TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen

Medizintechnik · Emsland

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Emsland, Niedersachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen Adresse & Kontakt

Adresse

Lengericher Strasse 39b
49809 Emsland

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen ist ein inhabergeführtes Medizintechnikunternehmen aus dem Emsland in Niedersachsen. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung und beliefert Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in der Region. Den Schwerpunkt bilden die Lieferung und Instandhaltung medizintechnischer Produkte für den lokalen Gesundheitsmarkt.

Leistungen und Produkte

TRAxL führt ein breites Sortiment an medizintechnischen Geräten und Verbrauchsmaterialien. Die Produktpalette umfasst:

  • Diagnosegeräte: Dazu gehören Blutdruckmessgeräte, EKG-Geräte und Ultraschallgeräte für die ärztliche Diagnostik.
  • Praxisausstattung: Von Untersuchungsliegen über Behandlungsstühle bis hin zu medizinischen Möbeln lässt sich die gesamte Praxiseinrichtung ausstatten.
  • medizinische Verbrauchsmaterialien: Vom sterilen Verbandmaterial bis zu Spritzen und Kanülen liefert TRAxL die Materialien für die Patientenversorgung.
  • Technischer Service: Das Unternehmen übernimmt Reparatur und Wartung bestehender Geräte, um deren Funktionsfähigkeit und Sicherheit zu erhalten. Dazu zählt auch die Einweisung und Schulung des medizinischen Personals im Umgang mit den Geräten.

TRAxL setzt auf persönliche Beratung und Vor-Ort-Service, was in der ländlich geprägten Region eine Rolle spielt. Über die direkte Kommunikation mit den Kunden lassen sich passende Lösungen abstimmen.

Regulatorische Einordnung

TRAxL Medizin-Technik richtet sich bei Herstellung und Vertrieb von Medizinprodukten nach den Vorgaben der Europäischen Union. Die angebotenen Produkte sind nach den geltenden Normen zertifiziert. Das Unternehmen führt regelmäßig Qualitätskontrollen durch und prüft, ob Geräte und Materialien den geltenden Sicherheitsstandards entsprechen. Diese Vorgaben bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Kunden.

Regionale Bedeutung

Das Emsland ist eine wirtschaftsstarke Region im westlichen Niedersachsen mit hohen Anforderungen an die medizinische Versorgung. TRAxL Medizin-Technik trägt durch die Belieferung von Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen zur Gesundheitsversorgung vor Ort bei. Die Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen unterstützt die regionale Wirtschaft und die medizinische Infrastruktur. Das Unternehmen beliefert sowohl städtische Gebiete als auch abgelegene ländliche Gegenden, in denen der Zugang zu medizinischen Produkten und Dienstleistungen erschwert sein kann.

Besonderheiten

TRAxL verbindet Produktlieferung und Service zu einem ganzheitlichen Angebot. Neben dem Produktportfolio ist der Kundenservice ein wesentlicher Bestandteil. Jedes Gerät durchläuft vor der Auslieferung eine Qualitätsprüfung. Zusätzlich bietet TRAxL Schulungen und Informationsveranstaltungen an, um das medizinische Fachpersonal in der Region über Neuerungen in der Medizintechnik zu informieren. Das Unternehmen engagiert sich zudem in ehrenamtlichen Initiativen und in Kooperationen mit Schulen und Bildungseinrichtungen, um Nachwuchs in der Medizintechnik zu fördern.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Sanitätshäuser

Häufige Fragen zu TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen

Was macht TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen?

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Emsland. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen ansässig?

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen hat seinen Sitz in Emsland. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen tätig?

TRAxL Medizin-Technik / Medica-Technik Lingen ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik