CB-MED, Inh. Axel Fabiunke Adresse & Kontakt
CB-MED aus Cottbus
CB-MED ist ein Einzelunternehmen von Axel Fabiunke mit Sitz in Cottbus in Brandenburg und auf medizintechnische Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet. In der Lausitz beliefert das Unternehmen sowohl medizinische Einrichtungen als auch Patienten. Cottbus, die zweitgrößte Stadt Brandenburgs, liegt unweit der polnischen Grenze und hat für die Lausitz historisch wie wirtschaftlich Gewicht.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment an Medizintechnikservices richtet sich an Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Lausitz. Zu den Produkten und Dienstleistungen zählen:
- Vertrieb medizinischer Geräte: CB-MED vertreibt medizinische Geräte, darunter Diagnosetechnik, Therapiegeräte und Rehabilitationshilfen.
- Wartung und Service: Neben dem Vertrieb übernimmt das Unternehmen Wartung und technischen Support. Techniker warten Geräte regelmäßig und prüfen deren Funktion.
- Beratung und Schulung: CB-MED schult medizinisches Personal im Umgang mit neuen Technologien und Geräten und berät dazu.
CB-MED arbeitet eng mit regionalen medizinischen Einrichtungen zusammen. Über direkte Ansprechpartner erfolgt eine Betreuung, die auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden eingeht.
Regulatorische Einordnung
In der Medizintechnik gelten für CB-MED strenge regulatorische Vorgaben. Die Produkte und Dienstleistungen müssen den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie weiteren nationalen und europäischen Richtlinien entsprechen. Das Unternehmen achtet darauf, dass die geführten Produkte die notwendigen Zertifikate und Zulassungen besitzen, was Sicherheit und Wirksamkeit im medizinischen Alltag betrifft.
Regionale Bedeutung
Das Tätigkeitsgebiet von CB-MED reicht über Cottbus hinaus in das südliche Brandenburg sowie in angrenzende Regionen in Sachsen. Zu den Kunden zählen lokale Abnehmer ebenso wie medizinische Einrichtungen aus den umliegenden Landkreisen. Damit trägt das Unternehmen zur medizinischen Versorgung in der Lausitz bei, einer Region, die in den letzten Jahren mit Herausforderungen im Gesundheitssektor umgehen musste.
Besonderheiten von CB-MED
Als kleineres Unternehmen kann CB-MED kurzfristig auf Marktveränderungen reagieren und sein Angebot an den Bedarf der Kunden anpassen. Wo möglich, setzt das Unternehmen auf nachhaltige Beschaffung, um die Umweltbelastung zu verringern.
CB-MED tritt nicht nur als Anbieter von Medizintechnik auf, sondern als Dienstleister mit regionaler Verwurzelung für Patienten und medizinische Einrichtungen in der Lausitz. Damit ist das Unternehmen Teil der Gesundheitsversorgung in der Region.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu CB-MED, Inh. Axel Fabiunke
Was macht CB-MED, Inh. Axel Fabiunke?
Einführung CB-MED ist ein renommiertes medizinisches Versorgungsunternehmen, das von Axel Fabiunke geleitet wird. Mit einer beeindruckenden Mischung aus beruflicher Erfahrung und
Wo befindet sich CB-MED, Inh. Axel Fabiunke?
CB-MED, Inh. Axel Fabiunke hat seinen Sitz in Cottbus (Brandenburg). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.
In welchem Bereich ist CB-MED, Inh. Axel Fabiunke tätig?
CB-MED, Inh. Axel Fabiunke ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.
Medizintechnik in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.