Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K.

Medizintechnik · Hamburg

Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. Adresse & Kontakt

Adresse

Klaus-Groth-Strasse 19
20535 Hamburg

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Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K.

Die Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. mit Sitz in Hamburg ist ein Fachbetrieb für medizintechnische Produkte und Arbeitssicherheitsausrüstung. Das Unternehmen beliefert Betriebe, Arztpraxen und Einrichtungen des Gesundheitswesens mit einem kombinierten Angebot aus Medizintechnik und Arbeitsschutz. Die Verbindung beider Bereiche ist besonders für Betriebsärzte und Unternehmen mit gesetzlichen Anforderungen an Erste Hilfe und arbeitsmedizinische Ausstattung relevant. Der Betrieb verfügt über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung im Bereich Lieferungen und Dienstleistungen.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst medizintechnische Geräte für die betriebliche Gesundheitsversorgung sowie Erste-Hilfe-Material, Verbandskästen, Defibrillatoren und persönliche Schutzausrüstung. Hinzu kommen Diagnosegeräte wie Blutdruckmessgeräte und Blutzuckermessgeräte für den Einsatz in Arztpraxen. Mondorf berät zudem zur gesetzeskonformen Ausstattung von Arbeitsplätzen nach DGUV-Vorschriften. Dazu zählen die Bereitstellung der notwendigen Ausrüstung sowie Schulungen für Mitarbeiter zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen. Für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen umfasst das Angebot diagnostische Grundausstattung und Verbrauchsmaterialien wie sterile Instrumente und Verbandsmaterialien. Die Beratung berücksichtigt die Anforderungen von Betrieben unterschiedlicher Größen und Branchen.

Regulatorische Einordnung der Produkte

Die Produkte unterliegen europäischen Richtlinien zur Produktsicherheit. Ein Teil der angebotenen Artikel fällt unter die EN ISO 13485, die Qualitätsmanagementsysteme für Hersteller von Medizinprodukten festlegt. Viele Produkte, insbesondere solche, die direkt am Patienten eingesetzt werden, tragen eine CE-Kennzeichnung. Diese Vorgaben stellen sicher, dass die Produkte den nationalen und internationalen Standards entsprechen und in verschiedenen Einsatzbereichen genutzt werden können.

Standort Hamburg

Als zweitgrößte deutsche Stadt und Wirtschaftsstandort bietet Hamburg ein großes Einzugsgebiet an Betrieben, Praxen und medizinischen Einrichtungen. Die Metropolregion Hamburg umfasst rund 5 Millionen Menschen und zahlreiche Unternehmen aller Branchen mit Bedarf an Arbeitssicherheitsprodukten und medizintechnischer Ausstattung. Die städtische Infrastruktur ermöglicht eine zügige Belieferung und persönlichen Service. Zudem beherbergt Hamburg Hochschulen und Forschungsinstitute mit Bezug zur Medizintechnik. Weitere Unternehmen der Medizintechnik in Hamburg ergänzen das regionale Angebot.

Besonderheiten

Mondorf engagiert sich für soziale Belange und unterstützt lokale Initiativen im Gesundheitswesen. Das Unternehmen kooperiert mit Schulen und Bildungseinrichtungen und bietet Workshops zum Thema Erste Hilfe und Arbeitssicherheit an. Diese Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte sowie an Laien und sollen das Bewusstsein für Sicherheit am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft stärken. Darüber hinaus achtet Mondorf auf nachhaltige Materialien und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Aus dieser Kombination aus sozialem Engagement, Produktqualität und Kundennähe leitet sich die Ausrichtung des Unternehmens ab.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K.

Was macht Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K.?

Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. ansässig?

Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. hat seinen Sitz in Hamburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. tätig?

Mondorf Medizintechnik und Arbeitssicherheit e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik