carepoint Thum & Wilharm oHG

Medizintechnik · Hamburg

carepoint Thum & Wilharm oHG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

carepoint Thum & Wilharm oHG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Öffnungszeiten

Donnerstag, 09.04.2026, 09:00 – 18:00 Uhr

Dienstag, 21.04.2026, 09:00 – 18:00 Uhr

Adresse

Martinistrasse 52
20251 Hamburg

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carepoint Thum & Wilharm oHG im Überblick

carepoint Thum & Wilharm oHG ist ein etabliertes Sanitätshaus und medizintechnischer Fachbetrieb mit Sitz in Hamburg, das sich auf die Vermarktung und Bereitstellung hochwertiger medizinischer Produkte spezialisiert hat. Das Unternehmen beliefert sowohl Patienten als auch Fachkräfte im Gesundheitswesen und legt großen Wert auf individuelle Betreuung und die Qualität der angebotenen Produkte. Mit jahrelanger Erfahrung im Bereich der Medizintechnik hat sich carepoint als zuverlässiger Partner in der Region etabliert und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Menschen bei.

Leistungen und Produkte

Das umfangreiche Leistungsangebot von carepoint umfasst eine Vielzahl von verschiedenen Produktbereichen, die eine ganzheitliche Versorgung der Patienten gewährleisten. Besonders hervorzuheben sind:

  • Kompressionsversorgung: Das Sortiment reicht von medizinischen Kompressionsstrümpfen und -strümpfen bis hin zu maßgefertigten Lösungen zur Unterstützung der Venengesundheit.
  • Orthopädische Hilfsmittel: Dazu gehören individuell angepasste orthopädische Einlagen, maßgeschneiderte Schuhe und -versorgungen, die zur Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung beitragen.
  • Rehabilitationshilfen: carepoint bietet eine Auswahl an Gehhilfen, Rollstühlen und weiteren Rehabilitationshilfen, die darauf abzielen, die Mobilität der Patienten zu fördern.
  • Häusliche Pflegehilfsmittel: Unter diesem Begriff fallen verschiedene Produkte, die den Alltag von Patienten und Angehörigen erleichtern, wie z. B. Pflegebetten, Badewannenlifter und Hilfsmittel zur persönlichen Hygiene.
  • Brustprothesen und Lymphödemversorgung: carepoint bietet individuelle Lösungen für Frauen nach Brustamputation sowie Produkte zur Behandlung von Lymphödemen an.

Das Unternehmen kooperiert eng mit Ärzten, Kliniken und Krankenkassen, um die bestmögliche Versorgung sicherzustellen und individuelle Anpassungen stets vor Ort durchzuführen. Ein kompetentes Team aus Fachleuten berät Kunden nicht nur zu den Produkten, sondern unterstützt auch in allen medizinischen Belangen, um die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

In Deutschland unterliegen Produkte der Medizintechnik strengen regulatorischen Anforderungen, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Hilfsmittel garantieren. Die carepoint Thum & Wilharm oHG erfüllt alle notwendigen Normen und Vorschriften, um sicherzustellen, dass ihre Produkte die hohen Qualitätsstandards der Medizinbranche einhalten. Dazu gehört u.a. die Zertifizierung gemäß ISO 13485, die sich auf das Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte bezieht. Dies gibt den Kunden die Sicherheit, dass sie Produkte erhalten, die sowohl sicher als auch effektiv sind.

Regionale Bedeutung

Hamburg ist nicht nur eine der bedeutendsten Wirtschaftsregionen Deutschlands, sondern auch ein wichtiger Gesundheitsstandort mit einer Vielzahl von Krankenhäusern, Fachkliniken und Reha-Einrichtungen. carepoint Thum & Wilharm oHG spielt eine entscheidende Rolle in diesem Netzwerk, indem es Patienten vor Ort mit kompetenten Lösungen versorgt. Die Innenstadt von Hamburg sowie die umliegenden Stadtteile werden zuverlässig beliefert, sodass Patienten schnell und unkompliziert Zugang zu den benötigten Hilfsmitteln haben. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsdienstleistern stärkt die regionale Infrastruktur und trägt zur Qualität der Patientenversorgung bei.

Besonderheiten und Innovationen

Ein weiteres Merkmal von carepoint ist die ständige Innovationsbereitschaft. Das Unternehmen investiert fortlaufend in moderne Technologien und Schulungen für seine Mitarbeiter, um den neuesten Entwicklungen im Bereich Medizintechnik gerecht zu werden. Zudem legt carepoint Wert auf individuelle Lösungen und Anpassungen, die den spezifischen Bedürfnissen der Kunden gerecht werden. Die Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und modernster Technologie ermöglicht es carepoint, stets maßgeschneiderte Produkte anzubieten. Darüber hinaus engagiert sich carepoint auch im Bereich der Prävention, um frühzeitig potenzielle Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Hamburg | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu carepoint Thum & Wilharm oHG

Was macht carepoint Thum & Wilharm oHG?

carepoint Thum & Wilharm oHG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist carepoint Thum & Wilharm oHG ansässig?

carepoint Thum & Wilharm oHG hat seinen Sitz in Hamburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist carepoint Thum & Wilharm oHG tätig?

carepoint Thum & Wilharm oHG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 06.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik