iie GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt
iie GmbH & Co. KG aus Rosenheim
Die iie GmbH & Co. KG mit Sitz in Rosenheim in Bayern ist im Bereich IT-Infrastruktur und Systemintegration für das Gesundheitswesen tätig. Das Unternehmen integriert IT-Lösungen in den medizinischen Sektor, um Abläufe in Kliniken und Praxen zu unterstützen. Das Angebot richtet sich an Kliniken, Facharztpraxen und weitere medizinische Einrichtungen. Rosenheim liegt zwischen München und Salzburg und dient als Standort für die regionale Geschäftstätigkeit.
Leistungen und Produkte
Die iie GmbH & Co. KG bietet ein Portfolio an IT-Dienstleistungen, das sich an medizinische Einrichtungen richtet. Zu den Kernprodukten zählen:
- IT-Beratung: Beratung zur IT-Architektur in Kliniken.
- Systemintegration: Implementierung von IT-Systemen, die in die bestehende Infrastruktur integriert werden.
- Managed Services: Übernahme von Betrieb und Wartung der IT-Systeme, damit sich medizinische Einrichtungen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.
- Netzwerkinfrastruktur: Planung und Umsetzung von Netzwerken für die Anforderungen des Gesundheitssektors.
- Datensicherheit: Lösungen zur Datensicherheit einschließlich Datenschutzkonformität nach der DSGVO.
- Lösungen für Krankenhaus-IT: Unterstützung bei Einführung und Nutzung digitaler Patientenakten und telemedizinischer Anwendungen.
Daneben befasst sich iie mit der Entwicklung von Technologien für die medizinische Versorgung, die Patientensicherheit und klinische Abläufe betreffen.
Regulatorische Einordnung
Die iie GmbH & Co. KG unterliegt den Richtlinien der deutschen Gesundheitsversorgung und dem Medizintechnikgesetz. Die bereitgestellten IT-Lösungen müssen den Vorgaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) entsprechen. Über normative Anforderungen wie ISO 9001 oder ISO 27001 adressiert iie sowohl die IT-Seite als auch die Patientensicherheit. Die Kompatibilität mit bestehenden Systemen sowie Datenschutzanforderungen gehören zu den Bausteinen der Angebote. Das Unternehmen investiert in Schulungen und Weiterbildung, um die Mitarbeiter über gesetzliche Anforderungen auf dem aktuellen Stand zu halten.
Regionale Bedeutung
Die Region Rosenheim, in der iie ansässig ist, hat sich zu einem Standort für Gesundheitsdienstleister entwickelt. Die Nähe zu München und die Wirtschaftsentwicklung im Raum Oberbayern führen zu einem Bedarf an IT-Dienstleistungen in der Gesundheitsbranche. Kliniken und Praxen suchen nach Partnern, die sie bei der Umsetzung digitaler Transformationen in der Patientenversorgung unterstützen.
Durch die Ausrichtung auf lokale Kundenbeziehungen und die Kenntnis regionaler Anforderungen ist iie GmbH & Co. KG im bayerischen Gesundheitssektor tätig. Die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und weiteren Unternehmen im Gesundheitssektor liefert zudem Ansätze, die Abläufe und Sicherheit in der Patientenversorgung betreffen.
Besonderheiten der iie GmbH & Co. KG
Ein Merkmal der iie GmbH & Co. KG ist die Verzahnung von Technologie und medizinischen Anforderungen. Das Unternehmen setzt Technologien wie KI-gestützte Datenanalyse und maschinelles Lernen in der Patientenversorgung ein. Die Implementierung von Lösungen erfolgt kundennah, wobei die Anforderungen und das Feedback der medizinischen Fachkräfte einbezogen werden. Mobile-Health-Anwendungen und Telemedizin-Lösungen sind Beispiele dafür, wie iie den digitalen Wandel mitgestaltet und dabei die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten berücksichtigt.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
```Häufige Fragen zu iie GmbH & Co. KG
Was macht iie GmbH & Co. KG?
iie GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rosenheim. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist iie GmbH & Co. KG ansässig?
iie GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Rosenheim. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist iie GmbH & Co. KG tätig?
iie GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.