in den letzten Jahren als vertrauenswürdiger Partner etabliert. Cottbus, die zweitgrößte Stadt Brandenburgs, liegt unweit der polnischen Grenze und ist historisch sowie wirtschaftlich von großer Bedeutung für die Lausitz.

Leistungen und Produkte

CB-MED bietet ein umfassendes Sortiment an Medizintechnikservices, die speziell auf die Bedürfnisse von Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Lausitz zugeschnitten sind. Zu den Hauptprodukten und Dienstleistungen zählen:

  • Vertrieb medizinischer Geräte: CB-MED vertreibt hochwertige medizinische Geräte, die den neuesten Standards entsprechen. Dazu gehören Diagnosetechnik, Therapiegeräte und Rehabilitationshilfen.
  • Wartung und Service: Neben dem Vertrieb legt das Unternehmen großen Wert auf die Wartung und den technischen Support. Fachkundige Techniker stehen bereit, um Geräte regelmäßig zu warten und sicherzustellen, dass sie zuverlässig funktionieren.
  • Beratung und Schulung: CB-MED bietet auch Schulungen und Beratungen an, um medizinisches Personal im Umgang mit neuen Technologien und Geräten zu schulen.

Ein besonderes Merkmal von CB-MED ist die enge Kooperation mit regionalen medizinischen Einrichtungen. Durch direkte Ansprechpartner wird eine maßgeschneiderte Betreuung gewährleistet, die auf die spezifischen Anforderungen der Kunden eingeht. Diese persönliche Betreuung schafft Vertrauen und gewährleistet eine hohe Kundenzufriedenheit.

Regulatorische Einordnung

In der Medizintechnik unterliegt CB-MED strengen regulatorischen Vorgaben. Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen müssen den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie weiteren nationalen und europäischen Richtlinien entsprechen. Das Unternehmen sorgt dafür, dass alle medizinischen Produkte, die im Sortiment sind, die notwendigen Zertifikate und Zulassungen besitzen. Dies garantiert eine hohe Sicherheit und Effektivität der Produkte im medizinischen Alltag.

Regionale Bedeutung

Die Bedeutung von CB-MED erstreckt sich über die Stadt Cottbus hinaus und berührt das gesamte südliche Brandenburg sowie angrenzende Regionen in Sachsen. Durch die Bereitstellung von Medizintechnik zieht das Unternehmen nicht nur lokale Kunden, sondern auch medizinische Einrichtungen aus den umliegenden Landkreisen an. Mit seiner Marktbedeutung leistet CB-MED einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung in der Lausitz, einer Region, die in den letzten Jahren Herausforderungen im Gesundheitssektor gemeistert hat.

Besonderheiten von CB-MED

Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit des Unternehmens. Kleinere Unternehmen wie CB-MED können schneller auf Marktveränderungen reagieren und adaptieren ihre Dienstleistungen schneller an die Bedürfnisse ihrer Kunden. Zudem fördert das Unternehmen die nachhaltige Beschaffung von Produkten, wo immer es möglich ist, um die Umweltbelastung zu minimieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CB-MED nicht nur ein Anbieter von Medizintechnik ist, sondern ein partnerorientierter Dienstleister, der den Patienten und medizinischen Einrichtungen in der Lausitz einen hohen Mehrwert bietet. Mit seiner starken regionalen Verwurzelung trägt das Unternehmen aktiv zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei, was in dieser Zeit von wachsender Bedeutung ist.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu CB-MED, Inh. Axel Fabiunke

Was macht CB-MED, Inh. Axel Fabiunke?

Einführung CB-MED ist ein renommiertes medizinisches Versorgungsunternehmen, das von Axel Fabiunke geleitet wird. Mit einer beeindruckenden Mischung aus beruflicher Erfahrung und

Wo befindet sich CB-MED, Inh. Axel Fabiunke?

CB-MED, Inh. Axel Fabiunke hat seinen Sitz in Cottbus (Brandenburg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist CB-MED, Inh. Axel Fabiunke tätig?

CB-MED, Inh. Axel Fabiunke ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik