Kom Med GmbH

Medizintechnik · Wetteraukreis

Kom Med GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Wetteraukreis, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Kom Med GmbH Adresse & Kontakt

Website

Adresse

Benzstrasse 4
61200 Wetteraukreis

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Wer ist die Kom Med GmbH?

Die Kom Med GmbH aus dem Wetteraukreis in Hessen befasst sich mit medizintechnischen Kommunikations- und Versorgungslösungen. Der Standort liegt zwischen Frankfurt und Gießen im Herzen der Wetterau, einer Region mit eigenem Bedarf in der Gesundheitsversorgung. Das Unternehmen beliefert Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen und legt dabei Wert auf persönliche Betreuung und passend zugeschnittene Lösungen zur Patientenversorgung. Die regionale Ausrichtung prägt die Tätigkeit in dieser bevölkerungsreichen Region.

Leistungen und Produkte

Das Angebot der Kom Med GmbH gliedert sich in mehrere Kernbereiche der Medizintechnik. Dazu zählt der Vertrieb von Medizinprodukten wie Verbandsmaterialien, Diagnosegeräten und Therapieequipment für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken. Hinzu kommen Kommunikationslösungen für den Informationsaustausch zwischen Patienten und medizinischem Personal, darunter elektronische Patientenakten und Telemedizin-Plattformen.

Zusätzlich bietet Kom Med Beratungsleistungen, die Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bei der Auswahl und Beschaffung von Produkten unterstützen. Das Unternehmen ist auch bei der Implementierung von Systemen und der Schulung des Personals vor Ort tätig. Diese Verbindung aus Produktverfügbarkeit und Dienstleistungen zielt auf Effizienz und Qualität der Versorgung.

Ein weiteres Merkmal, das Kom Med von überregionalen Wettbewerbern unterscheidet, ist die regionale Kundennähe. Sie ermöglicht es, schnell auf spezifische Anforderungen und Notfälle zu reagieren, was in der Medizintechnik eine Rolle spielt.

Regulatorische Einordnung

Die Kom Med GmbH ist in einem stark regulierten Umfeld tätig, da ihre Produktpalette unter die europäischen Richtlinien für Medizinprodukte fällt. Diese Vorschriften sollen sicherstellen, dass die Produkte sicher und wirksam sind. Die Produkte unterliegen Kontrollen und Prüfungen im Rahmen der CE-Kennzeichnung. Regelmäßige Audits und Schulungen des Personals dienen dazu, die geltenden Standards einzuhalten.

Standort Wetteraukreis / Hessen

Der Wetteraukreis bietet einen geographischen Vorteil und ein Netzwerk in der Gesundheitswirtschaft. Die Nähe zum Klinikum Wetterau und die kurzen Distanzen zum Universitätsklinikum Frankfurt nutzt die Kom Med GmbH in ihrer Geschäftstätigkeit. Die Lage erlaubt den Zugang zu medizinischen Erkenntnissen und die Kooperation mit Forschungseinrichtungen, was sich auf die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen auswirkt.

Die Verkehrsanbindung des Wetteraukreises erfolgt über die A45 und A5, sodass Kunden aus der Region und aus den angrenzenden Ballungszentren erreicht werden können. Für die Logistik hat Kom Med in sein Liefer- und Logistiksystem investiert, um die Verteilung von Produkten sicherzustellen.

Insgesamt nimmt die Kom Med GmbH durch ihre regionale Verbundenheit und ihren Serviceansatz eine Rolle in der medizintechnischen Versorgung in Hessen und darüber hinaus ein. Die Verbindung aus Produkten, Kundensupport und regulatorischer Basis bestimmt die Position von Kom Med im Gesundheitswesen der Wetterau.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Hessen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Kom Med GmbH

Was macht Kom Med GmbH?

Kom Med GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Wetteraukreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Kom Med GmbH ansässig?

Kom Med GmbH hat seinen Sitz in Wetteraukreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Kom Med GmbH tätig?

Kom Med GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik