Medical Service Höber GmbH & Co. KG

Medizintechnik · Mayen-Koblenz

Medical Service Höber GmbH & Co. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medical Service Höber GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Bergstraße 6
56729 Mayen-Koblenz

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Medical Service Höber GmbH & Co. KG: Profil

Medical Service Höber GmbH & Co. KG mit Sitz im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz erbringt Servicedienstleistungen für medizinische Geräte im Mittelrheintal. Das Unternehmen ist auf Wartung, Prüfung und Reparatur medizinischer Geräte spezialisiert und bedient Arztpraxen und Kliniken in Rheinland-Pfalz. Der Standort liegt im Raum zwischen dem Laacher See und Koblenz, in dem zahlreiche Gesundheitsdienstleister ansässig sind.

Leistungen und Produkte

Medical Service Höber führt sicherheitstechnische und messtechnische Kontrollen nach MPBetreibV durch, um Sicherheit und Funktion medizinischer Geräte zu prüfen. Das Serviceangebot umfasst Wartungsverträge, Reparaturen, Kalibrierungen sowie die Erstellung von Gerätedokumentationen für medizinische Einrichtungen. Dazu gehören Lösungen, die auf die Anforderungen von Arztpraxen und Kliniken abgestimmt sind, einschließlich zeitlich flexibler Wartungsintervalle. Das Unternehmen bietet regionale Reaktionszeiten und persönlichen Kundendienst.

Regulatorische Einordnung

Die Medical Service Höber GmbH & Co. KG arbeitet nach den gesetzlichen Vorgaben und Normen im Bereich der Medizintechnik. Sie richtet ihre Dienstleistungen nach der Medizintechnikverordnung (MedGV) sowie der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) aus. Das Team nimmt an Schulungen und Zertifizierungen teil, um Fachwissen und technische Fähigkeiten an die Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik anzupassen.

Regionale Bedeutung

Als regionaler Anbieter ist die Medical Service Höber GmbH & Co. KG sowohl lokal als auch überregional tätig. Die Lage im Landkreis Mayen-Koblenz erlaubt es, auf Anfragen aus der nördlichen Hälfte von Rheinland-Pfalz sowie aus angrenzenden Bundesländern zu reagieren. Dies ist in Notfällen relevant, wenn der Austausch oder die Reparatur medizinischer Geräte kurzfristig nötig ist. Das Unternehmen kooperiert mit Gesundheitsbehörden und Fachverbänden, um branchenspezifische Entwicklungen zu verfolgen.

Besonderheiten der Medical Service Höber GmbH & Co. KG

Ein Merkmal der Medical Service Höber GmbH & Co. KG ist der Schwerpunkt auf dem persönlichen Kontakt zu den Kunden. Neben den technischen Dienstleistungen gehört die individuelle Beratung zum Angebot. Das Unternehmen nimmt an Fachmessen und Branchenveranstaltungen teil, um sich mit anderen Akteuren der Medizintechnik zu vernetzen und neue Technologien sowie Trends zu beobachten. Zudem bietet die Medical Service Höber GmbH & Co. KG projektbasierte Kooperationen für spezifische Anforderungen der Kunden an. Diese Kombination aus technischem Know-how, regionaler Verwurzelung und persönlichem Service prägt die Arbeit des Unternehmens in der Medizintechnik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pflegeheime | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Medical Service Höber GmbH & Co. KG

Was macht Medical Service Höber GmbH & Co. KG?

Medical Service Höber GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mayen-Koblenz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medical Service Höber GmbH & Co. KG ansässig?

Medical Service Höber GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Mayen-Koblenz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medical Service Höber GmbH & Co. KG tätig?

Medical Service Höber GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik