Medias Res GmbH

Medizintechnik · Pinneberg

Medias Res GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Pinneberg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medias Res GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Osterbrooksweg 85
22869 Pinneberg

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Medias Res GmbH

Die Medias Res GmbH aus dem Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein ist auf Medizintechnik und medizinische Kommunikation in der Metropolregion Hamburg spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst medizinische Geräte, Systeme zur Patientenüberwachung sowie Lösungen zur Optimierung von Arbeitsabläufen in Kliniken. Der Sitz des Unternehmens liegt nur wenige Kilometer von Hamburg entfernt, in einer Region mit zahlreichen medizinischen Einrichtungen, die Medizintechnik einsetzen.

Leistungen und Produkte

Medias Res GmbH unterstützt medizinische Einrichtungen bei der Beschaffung und dem Einsatz von Medizintechnikprodukten. Das Leistungsspektrum umfasst folgende Kernbereiche:

  • Beratung: Das Unternehmen berät Ärzte, Krankenhausverwaltung und Einrichtungen des Gesundheitswesens bei der Auswahl geeigneter Medizintechniklösungen. Dazu gehören die Anforderungsanalyse sowie die Anpassung der Produkte an die jeweiligen Bedürfnisse der Einrichtungen.
  • Vertrieb: Das Unternehmen bietet Geräte im Bereich der Medizintechnik an, darunter zertifizierte Produkte aus den Bereichen Radiologie, Anästhesie und Intensivmedizin.
  • Technischer Support: Die Medias Res GmbH übernimmt Installation und Wartung der Produkte. Techniker lösen technische Probleme und bieten Schulungen für das Personal an.

Die Kombination aus Produktvertrieb und Serviceleistungen richtet sich an Kunden in der Metropolregion Hamburg sowie in Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt zudem Lösungen für spezifische medizinische Anforderungen.

Standort Pinneberg / Hamburg

Pinneberg liegt direkt westlich von Hamburg und ist eng mit der Metropolregion verbunden. Die Region zählt zu den wirtschaftsstärksten im Norden Deutschlands und bietet Marktzugang zur Hansestadt Hamburg mit ihren Kliniken und medizinischen Einrichtungen. Die Nähe zu Hamburg erlaubt es Medias Res GmbH, kurzfristig auf Kundenbedürfnisse zu reagieren. Die Verkehrsanbindung erleichtert den Transport von Medizintechnik und den Austausch mit Partnern.

In einem sich verändernden Gesundheitsmarkt vertreibt Medias Res GmbH nicht nur Produkte, sondern bringt sich auch in die Weiterentwicklung medizinischer Technologien ein. Das Unternehmen ist in Fachverbänden und Netzwerken aktiv, was den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Branche unterstützt.

Zusätzlich führt das Unternehmen Schulungen und Workshops durch, um Fachpersonal mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik vertraut zu machen und die Sicherheits- und Qualitätsstandards in den Einrichtungen zu erhöhen. Produktangebot, Service und Weiterbildung sollen zur Versorgungsqualität im Raum Hamburg beitragen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

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Häufige Fragen zu Medias Res GmbH

Was macht Medias Res GmbH?

Medias Res GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Pinneberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medias Res GmbH ansässig?

Medias Res GmbH hat seinen Sitz in Pinneberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medias Res GmbH tätig?

Medias Res GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik